Total E-Quality: Gelebte Chancengleichheit am IAO


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IAO-Chancxengleichheit

Das nennt man wohl einen lupenreinen Quattrick in puncto Chancengleichheit: Zum vierten Mal in Folge erhielt das Fraunhofer IAO kürzlich das Prädikat »TOTAL E-QUALITY« verliehen – eine Auszeichnung für gelebte Chancengleichheit im Institutsalltag.

Das Besondere dabei: Chancengleichheit beschäftigt das Fraunhofer IAO sowohl auf wissenschaftlicher als auch auf personalpolitischer Ebene:

Um das Thema Gleichstellung im Institutsalltag zu stärken, wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Forschungsprojekte mit Genderfragestellungen durchgeführt. Die beiden Projekte »GenderChancen« und »P ∞ – Erfolgreich ist weiblich« konnten bereits erfolgreich abgeschlossen werden. Seit 2009 läuft das von der EU geförderte Projekt »WHIST – Women’s Career Hitting the Target: Gender Management in Scientific and Techological Research« in dem die Verbesserung der Bedingungen für Frauen im Bereich der wissenschaftlichen und technischen Forschung durch Umsetzung verschiedener Maßnahmen angestrebt wird. Ein weiteres aktuelles Projekt innerhalb des 7. EU-Rahmenprogramms ist »Stages - Structural Transformation to Achieve Gender Equality in Science«. Dieses ist als direkter Nachfolger des WHIST-Projektes zu sehen mit dem angestrebten Ziel konkrete Maßnahmen zum Gender Mainstreaming umzusetzen und weiter in der Gleichstellungspolitik am Institut zu etablieren. Projektbeginn ist im September 2011.

Total E-Quality

Neben der Genderforschung ist ein weiteres vorrangiges Ziel der Gleichstellungsarbeit am Institut die Motivation von Frauen zur Teilnahme an Programmen zur Karriere- und Personalentwicklung, um so schrittweise den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu erhöhen.

Theorie und Praxis gehen also Hand in Hand – eine gute Vorraussetzung und ein Ansporn, sich auch in den kommenden drei Jahren weiterhin intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen. Das Ziel ist, den Quattrick durch eine erneute Auszeichnung zu veredeln – aber was kommt eigentlich nach einem Quattrick?

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Dieser Beitrag wurde erstellt am 07.09.2011 um 13:57 von Presse und Öffentlichkeitsarbeit und ist der Kategorie Zukunft der Arbeit zugeordnet. Sie haben die Möglichkeit, Antworten zu diesem Beitrag über den RSS 2.0-Feed zu verfolgen. You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.

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