Markierte Beiträge ‘Dienstleistungen’

Im »Service Dschungel-Camp«: Simulation zum demografiefesten Unternehmen

Montag, Mai 6th, 2013 von Alexander Schletz

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Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance

»Den demografischen Wandel gestalten«
– IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2013:
»Die demografische Chance«

Wie es sich im Dschungel lebt und inwieweit sich dort lebende Kleintiere zum Stillen des Hungers eignen, kann man sich abends vom Sofa aus im Fernsehen ansehen. Die Meinungen zum Dschungelcamp gehen weit auseinander. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Grundkonzeption des Camps jedoch durchaus interessant: Eine ausgewählte Gruppe an Personen wird bestimmten Herausforderungen ausgesetzt, um ihr Sozialverhalten unter veränderten Bedingungen analysieren zu können. In der Wissenschaft nennen wir dieses Verfahren eine Simulation. Anders als im Boulevardfernsehen lassen sich in wissenschaftlichen Simulationen tatsächlich völlig neue Erkenntnisse zu Zukunftsszenarien unserer Gesellschaft gewinnen.
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Nachgefragt: Wie testet man neue Dienstleistungen vor der Markteinführung?

Donnerstag, April 4th, 2013 von Thomas Burger

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Dass Unternehmen ihre neuen Produkte vor der Markteinführung schon auf Herz und Nieren testen und erproben, ist hinlänglich bekannt. Was aber und vor allem wie testen Unternehmen bei der Entwicklung und Markteinführung neuer Dienstleistungen? Das fragten sich neben 21 ausgewählten Experten einer qualitativen Erhebung zum »Testen in der Dienstleistungsentwicklung« auch 205 Teilnehmer der Befragung zum »Testen neuer Dienstleistungen«. Dabei stand weniger die Bestätigung von Theorien oder Modellen auf dem Gebiet des Testens in der Dienstleistungsentwicklung im Vordergrund, sondern vielmehr eine fundierte Bestandsaufnahme der betrieblichen Praxis.

Standortbestimmung zum Testen neuer Dienstleistungen
Das Fraunhofer IAO hat neben einer qualitativen Erhebung in Form von 21 Expertengesprächen zum Thema »Testen in der Dienstleistungsentwicklung« auch in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eine Unternehmensbefragung zum Thema »Testen neuer Dienstleistungen« durchgeführt, in der wir unter anderem danach gefragt haben, wie Unternehmen ihre Dienstleistungen entwickeln, wie sie ihre Dienstleistungen vor der Markteinführung testen, welche Methoden und Werkzeuge sie dabei einsetzen und in welchen Bereichen sie durch diese Tests Erkenntnisse gewinnen können. Mit den dokumentierten Angaben von 21 Expertengesprächen sowie von 205 Rückläufern der Unternehmensbefragung, mehrheitlich von Anbietern technischer und produktbegleitender Dienstleistungen, haben wir eine hervorragende Datenbasis aufgebaut, um die aufgeworfenen Fragen adäquat adressieren zu können. Die Ergebnisse stehen nun erstmals als Foliendownload hier zur Verfügung:
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Erste Hilfe-Kasten für produktivere Dienstleistungen

Dienstag, Januar 22nd, 2013 von Janine Kramer

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Wie produktiv war eigentlich der jährliche Kontrollbesuch beim Zahnarzt, oder der Einbau des neuen Geschirrspülers? Haben Sie sich solche Fragen schon mal gestellt? Der Arzt oder Elektroniklieferant bestimmt, aber wie lässt sich eigentlich das Verhältnis von Input zu Output, also von »Kosten« und »Nutzen« bei Dienstleistungen bestimmen?

