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	<title>IAO BLOG</title>
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	<description>Zukunft der Arbeit</description>
	<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:25:29 +0000</pubDate>
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		<title>Morgenstadt: ein Netzwerk gestaltet die urbane Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alanus von Radecki</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Morgenstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« zeigte auf der Hannover Messe: Unternehmen müssen anders lernen, um die Herausforderungen auf dem Weg zu nachhaltigen Stadtsystemen zu meistern.


Wer nachdenkt, entwickelt nachhaltig
Nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Konzepte sind nicht nur Begriffe aus Hochglanzbroschüren. Für Unternehmen sind sie außerordentliche Chance und Herausforderung zugleich. Für die Städte der Zukunft müssen viele Grundlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« zeigte auf der Hannover Messe: Unternehmen müssen anders lernen, um die Herausforderungen auf dem Weg zu nachhaltigen Stadtsystemen zu meistern.
</p>
<p>
<strong>Wer nachdenkt, entwickelt nachhaltig</strong><br />
Nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Konzepte sind nicht nur Begriffe aus Hochglanzbroschüren. Für Unternehmen sind sie außerordentliche Chance und Herausforderung zugleich. Für die Städte der Zukunft müssen viele Grundlagen des städtischen Lebens neu gedacht werden, denn die Produkte und Leistungen der Vergangenheit können urbane Probleme wie die Co2-neutrale Energieversorgung, die Folgen des demografischen Wandels oder die Umstellung auf elektromobilen Verkehr nicht mehr bewältigen.<br /><span id="more-1394"></span>
</p>
<p>
Je mehr unsere urbanisierte Gesellschaft jedoch realisiert, dass ein Produkt nicht losgelöst von seiner Benutzung, seiner Umweltbelastung und seiner Wiederverwertbarkeit gedacht werden kann, desto komplexer werden Entwicklungsprozesse, Testverfahren oder Marktanalysen. Angebot und Nachfrage sind schon lange nicht mehr die einzigen ausschlaggebenden Faktoren. Unternehmen sind zu einem Teil eines organischen Systems geworden, in dem ökologische Gleichgewichte, humane Grundbedürfnisse, technische Innovation und regulative Prozesse nicht mehr zu trennen sind. Kaum ein Unternehmen ist in der Lage, diese Komplexität nur mit eigenen Ressourcen zu bewältigen.
</p>
<p>
<strong>Besser vernetzt: neue Wege der Innovation</strong>
</p>
<p>
<strong><em>Die Entwicklung von nachhaltigen Lösungen im komplexen System »Stadt« erfordert deshalb immer stärker die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure auf unterschiedlichen Ebenen.</em></strong>
</p>
<p>
Übertragen auf die Stadt der Zukunft ergeben sich hieraus wichtige Fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Rolle werden Unternehmen in Zukunft beim Umbau unserer Städte einnehmen?</li>
<li>Welche Anreize sind nötig, damit nachhaltige Strukturen entstehen und wer setzt sie?</li>
<li>Wie müssen »state-of-the-art« Technologien und intelligente Organisationsformen zusammenspielen, um Systeminnovationen für Städte zu schaffen?</li>
</ul>
<p>
<strong>»Morgenstadt: City Insights«: Kooperation der nächsten Generation</strong></p>
<p>Das Innovationsnetzwerk »<a href="http://www.morgenstadt.de/de/morgenstadt-cityinsights.html">Morgenstadt: City Insights</a>« greift diese Fragen auf und bringt Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, Forschungseinrichtungen und Städte in einer lernenden Organisation zusammen, um gemeinsam die komplexen Fragen nach dem Wandel zu nachhaltigen Stadtsystem zu bearbeiten.
</p>
<p>
In interdisziplinären Teams werden die Schnittstellen von wichtigen urbanen Technologie-Sektoren analysiert, um Synergien für neue urbane Systemlösungen zu realisieren.
</p>
<p>
Gleichzeitig werden Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren analysiert, die eine technologie-übergreifende Transformation von Städten zu ressourcen-effizienten, CO2- neutralen, lebenswerten Räumen begünstigen.
</p>
<p>
Am 23.4. wurde auf der Hannover Messe mit Vertretern von Städten, Industrie, Politik, und Forschung der Grundstein für ein neues Netzwerk zur Erforschung und Ausgestaltung der urbanen Zukunft gelegt.
</p>
<p><a href="http://www.morgenstadt.de/de/Aktuelles.html">Einige Impressionen zum Umsetzungsforum auf der Hannover Messe.</a></p>
<p>
Das Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« hat zum 1.5.2012 seine Arbeit aufgenommen und analysiert in einer ersten Phase eine große Bandbreite an internationalen Städten hinsichtlich inspirierender Lösungen auf dem Weg zu ressourcen-effizienten, CO2- neutralen und intelligenten urbanen Systemen.
</p>
<p>
Ab Oktober 2012 werden interdisziplinäre Fraunhofer Teams sechs globale Städte bereisen, Best Practices analysieren und Konzepte für Systeminnovationen ableiten, die Städten bei ihrer Mammut-Aufgabe helfen, zu nachhaltigen Systemen zu werden.</p>
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		<title>Innovation und Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schletz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ehrlich, was hat das Exponat der Strategischen Partnerschaft &#187;Fit für Innovation&#171; im Haus der Nachhaltigkeit zu suchen?
Ganz einfach: Man benötigt immer Menschen, die nachhaltige Konzepte umsetzen können und in den (Arbeits-)Alltag integrieren. Dafür eignen sich die von über 80 Unternehmen gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO entwickelten Innovationstools hervorragend! Dass Nachhaltigkeit und Innovation gut vereinbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ehrlich, was hat das Exponat der <a target="_blank" href="http://www.fitfuerinnovation.de/" title="fitfuerinnovation.de">Strategischen Partnerschaft &raquo;Fit für Innovation&laquo;</a> im Haus der Nachhaltigkeit zu suchen?</p>
<p>Ganz einfach: Man benötigt immer Menschen, die nachhaltige Konzepte umsetzen können und in den (Arbeits-)Alltag integrieren. Dafür eignen sich die von über 80 Unternehmen gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO entwickelten Innovationstools hervorragend! Dass Nachhaltigkeit und Innovation gut vereinbar sind und jedermann betreffen, macht sich auch darin bemerkbar, dass wir ein reges, heterogenes Publikum anziehen – wie das Foto zeigt:</p>
<p><img src="http://blog.iao.fraunhofer.de/images/blog/montage-hmi.jpg"></p>
<p>Aufmerksamkeit weckt zudem die ebenfalls innovative Präsentationstechnik der Ergebnisse des Verbundprojekts. Man verzichtet bewusst auf Berührung und steuert mit den Bewegungen seines Oberkörpers die Inhalte der Medienwand.</p>
<p>Fazit: Wir sind mit unserer Medienwand tatsächlich in einem Kontext unterwegs, in dem uns viele nicht erwartet hätten. Doch die zahlreichen positiven Rückmeldungen zeigen: Innovation und Nachhaltigkeit gehören zusammen!</p>
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		<title>Ein Ausflug in die Morgenstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Mobility]]></category>

