Elektromobilität

Flottere Fahrzeugflotten: Einsatzoptimierung für die dynamische E-Flottennutzung

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Verschlafen, verquatscht, verfahren? Kann schon mal passieren. Wenn man sich einen elektrischen Dienstwagen ausleiht, heißt das allerdings, dass man ihn zu spät oder mit niedrigem Batteriestand zurückgibt. Und das kann dem Kollegen, der den Wagen danach bekommen soll, ganz schnell Probleme bereiten. Ungesteuerte Ladeausfälle können in geteilten Fahrzeugflotten eine Kettenreaktion auslösen.

Das Prinzip Oslo: Lösungswege aus dem Elektromobilitätsdilemma

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Norwegen und speziell Oslo sind in der langfristigen Politik zur Implementierung von Elektromobilität in vieler Hinsicht vorbildlich. Für die Zukunft sollen im hohen Norden keine abstrakten, visionären Ziele für die Einführung von E-Mobilen formuliert werden, sondern konkrete Zeitpläne mit einem praktischen Maßnahmenkatalog.

Das Prinzip Oslo: Lernen von der Hauptstadt der Elektromobilität

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Oslo ist eine Hauptstadt im doppelten Sinne: Die Fjordstadt ist Regierungssitz von Norwegen und im weltweiten Vergleich der Kommunen – die Hauptstadt der Elektromobilität. Bis zum Jahr 2020 werden laut Stadtplanung nur noch emissionsfreie Taxis durch die Osloer Straßen fahren, allen voran die E-Taxis. Norwegen ist das Land, in dem es weltweit die größte Anzahl von Elektrofahrzeugen pro Kopf gibt. Erstaunlicher als die schiere Zahl ist jedoch der Grund für den Boom der Elektromobile:

Der Widerspruch zwischen Auto und Stadt: Lösungen für die Zukunft

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Unsere Siedlungsräume der Zukunft werden Städte sein. Viel mehr als heute werden sie bestimmen, wie wir leben, welche Produkte wir kaufen und wie wir uns fortbewegen. Der Stadtverkehr wird sich bis zum Jahr 2050 verdreifachen. Mit unserem heutigen Mobilitätssystem werden wir schon viel früher an Grenzen stoßen – Zeit sich Gedanken zu machen, wie wir den Widerspruch zwischen den neuen Mobilitätsanforderungen und unseren herkömmlichen Fortbewegungsmitteln auflösen können.

Elektromobilität ist nur etwas für Grüne, Reiche und Politiker (oder?)

DELFIN – Dienstleistungen für Elektromobilität

Mit dieser Aussage verurteilt der Berater und Honorarprofessor der Technischen Universität Wien, Friedrich Indra in einem Artikel im Wirtschaftsfachmagazin »Economic Engineering« (Nr. 6-2014) etwas, das eigentlich massentauglich werden soll. Äußert er diese harten Worte zu Recht oder spricht hier ein Experte, der sich seit Jahrzehnten mit Verbrennungstechnik beschäftigt und sich nur deshalb nichts anderes vorstellen kann?

Streiks als Forschungsbeschleuniger oder: Wie man am eigenen Gleis sägt

Ein weiteres Mal binnen weniger Wochen stellt sich Deutschland auf einen Streik bei der Bahn ein. Nun sollte man denken, dass Streiks als strategische Mittel genutzt würden, um auf suboptimale Arbeitsbedingungen einer Berufsgruppe hinzuweisen. In den letzten Monaten hatten einige Streiks jedoch einen interessanten Nebeneffekt: die Gefährdung der eigenen Berufsgruppe.

Wie funktioniert Elektromobilität wirtschaftlich?

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Fast jeder große Automobilhersteller hat mittlerweile ein Elektrofahrzeug im Angebot. Spätestens seit »dem Tesla« und seit auch die deutschen Hersteller – von VW über Daimler bis hin zu BMW – Elektrofahrzeuge im Angebot haben, ist es kein Wunder, dass das große Interesse an den technischen Möglichkeiten, also dem »Was können diese Elektroautos eigentlich?«, jetzt zum »Wie« übergangen ist – der Frage, wie Elektromobilität konkret wirtschaftlich umgesetzt werden kann.

E-Autofahren wird sozial: Unsere Messehöhepunkte auf der eCarTec

Wenn es nach den Publikumstrends auf unserem Messestand auf der eCarTec geht, müssen wir uns vom Begriff des »Individualverkehrs« in naher Zukunft verabschieden. Das Auto und Verkehr generell werden mittels intelligentem eCar-Sharing zu Gemeinschaftsprojekten. Entsprechende Verkehrskonzepte in unseren Städten ähneln immer mehr einem sozialen Netzwerk als einer baulichen Infrastruktur.
Die Technologie für das vernetzte Fahren schlummert deshalb nicht mehr nur unter der Motorhaube. Gemeinschaftliches Fahren benötigt neue Technologien der intelligenten Vernetzung, des Echtzeit-Managements von Fahrzeugen oder ganzen Flotten und nicht zuletzt des reibungslosen Ladens. Zusammen mit fünf weiteren Fraunhofer-Instituten hat unser e-Mobility Team vom Fraunhofer IAO auf der eCarTec 2014 acht innovative Brückentechnologien für das vernetzte Fahren vorgestellt. Unsere Innovationen aus dem GeMo-Verbund (Gemeinschaftliche Mobilität) haben trotz der Konkurrenz mit PS-starken Elektro-Karossen zahllose Messebesucher angezogen.