In der Produktion ist das ganz einfach: Standardmessverfahren spucken eine Standardkennzahl aus. Im Servicegeschäft bietet sich leider nichts Vergleichbares. Dabei sind solche Kennzahlen hier natürlich genauso wichtig als Managementinstrument und Barometer für Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbserfolg! Eine Dienstleistung produktiver zu gestalten oder überhaupt deren Produktivität adäquat zu messen und zu steuern, ist daher keine triviale Angelegenheit.
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Nutzerbasierte Dienstleistungsprodukte und Geschäftsmodelle für den demografischen Wandel in China

Donnerstag, Januar 17th, 2013 von Thomas Burger

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Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance

»Den demografischen Wandel gestalten«
– IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2013:
»Die demografische Chance«

Nicht nur bei uns in Deutschland, auch im Land des Roten Drachen altert die Gesellschaft – und zwar rapide. Häusliche Pflege- und Betreuungsdienstleistungen werden aktuell (Stand Januar 2013) für nur ein Prozent (!) der chinesischen Gesamtbevölkerung angeboten. Ein Millionenheer alternder Chinesen kann mit dem bestehenden Instrumentarium an Dienstleistungen in naher Zukunft nicht mehr ausreichend versorgt werden. In der Optimierung bestehender und besonders in der Entwicklung neuer und geeigneter häuslicher Pflege- und Betreuungsangebote in Kombination mit Alterstechnikprodukten liegt demnach ein gewaltiges Potenzial.

Auch die Chinesen entwickeln hierfür Technologien, programmieren Software und vernetzen Sensoren, Software und Produkte über einen Server oder Plattformen. Anders als in Deutschland nehmen die Chinesen die im ZEIT-Artikel geforderten Themen »Gründliche Feldversuche« und »Entwicklung nutzerbasierter Dienstleistungsmodelle« hierbei jedoch sehr ernst.
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Wie Ambient Assisted Living funktionieren kann: Eine Replik auf »Der unsichtbare Pfleger«

Mittwoch, Januar 16th, 2013 von Thomas Burger

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Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance

»Den demografischen Wandel gestalten«
– IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2013:
»Die demografische Chance«

Ist AAL in Deutschland gescheitert?

Einem Artikel der Wochenzeitung DIE ZEIT zufolge (DIE ZEIT No 2 vom 3. Januar 2013, Seite 27 und 28) lässt der Durchbruch der Alterstechnikbranche (AAL=Ambient Assisted Living) nach wie vor auf sich warten. Hinter vorgehaltener Hand wird sogar gemunkelt, AAL sei »tot«. Nach den Angaben des Zeitungsartikels hat die Branche mittlerweile selbst zahlreiche Gründe hierfür identifiziert. So liest man u.a.:

  • Die Forschungsförderung seitens des BMBF sei zu sehr auf die Entwicklung grundlegender Technologien ausgerichtet. Das »Investment in funkelnde Technik habe Vorrang vor einem gründlichen Feldversuch«. Ebenso habe eine »gemeinsame und auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnittene Perspektive« gefehlt, erwidert das BMBF. Die Entwicklung grundlegender Technologien sei jedoch notwendig gewesen, um diese zu schaffen.
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Service 2022: Zukunftsszenarien für technische Dienstleistungen

Dienstag, Dezember 4th, 2012 von Bernd Bienzeisler

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Das Unternehmen aus Deutschland zu technologischen Innovationsführern bei Produkten zählen, ist keine neue Erkenntnis. Dass das produzierende Gewerbe dabei ist, auch im Bereich von technischen Services die Innovationsführerschaft zu übernehmen, dagegen schon. Am IAO beobachten wir erst seit gut fünf Jahren eine steigende Nachfrage von Produktherstellern nach Forschungsleistungen zum Thema Dienstleistungen. Allerdings haben viele Unternehmen in den letzten fünf Jahren einen steilen Lernprozess durchlaufen, so dass sich heute fast alle führenden Hersteller und deren Zulieferindustrien mit Dienstleistungsinnovationen beschäftigen.
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Geschäftsmodelle im Bereich Gesundheitsprävention und Wellness: Was im Markt funktioniert und was die Zukunft bringt

