Markierte Beiträge ‘Business Performance Management’

Bye bye Home Office, auf Wiedersehen flexible Arbeitswelt?

Freitag, März 1st, 2013 von Dennis Stolze

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Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Yahoo-Chefin Marissa Mayer hat beschlossen, dass Yahoo-Mitarbeiter nicht länger von zu Hause aus arbeiten dürfen. Schnelligkeit und Qualität würden oftmals leiden, wenn man von Zuhause aus arbeite, heißt es zur Begründung bei Yahoo.

Überraschend kommt diese Nachricht auch gerade deshalb, weil global gesehen der Trend eindeutig in die andere Richtung läuft, sprich zu mehr Flexibilität bei der Wahl von Arbeitsort und Arbeitszeit. Die Reaktionen auf diese Ankündigung fallen daher auch im Großen und Ganzen negativ aus. Die meisten Kommentatoren gehen davon aus, dass Mayer und Yahoo sich damit keinen großen Gefallen tun werden und es nicht lange dauern wird, bis der erste Mitarbeiter seinen Job bei Yahoo kündigt und woanders, also womöglich bei der Konkurrenz, anheuert.

Präsenzkultur statt Leistungsorientierung?

Dazwischen gibt es aber auch die ein oder andere Stimme, die befürchtet, Yahoo könnte damit einen großen Trend anstoßen und weitere Unternehmen dazu bewegen, das Rad zurückzudrehen und künftig flexible Arbeitsweisen wieder stärker einzuschränken.

Nun stellt sich also die Frage, ob mit Yahoos Entscheidung tatsächlich der Weg zurück zur Präsenzkultur eingeschlagen wurde?
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Kennzeichen guter Führung: Hoch loyale, von unten agierende »Reparaturkompetenz«

Dienstag, Februar 19th, 2013 von Anna Hoberg

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Anlässlich des täglichen Dauerspagats kann nun das Personalmanagement die Parole »Problem erkannt – Problem gebannt!« ausgeben und direkt 100e thematisch relevante Führungs- und Steuerungsinstrumente anbieten. Theoretisch-fundierte, methodische Lösungsansätze sind aus meiner Perspektive als Wissenschaftlerin ohne Frage notwendig, aber fragen Sie mal die Führungskraft Ihres Vertrauens: In der Praxis sind Leitsätze, Unternehmensvorgaben und Führungsmethoden gar nicht so leicht anzuwenden.
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Führungskräfte im täglichen Spagat - Ein Fazit zu unserer Open-Space-Veranstaltung

Montag, Februar 18th, 2013 von Anna Hoberg

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Hätten wir die 50 Führungskräfte, Personaler und Geschäftsführer auf unserer Open-Space-Veranstaltung »Führung im Spagat« am 30. Januar 2013 im Bildungszentrum des Bildungswerks der Baden-Württembergischen Wirtschaft gefragt: »Werden unsere Führungskräfte immer unfähiger?«, dann hätten die Teilnehmer hoffentlich alle unisono widersprochen. Die Realität heutiger Führungskräfte ist hoch komplex! Und das über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Sie sind die entscheidenden Scharniere zwischen Management und Mitarbeitern, sie bewegen sich in einem ständigen Spagat wechselnder Ansprüche und multipler Kompetenzen. Das haben die Anliegen der Teilnehmer bewiesen. Sie haben in 12 Runden lebhaft ihren selbst empfundenen Spagat und ihre verschiedensten Herausforderungen mit eingebracht und diskutiert:
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KAI-Index: Wie sollten wir arbeiten, damit unser Kopf gut arbeitet?

Donnerstag, Januar 31st, 2013 von Gabriele Korge

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Rohstoffe wie Öl, Erz oder nutzbarer Boden sind endlich und werden uns in naher Zukunft nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung stehen. Die Knappheit an physischen Ressourcen lässt sich mit konkreten Studien und Zahlen belegen und berechnen – bei der wichtigsten Ressource im rohstoffarmen Deutschland, der Kopfarbeit, also der Erzeugung von geistigen Gütern und Leistungen, tappen wir hingegen weitgehend im Dunkeln, obwohl der Anteil der Kopf- und Wissensarbeitenden stetig steigt, ihre Bedeutung für die Wirtschaft ebenso. Sie sind für viele Unternehmen die eigentliche Schlüsselressource im Innovation getriebenen Weltmarkt und angesichts des »War for Talents«. Sie entscheiden über zukünftige unternehmerische Erfolge und doch stellen sie für Wirtschaft und Wissenschaft als systematisches Forschungsfeld eine Black Box dar. Die zentralen Fragen zum WIE, z.B. wie arbeiten Kopfarbeitende heute und wie wollen sie eigentlich arbeiten? bleiben bislang noch unbeantwortet.
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Der wahre Mehrwert von Videokommunikation

Montag, Januar 14th, 2013 von Josephine Hofmann

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wie viel »mehr« könnten wir dann erst durch Bewegtbilder wie Videokommunikation transportieren?

