Innovationsmanagement

Das Ende der High-Tech-Komfortzone: Haben Sie das Zeug zum »Frugal Innovator«?

Traditionell sind F&E-Abteilungen die (mehr oder weniger) kuschelige Komfortzone der Nerds. Im Ergebnis entstehen oft Produkte, die durch ausgefallene Gimmicks begeistern, am eigentlichen Bedarf des Kunden aber vorbeigehen. Das klassische Over-Engineering. Dabei ist auch das Prinzip Einfachheit eine spannende und vor allem lohnende Entwickleraufgabe: Wie gelingt uns eine Innovation ohne jeden Schnickschnack? Eine Lösung, die so schlank und sparsam ist, dass sie auch für Kunden mit kleinem Budget erschwinglich ist? Und die trotzdem unserem guten Namen gerecht wird?

Digitalisierung trifft Innovation oder die Kunst der »TrInnovation« (Teil 2)

Die Digitalisierung ist ein Glücksfall für alle Unternehmen, die innovationswillig und -fähig sind: Kontinuierlich entstehen neue technologische Möglichkeiten, Innovationen auf verschiedenen Ebenen zu schaffen, sei es für Systeme oder für kreative Anwender. Woran es jedoch häufig noch hapert, ist die aktive und strategische Erschließung dieser Möglichkeiten.

Digitalisierung trifft Innovation oder die Kunst der »TrInnovation«

Digitalisierung und Innovation haben in den letzten Jahren in fast allen Branchen zu einer Fülle neuer Konzepte und Anwendungen geführt. Wichtige Treiber der Digitalisierung wie Big Data, Internet der Dinge, automatisierte Prozesse etc. lassen physische Produkte und Dienstleistungen intelligent werden und schaffen eine Vielzahl neuer, smarter oder sogar disruptiver Innovationsmöglichkeiten. Sie verändern nicht »nur« Geschäftsfelder oder Produkte, sondern das Paradigma für Innovationen im digitalen Umfeld insgesamt:

Disruptive Innovationen Teil 1: Versuche einer Begriffsklärung

Der Begriff »Disruption« hat es mit der Kürung zum Wirtschaftswort des Jahres 2015 durch die FAZ zu einiger Berühmtheit geschafft. Doch mit dem Ruhm kommen auch die Trittbrettfahrer, die vom Glanz des Schlagworts profitieren wollen. Obwohl Prof. Clayton M. Christensen aus meiner und der Sicht vieler anderer Wissenschaftler den Begriff geprägt und klar definiert hat, passiert es immer häufiger, dass momentan alles, was mit einem gewissen Neuheitsgrad – und einer besonderen Bedeutung – versehen werden soll, mit dem Begriff der Disruption betitelt wird.

Stuttgart für alle, alle für Stuttgart (Teil 2)

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt

„Die Welt gehört denen, die zur Eroberung ausziehen, bewaffnet mit Sicherheit und guter Laune.“ – Charles Dickens

Und da standen wir, im Auditorium des ZVE. Bewaffnet mit Tablets, Notebooks, Sensoren, 3D-Drucker, Open Data, dem Selbstbewusstsein eines Felix Baumgartners und der Zuversicht, unsere Stadt an diesem Wochenende ein Stück lebenswerter zu gestalten.