Dienstag, November 15th, 2011 von Florian Kicherer

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Medizintechnische Produkte und Lösungen für Gesundheit und Wellness unterscheiden sich in vielem, haben aber eines gemeinsam: Ihr Marktpotenzial ist immens und keineswegs erschlossen. Medizinprodukte mussten allerdings bisher hohe Hürden für die Zertifizierung und Zulassung am Markt zu überwinden. Das könnte sich zumindest auf dem wichtigen US-amerikanischen Markt in Kürze ändern: Laut einem Beitrag in der Bloomberg Businessweek von Olga Kharif wird die zuständige Behörde FDA 2012 neue Richtlinien veröffentlichen, die die Zulassung von Apps für medizinische Anwendungszwecke deutlich beschleunigen und vereinfachen werden. Dabei spielen Smartphones, allen voran Apples iPhone und Android-Geräte, eine entscheidende Rolle. Sie sind nahezu für jede Behandlung und Therapie denkbar, vereinfachen Abläufe, tragen zu erhöhter Transparenz bei und haben hohe Potenziale gerade in mobilen Einsatzszenarien. Das durch die gemeinsame »Hardwareplattform« Smartphone auch noch Kosten gespart werden können, ist das sprichwörtliche Sahnehäubchen.
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Das Ganze ist definitiv mehr als die Summe seiner Teile: Die strategische Partnerschaft »Produktivität von Dienstleistungen«

Dienstag, August 30th, 2011 von Inka Mörschel

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Produktion ist produktiv, Dienstleistung ist dienlich – so einfach machen es sich viele deutsche Unternehmen häufig, wenn sie ihre Produktivität messen wollen – und klammern damit einen entscheidenden Erfolgsfaktor aus: Wie kann ich die Produktivität meiner Dienstleistungen steigern? Wie kann ich Dienstleistungsproduktivität messen, bewerten und effektiver organisieren?
Diese Fragen stellt sich jeder Unternehmer in der ein- oder anderen Form, da sie entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit sind. Jedoch fallen die Antworten meist unzufriedenstellend aus, da die verallgemeinerbaren Messmethoden und Instrumente bisher fehlen.
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Gesundheitsprävention: Die falschen Versprechen für die richtigen Produkte?

Donnerstag, Mai 19th, 2011 von Florian Kicherer

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Das Nutzenversprechen ist bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen die »Brücke« zwischen Ressourcen und Markt. Oder eben dem, was das Unternehmen leisten bzw. verkaufen kann und dem, was Kunden nachfragen, respektive zu kaufen bereit sind. Was ist es nun, das Kunden im Markt für Gesundheitsprävention kaufen möchten? Gesundheit? Sicherheit? Lifestyle? Wie können in diesen Bereichen Nutzen angeboten und – ganz wichtig – kommuniziert werden?

Gesundheit ist ein geradezu postmoderner Begriff, der sehr unterschiedlich interpretiert und genutzt werden kann – aber genau von dieser Interpretation hängt der Erfolg eines Geschäftsmodells im Bereich Gesundheitsprävention ab.
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Die beste Finanzierung fürs Gesundheitswesen? Erfolgreiche Geschäftsmodelle!

Freitag, März 4th, 2011 von Florian Kicherer

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Warum kosten Rasierer nahezu nichts, Rasierklingen jedoch ein kleines Vermögen? Wie können Mobilfunkanbieter Handys für 1 Euro anbieten, die regulär im Elektro-Handel 499 Euro kosten? Warum gibt es in Fitnessstudios Premium Tarife mit Personal Trainer, Getränkeflatrate und unbegrenzter Spa-Benutzung, wenn die meisten Mitglieder nur in den ersten zwei Wochen des Jahres trainieren? Viele Fragen – eine simple Antwort: hinter all diesen Fällen stecken relativ einfache Leistungen. Im Bereich der Gesundheitsprävention finden wir häufig die umgekehrte Konstellation: sehr anspruchsvolle Leistungen, aber z.T. simple Geschäftsmodelle. Der Blick über den Tellerrand der eigenen Branche auf die Geschäftsmodelle anderer kann also hier wirklich etwas bewirken.
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