Obwohl heute große Datenmengen übertragen werden können, hat sich die Videokommunikation im Berufsalltag noch nicht durchsetzen können. Meiner Erfahrung nach steht bei der Einführung von Videokonferenzen meist immer noch das Einsparpotenzial bei Reisekosten klar im Vordergrund – weshalb die Technologie vor Jahren auch zunächst an der Unternehmensspitze Einzug hielt. Ein recht schnöder Grund, der potenzielle Mehrwerte wie Effektivität und Qualität der Kollaboration völlig vernachlässigt.

Um herauszubekommen, ob Video- und Webkonferenzen tatsächlich auf breiter Basis eine Alternative zu anderen Formen der Fernkollaboration darstellt, also für eine echte Kosten-/Nutzenanalyse, haben wir genauer hingesehen. Und sind dieser Frage mit freundlicher Unterstützung von OmniJoin in einem Experiment nachgegangen. weiterlesen »

Bürgerbeteiligung in der Morgenstadt

Dienstag, Mai 22nd, 2012 von Norbert Fröschle

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Teil 1: »Open-Data-Gardening«
Open Data sind Daten in Verwaltung und Politik, die – im Gegensatz zu personenbezogenen Daten, Unternehmensdaten oder geheimen Staatsdaten – von Bürgern, Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaft und Forschung genutzt werden dürfen. Sie stellen somit einen wichtigen Rohstoffe der Zukunft dar. Grund genug, sie zu bewirtschaften.
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Expertise-to-go: Stellen Sie Ihre Fragen zum Thema »Lernwelten der Zukunft«

Freitag, September 23rd, 2011 von Presse und Öffentlichkeitsarbeit

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Eine neue Generation von Lernenden und Lehrenden erwartet neben zielgerichteten Lern- und Studieninhalten eine Bandbreite unterschiedlicher technologischer und organisatorischer Infrastrukturen. Mobilität, Flexibilität und die Effektivität zählen dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Ob in Form differenzierter E-Learning-Angebote, webbasierter Interaktion und Kommunikation oder moderner, lernförderlicher Gebäude und Räume für den Präsenzunterricht, die gemeinsames Lernen, Entdecken und Erleben bieten: die Möglichkeiten, hierdurch einen Beitrag für effizientere Lernprozesse zu liefern, sind vielfältig, werden bisher aber nur in Ansätzen realisiert. Welche Lernformen und- umgebungen passen zu Ihrem Unternehmen? Wie können diese optimal umgesetzt werden? Welche Möglichkeiten bieten die neuen Kanäle des Web 2.0 wie Wikis, Blogs und Foren?
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Enterprise 2.0: Das Unternehmen als soziales Wissensnetzwerk

Montag, September 19th, 2011 von Jochen Günther

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Unternehmen stehen unter immer stärkerem Komplexitätsdruck. Vor allem produzierende Unternehmen müssen immer komplexere Anlagen beherrschen und anspruchsvolle Prozesse wie die Just-in-Time Fertigung oder die Verringerung von Losgrößen, Beständen oder Durchlaufzeiten bewältigen. Mitarbeiter, Partner und Zulieferer arbeiten immer enger verkettet zusammen. Der effiziente Austausch von Wissen und Informationen entscheidet über den unternehmerischen Erfolg und die Organisation der »Wissensarbeiter«, also der Mitarbeiter mit strategischem Wissen, wird zur wertschöpfenden Ressource.
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Expertise-to-Go: Die Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Social Software

Freitag, Dezember 10th, 2010 von Jochen Günther

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Im Oktober startete unsere neue Reihe »Expertise-to-Go«, eine neue Form des Dialogs zwischen Fraunhofer-Experten und interessierten Lesern des IAO-Blogs. Den Auftakt bildet unser Social Software Experte Jochen Günther:
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Teil 3 von 3: Stell‘ Dir vor es ist Social Media und keiner macht mit…

Freitag, Oktober 22nd, 2010 von Jochen Günther

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In unserem ersten Blogbeitrag dieser Reihe haben wir versucht aufzuzeigen, dass das Scheitern von Social Software Projekten oftmals durch ungünstige unternehmenskulturelle Bedingungen zu begründen ist. Im zweiten Teil der Serie haben wir die Ursachen genauer beleuchtet und Erfolgsfaktoren vorgestellt. Doch wie sieht es ganz konkret in Ihrem Unternehmen aus? Machen Sie den Selbsttest!

Auf Basis der letzte Woche vorgestellten Erfolgsfaktoren haben wir einen Social Enterprise Check entwickelt, mit dessen Hilfe Sie einfach und ohne aufwändige Mitarbeiterbefragungen einen ersten Eindruck darüber gewinnen können, wie gut oder schlecht Ihr Unternehmen bereits jetzt für die Durchführung von Social Software Projekten gewappnet ist!

Hier geht’s zum Social Enterprise Check!

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