Am 25. April fand der diesjährige Girls’Day statt. Wie viele Arbeitsstätten in Deutschland öffnete auch das Fraunhofer-Institutszentrum in Stuttgart seine Pforten. Rund 90 Mädchen besuchten die neun Stationen der Fraunhofer-Institute, um sich über Berufe im technischen Bereich und ganz besonders im Forschungsumfeld zu informieren.
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Beiträge aus der Kategorie ‘Human-Computer Interaction’
Technik braucht Frauen! Vodcast zum Girls’Day 2013
Freitag, Mai 10th, 2013 von Jasmin LinkBrauchen wir mehr körperliche Arbeit bei der Arbeit?
Dienstag, November 13th, 2012 von Manfred DangelmaierDer Tribut der Wissensarbeit
Wir sind schon weit gekommen auf unserem Weg in die Wissensgesellschaft. Insbesondere unsere Arbeit wird immer mehr zur Wissensarbeit. Von der Bürotür aus betrachtet sieht das etwa so aus: Da sitzt einer, schaut unverwandt auf einen Bildschirm und bearbeitet seine Tastatur. Inzwischen tut er Vergleichbares auch im Besprechungszimmer oder auf Reisen, in der Bahn oder am Flughafen auf dem Laptop oder dem Smartphone. Arbeit im physischen beziehungsweise physikalischen Sinn kann man das nicht mehr nennen. Jeder weiß, dass das nicht gesund ist. Bewegungsmangel beziehungsweise körperliche Unterforderung führt zum Nachlassen der körperlichen Leistungsfähigkeit und gilt inzwischen gemeinhin als erwiesener Risikofaktor für unsere Gesundheit. Folglich nutzen wir vermehrt unsere Freizeit dazu, physische Arbeit zu verrichten: Wir joggen oder gehen ins Fitnessstudio. Und wir geben dafür das Geld aus, das wir bei unserer »Arbeit ohne Arbeit« verdient haben. Ein paradoxer Zustand.
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Per Du mit der Maschine: Das Potenzial von Human-Machine Interfaces in der Produktion
Mittwoch, Oktober 10th, 2012 von David Blank»Das Human-Machine Interface (HMI) macht eine hervorragende Figur. Trotz hoher Komplexität der Maschine lässt es komplexe Aufgaben einfach erscheinen. Die Elemente sind klar und intuitiv und ermöglichen schon nach kurzer Lernphase eine sichere Bedienung. Je nach Kenntnisstand und Funktion erhält jeder Mitarbeiter genau die Informationen, die ihn optimal unterstützen. Das Ergebnis ist eine Bedienoberfläche mit großartiger Usability und einer Gestaltung, die begeistert.«
Das würde man doch gerne von einer HMI-Lösung im eigenen Betrieb hören, doch die Wirklichkeit im Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine ernüchtert: die Entwicklung einer solchen Oberfläche ist nämlich nicht einfach.
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Mobile Usability: Das Auto als »just another device«?
Mittwoch, Januar 18th, 2012 von Frederik DiederichsMehr als die Hälfte der Bedienungsanleitung eines Mittelklassewagens besteht aus Erklärungen für Sicherheits-, Kommunikations-, Informations- und Entertainment-Systeme im Auto – Tendenz steigend. Weil niemand diese gedruckte Informationsflut mehr beherrschen kann, ist Learning-by-doing angesagt. Zudem hält die Diskussion über Ablenkung durch Handybenutzung und Entertainment-Funktionen an - und wird durch Smartphones und Auto-Apps weiter angeheizt.
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Sicheres Fahrvergnügen
Dienstag, Dezember 13th, 2011 von Frederik DiederichsUsability als Schlüssel für sicheres Fahren
Entertainment vs. Sicherheit?
Zukünftige Infotainment- und Fahrerassistenzsysteme bieten großes Potenzial zur Steigerung von Fahrkomfort und Verkehrssicherheit. So kommt beispielsweise eine Flut an Smartphone- und Cloud-basierten Services auf Autofahrer zu; viele wünschen sich im Auto das volle Infotainment und Entertainmenterlebnis, das sie aus ihrem Wohnzimmer gewohnt sind. Sicher nicht in jeder Situation, aber der totale Verzicht entspräche nicht der Realität auf den Straßen weltweit.
