Beiträge aus der Kategorie ‘Social Software’

eCollaboration: Zurück in die Zukunft

Dienstag, März 9th, 2010 von Josephine Hofmann

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Einsatzgebiete, Umsatzprognosen und Techniklösungen zur Unterstützung der Zusammenarbeit über Distanz, ohne den Raum verlassen zu müssen, begleiten meine Projektarbeiten seit gut 15 Jahren. Die Bezeichnungen und die technologischen Grundkomponenten haben variiert: »Telekooperation« war einer, »Teamplattformen« ein anderer; »virtuelle Unternehmen« galten für einige Jahre als DAS Konzept zukunftsweisender, flexibler Organisation. Und die journalistischen bzw. anbieterseitigen Voraussagen für die Nutzungszahlen von Videokonferenzsystemen zeigten immer dasselbe Muster: eine steil nach oben ragende Kurve. Nur die Jahresangaben auf der x-Achse haben sich nie so realisieren lassen wie erwartet und mussten immer wieder nach oben bzw. rechts korrigiert werden. Also kein echtes Thema? Oder mittlerweile vielleicht schon so weit verbreitet, dass man sich in einem anwendungsorientierten Forschungsinstitut damit nicht mehr auseinandersetzen muss?

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Prozesskettenbrowser oder wie die Verwaltung 2.0 aussehen könnte

Dienstag, Februar 23rd, 2010 von Norbert Fröschle

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»Wenn der Bosch wüsste was der Bosch weiß…!« Mit diesem geflügelten Wort wird oft zutreffend das Dilemma des Wissensmanagements in einer Organisation auf den Punkt gebracht. Denn es ist klar: wenn die eine Hand nicht weiß, was die andere tut, entstehen Informationslücken, Missverständnisse und Doppelarbeit. So verursachen Geschäftsprozesse unnötige Kosten und zusätzlichen Aufwand an Arbeitsstunden.
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Digital Natives und der »CEO 2.0«: Verschieben sich die Grenzen von Hierarchie und Selbstorganisation?

Dienstag, Oktober 27th, 2009 von Josephine Hofmann

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Unter dieser Fragestellung stand die Konferenz des Münchner Kreises am 21.Oktober 2009, zu der auch ich einen Beitrag leisten dürfte. Ein wesentlicher Teil des Tages war der Gegenüberstellung der sogenannten »Digital Natives« und der »Digital Immigrants« sowie den »Digital Ignorants« gewidmet. Die erstgenannten gelten als die Protagonisten der 2.0-Nutzer – Personen mit einem Geburtsdatum nach 1980, aufgewachsen mit Internet, Social Software, Twitter und Co, die vor dem Eintritt in die heutige Unternehmenswelt stehen. Wir werden sie brauchen als Mitarbeiter von morgen.
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Studie: Erfolgsfaktoren für Social Software im Unternehmen

Mittwoch, Juli 1st, 2009 von Jochen Günther

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Der griechische Philosoph Sokrates ist mit dem Zitat »Ich weiß, dass ich nichts weiß« in die Geschichte eingegangen. Für viele Unternehmen müsste dieser Spruch lauten: »ich weiß, dass ich viel weiß – aber ich weiß nicht, wo ich dieses Wissen gespeichert habe«. Wissen ist die wichtigste Ressource eines Unternehmens. Trotzdem schaffen wir es häufig nicht, dieses kostbare Gut so zu organisieren, dass wir es jederzeit effektiv abrufen und einsetzen können. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass unternehmerisches Wissen in drei verschiedenen Medien »gespeichert« wird: In den Köpfen der Mitarbeiter, in Datenbanken und auf informeller Ebene in der Kultur eines Unternehmens, also in den Prozessen und Kommunikationsgewohnheiten der Mitarbeiter untereinander.

Social Software bietet Unternehmen die Möglichkeit, diese drei Wissensressourcen erfolgreich miteinander zu verbinden und das vorhandene Wissen für jeden Mitarbeiter nutzbar zu machen. Doch Social Software muss die drei Wissensressourcen effektiv vernetzen und in mancher Hinsicht verändern, um erfolgreich zu sein. weiterlesen »

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