		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Morgenstadt]]></category>

		<category><![CDATA[Technologiemanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden von der Morgenstadt: Technologien für urbane Ballungsräume sind das Zukunftsthema Nummer eins - auch auf der Hannover Messe.
Aber wie könnte diese Zukunft konkret aussehen? Wie werden wir leben, arbeiten und uns fortbewegen? Wie kann es uns gelingen, dass sich die Technik an den Menschen anpasst und nicht der Mensch an die Technik? Unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden von der Morgenstadt: Technologien für urbane Ballungsräume sind das Zukunftsthema Nummer eins - auch auf der <a target="_blank" href="http://fraunhoferhannovermesse.wordpress.com/2012/04/23/die-kernaussagen-der-fraunhofer-pressekonferenz-auf-der-hannover-messe-2012/" title="Fraunhofer Blog zur Hannover Messe">Hannover Messe</a>.</p>
<p>Aber wie könnte diese Zukunft konkret aussehen? Wie werden wir leben, arbeiten und uns fortbewegen? Wie kann es uns gelingen, dass sich die Technik an den Menschen anpasst und nicht der Mensch an die Technik? Unser Film nimmt Sie mit auf einen kleinen Ausflug in die Morgenstadt und lässt dabei Raum für Ihre Ideen und Anregungen. Wie sieht Ihre Vision einer lebenswerten Zukunftsstadt aus?</p>
<p><iframe width="490" height="276" src="http://www.youtube.com/embed/rVu9EX3tlaY?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Morgenstadt - Sicherheit in der Modellmetropole der Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf Engelbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informationsmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Morgenstadt]]></category>

		<category><![CDATA[softwaremanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Mobilitätsinfrastrukturen]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheitsarchitekturen]]></category>