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Usability am Automaten: Die Maschine als persönlicher Ansprechpartner
Donnerstag, November 17th, 2011 von Janina BierkandtAutomaten haben als reine Maschinen ausgedient. Die Zukunft in der Automatengestaltung liegt nicht mehr nur in der technischen Weiterentwicklung, denn das Anforderungsprofil an Automaten als unmittelbare Schnittstellen zum Kunden verändert sich grundlegend: Automaten übernehmen in immer mehr Bereichen die Funktion eines persönlichen »Ansprechpartners« mit quasi-menschlichen Eigenschaften. Ein Grund hierfür ist der weltweite und branchenübergreifende Trend zur Prozess- und Serviceautomatisierung. Zunehmende Mobilität und Schnelllebigkeit steigern den Bedarf an flexibel erreichbaren Produkten und Dienstleistungen – 24 Stunden 7 Tage die Woche. Immer mehr Schnittstellen zwischen Unternehmen und Kunden sind von Maschinen besetzt. Gleichzeitig steigt das Bedürfnis der Kunden nach individuellem Service.
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World Usability Day - mitten drin statt nur dabei
Mittwoch, November 9th, 2011 von Matthias PeissnerAm 10. November findet zum 7. Mal der »World Usability Day« statt. Mit dem Ziel, das öffentliche Bewusstsein für das Thema Usability zu schärfen, werden jedes Jahr weltweit zahlreiche Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträge und Workshops zum Thema Usability abgehalten.
Natürlich darf das Fraunhofer IAO dabei nicht fehlen: Bereits seit 2005 sind wir maßgeblich an der Organisation und Ausrichtung des Stuttgarter World Usability Days beteiligt. Dieser ist mit über 3000 Besuchern in 2010 der größte World Usability Day in Deutschland. In diesem Jahr leitet IAO-Expertin Janina Bierkandt vom Competence Center Human-Computer Interaction das Organisationsteam der Stuttgarter Veranstaltung. Über 40 Unternehmen, Hochschulen und andere Einrichtungen der Region verbinden im Rahmen der Veranstaltung Lehre, Forschung und Wirtschaft und stärken den kreativen Austausch von Laien und Experten rund um benutzungsfreundliche Produkte. Ein Highlight der Veranstaltung im Treffpunkt Rotebühlplatz: Usability wird erlebbar gemacht! Bei der interaktiven Ausstellung können die Besucher Produkte anfassen und ausprobieren – sie sind unter anderem eingeladen, ihr Fahrverhalten am Fahrsimulator zu testen, einen virtuellen Besprechungsraum zu nutzen oder einzigartige Foto-Text-Kompositionen zu gestalten.
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Anprobe im Vorbeigehen
Freitag, Januar 21st, 2011 von Jasmin LinkAnna bummelt durch die Stadt. In einem Schaufenster fällt ihr Blick auf eine schicke Bluse. »Hübsch! Aber ob mir die Farbe steht?«
Das interaktive Schaufenster beantwortet ihr die Frage nach wenigen Gesten: Die Installation nimmt ihr Bild auf, und überlagert es mit den Bildern der aktuellen Kollektion. Die Größe wird entsprechend angepasst. Durch Winken kann sie die Blusen auf der virtuellen Kleiderstange durchprobieren. »In der langärmligen Version gefällt mir die Bluse noch besser. Die werd ich jetzt anprobieren«, sagt sie sich, und fragt im Laden gezielt nach der schon virtuell anprobierten Bluse.
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Der Automat von morgen
Donnerstag, November 18th, 2010 von Jasmin Link

Zu welcher Sorte Automatenbenutzer gehören Sie? Zu denen, die alles ausprobieren wollen? Zu denen, die auf die blöden Kisten schimpfen? Oder zu denen, die dann doch ganz froh sind, dass der Automat auch abends um elf noch Briefmarken verkauft?
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