Markierte Beiträge ‘Unternehmensentwicklung’

Den demografischen Wandel gestalten

Montag, März 25th, 2013 von Presse und Öffentlichkeitsarbeit

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Start der IAO-Blogreihe »Die demografische Chance«

Wir leben länger. Wir werden weniger. Wir werden vielfältiger. Die Frage, wie wir aus den Folgen dieses demografischen Wandels Chancen schaffen können, steht im Mittelpunkt des diesjährigen Wissenschaftsjahrs »Die demografische Chance« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Die Initiative des BMBF nehmen wir am Fraunhofer IAO zum Anlass, unsere eigenen Forschungsaktivitäten, Erkenntnisse und Visionen aus dem Blickwinkel des demografischen Wandels in einer Blogreihe vorzustellen. Wir werfen dabei auch einen kritischen Blick darauf, ob die Maßnahmen, die Unternehmen im demografischen Wandel ergreifen, in die richtige Richtung gehen und welche Aspekte bisher zu kurz gekommen sind. Dabei haben wir festgestellt, dass das Thema so facettenreich wie unsere Forschung ist – anbei eine kleine Auswahl an Projekten:
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KAI-Index: Wie sollten wir arbeiten, damit unser Kopf gut arbeitet?

Donnerstag, Januar 31st, 2013 von Gabriele Korge

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Rohstoffe wie Öl, Erz oder nutzbarer Boden sind endlich und werden uns in naher Zukunft nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung stehen. Die Knappheit an physischen Ressourcen lässt sich mit konkreten Studien und Zahlen belegen und berechnen – bei der wichtigsten Ressource im rohstoffarmen Deutschland, der Kopfarbeit, also der Erzeugung von geistigen Gütern und Leistungen, tappen wir hingegen weitgehend im Dunkeln, obwohl der Anteil der Kopf- und Wissensarbeitenden stetig steigt, ihre Bedeutung für die Wirtschaft ebenso. Sie sind für viele Unternehmen die eigentliche Schlüsselressource im Innovation getriebenen Weltmarkt und angesichts des »War for Talents«. Sie entscheiden über zukünftige unternehmerische Erfolge und doch stellen sie für Wirtschaft und Wissenschaft als systematisches Forschungsfeld eine Black Box dar. Die zentralen Fragen zum WIE, z.B. wie arbeiten Kopfarbeitende heute und wie wollen sie eigentlich arbeiten? bleiben bislang noch unbeantwortet.
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Industrie 4.0 mit KapaflexCy: Smartphone schlägt Stechuhr

Donnerstag, Dezember 13th, 2012 von Dr.-Ing. Stefan Gerlach

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Die vierte industrielle Revolution macht sich auf den Weg. Im Herbst 2012 starteten drei nationale Leitprojekte als erste Beiträge zum Zukunftsprojekt Industrie 4.0 der Bundesregierung. »KapaflexCy « – eines der drei Forschungsvorhaben – verfolgt das Ziel eines hochflexiblen Kapazitätseinsatzes in 4.0-Unternehmen.

Arbeit und Industrie 4.0: Intelligenz von Mensch und Maschine nutzen

In einer 4.0-Produktion passen sich Produkte, Maschinen und Anlagen dynamisch an Veränderungen an. Die intelligente Vernetzung von mechatronischen Objekten und Steuerungen mit dem Internet macht’s möglich: eine Produktion, die sich weitgehend selbst organisiert, steuert und ihre Prozesse dabei auch noch optimiert. Aufträge reservieren Kapazitäten, Materialien steuern ihren Transport und ihre Bearbeitung, Anlagen organisieren ihre Wartung. Für den reibungslosen Ablauf sorgen Sensoren, Aktoren, eingebettete Steuerungen und binäre Speicherkapazitäten. Die Komponenten einer 4.0-Produktion verfügen quasi über Augen, Ohren, Gedächtnis und sogar Steuerungsintelligenz. Allerdings erkennen ihre Augen nur Barcodes und Muster, ihre Ohren verstehen lediglich vordefinierte Befehle und auch auf absehbare Zeit werden ihnen keine Beine, Arme oder Hände wachsen. Menschen dagegen verfügen über die Fingerfertigkeiten zum Kommissionieren und Montieren. Vor allem verfügen sie über eine kreative Intelligenz zur kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse.
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Erklären, so wie wir verstehen – Einsatz von Videos im E-Learning

Freitag, März 16th, 2012 von Anna Hoberg

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Wir denken und merken uns Informationen in Bildern – aber die häufigste Form der Vermittlung von Informationen sind gedruckte Buchstaben. Vor allem im Bereich des betrieblichen Lernens dominieren immer noch Texte. Dabei stellt Schrift einen Medienbruch in der Kommunikation dar, der die kognitive Belastung des Rezipienten erhöht. Wir lernen also sozusagen unter erschwerten Bedingungen, denn die Erklärungen erreichen uns nicht so, wie wir sie am besten verarbeiten können – und das, obwohl im Zeitalter von youtube und Handy-Kameras bildunterstützende Alternativen bereit stehen.
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Demografiebewusste Unternehmensentwicklung: Wie überzeugen Sie die Geschäftsführung?

Dienstag, Oktober 25th, 2011 von Anna Hoberg

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Nach unserer letzten Demografie-Veranstaltung schrieb uns ein Teilnehmer, es habe an praktischen Tipps »Wie überzeuge ich unsere Geschäftsführung?« gefehlt. In diesem Punkt geben wir ihm gerne Recht – und liefern unsere gesammelten Erfahrungen über den IAO-Blog nach.
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Blended Learning: Virales Lernen fürs Unternehmen

Dienstag, August 23rd, 2011 von Anna Hoberg

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Grundrezeptur Blended Learning
Fragen Sie mal Laien nach ihrem Verständnis von Blended Learning. Was Sie dann als Antworten erhalten ist entweder »ein Mix aus verschiedenen technologischen Applikationen« oder »eine Mischung aus Präsenz und Distanz sowie aus allein und kollaborativ Lernen«. Möglicherweise erhalten Sie auch eine Antwort, die schon eine Mischung aus organisatorischen und technischen Gestaltungsansätzen einbezieht. Das ist alles richtig, greift aber zu kurz. Diese Definitionsversuche schauen nur noch auf Medien, Sozialform, Lernumgebung zur Umsetzung –ein Hype um das immer höher, größer und bombastischer ausgestaltete »Womit«. Das lernpsychologische »Wie lerne ich?« bleibt dabei zugunsten des didaktischen »Wie bringe ich bei?« auf der Strecke. Das macht die ganze Blended-Learning-Debatte struktur- und orientierungslos.
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In Zukunft »smart«: Die Lebenswelt von morgen auf dem Zukunftsforum 2011

Dienstag, Dezember 14th, 2010 von Prof. Dr. Wilhelm Bauer

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Zukunftsforum

Im Rahmen des Zukunftsforums 2011 möchte das Fraunhofer IAO am 27. Januar im Dialog mit Wissenschaftlern, Vertretern von Städten, Kommunen und Unternehmen und mit Bürgern wie du und ich zentrale Fragen rund um das Thema »Leben und Arbeiten in der Zukunft« aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Dr. Wilhelm Bauer, Institutsdirektor am Fraunhofer IAO, gibt in seinem Blogbeitrag bereits heute Antworten auf einige zentrale Leitfragen, die im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen werden.
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Digital Natives und der »CEO 2.0«: Verschieben sich die Grenzen von Hierarchie und Selbstorganisation?

Dienstag, Oktober 27th, 2009 von Josephine Hofmann

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Unter dieser Fragestellung stand die Konferenz des Münchner Kreises am 21.Oktober 2009, zu der auch ich einen Beitrag leisten dürfte. Ein wesentlicher Teil des Tages war der Gegenüberstellung der sogenannten »Digital Natives« und der »Digital Immigrants« sowie den »Digital Ignorants« gewidmet. Die erstgenannten gelten als die Protagonisten der 2.0-Nutzer – Personen mit einem Geburtsdatum nach 1980, aufgewachsen mit Internet, Social Software, Twitter und Co, die vor dem Eintritt in die heutige Unternehmenswelt stehen. Wir werden sie brauchen als Mitarbeiter von morgen.
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Lean Management oder: Warum das Selbstverständliche nicht mehr selbstverständlich ist

Mittwoch, Juli 29th, 2009 von Axel Korge

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Seit zwei Jahrzehnten berate ich kleine produzierende Unternehmen bei tiefgreifenden Veränderungsprozessen. Meine Erfahrung und mein gesunder Menschenverstand sagen mir, dass selbst erfolgreiche Unternehmen, die eine außergewöhnlich gute Lean-Organisation realisiert haben, ihre Potenziale bei Weitem noch nicht ausgeschöpft haben. Wir produzieren zwar die besten Autos und bauen die besten Maschinen, aber wir schaffen es nicht, unsere Innovationsprozesse genauso wirkungsvoll zu verbessern. Dass das möglich ist, zeigt Toyota. Toyota bekommt Abläufe schneller in Griff und verbessert sie wirkungsvoller – nicht nur in der Produktion. Den Grund dafür sehe ich in Selbstverständlichkeiten unserer betrieblichen Organisation, die wir nicht mehr hinterfragen, weil sie selbst zur Grundlage unserer Vorstellung über betriebliche Abläufe geworden sind:
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Selbstorganisiertes Lernen 2.0: Lerner werden Lehrer, Lehrer werden Lerner

Freitag, Juli 17th, 2009 von Josephine Hofmann

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Letzte Woche hatte ich Gelegenheit, auf einer Veranstaltung des Deutschen Verbands der e-Learning – Anbieter D-ELAN, in dem wir auch Mitglied sind, in einem Vortrag über ein neu gestartetes Projekt und eine neue Idee zu berichten – mit durchaus gemischten Einschätzungen im Publikum. Ziel des Projektes »Selbstorganisiertes Lernen 2.0« ist es herauszufinden, ob sich auf der Basis von Web 2.0 – Funktionalitäten und der vereinfachten kollaborativen Zusammenarbeit von Personen auch in der bisherigen Welt der Lernmittelerstellung, des Lernens und Lehrens eine grundsätzliche Veränderung herbeiführen lässt.

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