		<category><![CDATA[VeRSiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Städte werden sich in den kommenden Jahren tiefgreifend verändern. Die großen globalen Herausforderungen wie der Klimawandel, die Einführung dezentraler und regenerativer Energiekonzepte, flexibler Verkehrskonzepte oder neue Lebens- und Arbeitsweisen verlangen von Stadtplanern nicht nur neue Infrastrukturen, sondern auch neue Sicherheitskonzepte. Die vielfältigen und komplexen Umgestaltungsprozesse europäischer Städte verändern urbane Lebensgewohnheiten und Stadtkulturen, sie könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Städte werden sich in den kommenden Jahren tiefgreifend verändern. Die großen globalen Herausforderungen wie der Klimawandel, die Einführung dezentraler und regenerativer Energiekonzepte, flexibler Verkehrskonzepte oder neue Lebens- und Arbeitsweisen verlangen von Stadtplanern nicht nur neue Infrastrukturen, sondern auch neue Sicherheitskonzepte. Die vielfältigen und komplexen Umgestaltungsprozesse europäischer Städte verändern urbane Lebensgewohnheiten und Stadtkulturen, sie könnten sogar das soziale Gefüge der städtischen Gesellschaften beeinflussen. <br /><span id="more-1365"></span></p>
<p>Die Städte der Zukunft schaffen damit neue Risiken, deren Auswirkungen andere Bewältigungsstrategien verlangen. Sicherheit in der Metropole der Zukunft muss in vieler Hinsicht neu gedacht werden. Forscher mehrerer Fraunhofer-Institute tun genau das im Forschungsverbund Morgenstadt. Dieser entwirft Zukunftsszenarien des städtischen Lebens mit dem Ziel, für die Planung der Gegenwart sinnvolle Erkenntnisse zu entwickeln. Ansätze zu den Feldern Planen, Bauen und Mobilität werden auch auf der <a target="_blank" href="http://www.iao.fraunhofer.de/geschaeftsfelder/engineering-systeme/924.html?lang=de" title="Morgenstadt auf der Hannover Messe">Hannover Messe präsentiert</a>.</p>
<p><b>BMBF-Innovationsforum »Zivile Sicherheit«</b><br />Auch das <a target="_blank" href="http://www.bmbf.de/press/3260.php" title="BMBF - Praktische Lösungen für mehr Sicherheit">BMBF-Innovationsforum »Zivile Sicherheit«</a> vom 17. bis 19. April 2012 beschäftigte sich in Berlin mit Lösungsansätzen und Forschungsfragen für Sicherheit in einer offenen Gesellschaft. Neue Lösungswege für urbane Themen bildeten dabei einen Schwerpunkt. Reflektiert wurde u.a. über Sicherheit als Bedingung für Freiheit, die notwendige Benennung von Unsicherheiten sowie Kommunikationsherausforderungen im Krisenmanagement. Zudem wurden durch Forscher und Anwender Szenarien zum längerfristigen Ausfall der Stromversorgung oder von Banken-IT-Lösungen diskutiert und Erfahrungen im Umgang mit Sicherheitsbelangen bei Großveranstaltungen und im Personenverkehr vorgestellt.</p>
<p><b>Den Wandel gemeinsam gestalten</b><br />In Städten sind viele Menschen und Unternehmen auf zuverlässige Versorgungsnetze, vertrauenswürdige öffentliche und private Dienstleistungen sowie leistungsfähige Mobilitätsinfrastrukturen angewiesen, die mittlerweile intensiv miteinander vernetzt sind. Kein Lebensbereich, keine öffentliche Institution und kein Stadtviertel bleiben mehr von den vielfältigen Einflüssen dieser Vernetzung verschont. Naturereignisse, Unfälle oder absichtlich herbeigeführte Störungen der normalerweise in Deutschland effizient funktionierenden Systeme betreffen daher schnell viele Personen und Institutionen. Wenn die Folgen für das gesamte soziale Gefüge Stadt eingedämmt werden sollen, müssen alle Bereiche gemeinsam darauf hinwirken, negative Auswirkungen zu reduzieren und einen stabilen Zustand wiederherzustellen.</p>
<p><b>Verständnis durch Simulation</b><br />Diese Herausforderung verlangt die Entwicklung klarer und zugleich flexibler Sicherheitslösungen, die bei der Diskussion der vielfältigen städtischen Konzepte integriert werden müssen. Das Fraunhofer IAO entwickelt deshalb <a target="_blank" href="http://www.swm.iao.fraunhofer.de/Projektbeispiele/forschung/alert4all.jsp" title="Fraunhofer IAO - Alert4All – Ein umfassendes Bevölkerungswarnsystem">Lösungen zur Modellierung und Simulation des Krisenmanagements</a>, beispielsweise zur Gestaltung einer differenzierteren Bevölkerungswarnung.</p>
<p><b>Vernetzung von Sicherheitsbehörden mit privaten und öffentlichen Akteuren</b><br />Unser Anliegen ist es, die Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden mit privaten und öffentlichen Akteuren organisatorisch und informationstechnisch zu unterstützen. Unterschiedliche Sichtweisen und Handlungsoptionen sollen für ganzheitliche Lösungen berücksichtigt werden, beispielsweise für die Akteure und Informationssysteme an komplexen Infrastrukturen wie <a target="_blank" href="http://www.iao.fraunhofer.de/geschaeftsfelder/informations-und-kommunikationstechnik/754.html?lang=de" title="Fraunhofer IAO - Sicherheit an europäischen Bahnhöfen">Großstadtbahnhöfen</a>. Informationstechnische Lösungen wie <a target="_blank" href="http://www.swm.iao.fraunhofer.de/Projektbeispiele/forschung/versiert.jsp" title="Fraunhofer IAO - VeRSiert">Portale und mobile Dienste</a> müssen hier in die Alltagsprozesse eingebunden werden, damit sie auch in kritischen Situationen benutzt werden können. Wenn viele verschiedene Organisationen im Krisenfall zusammen arbeiten müssen, sollte auch eine möglichst hohe Transparenz hinsichtlich der Qualität von Daten und Vorschlägen gegeben sein. In Krisensituationen sind zwar immer Entscheidungen unter Unsicherheit erforderlich, man sollte aber das Maß der Verlässlichkeit einschätzen können. </p>
<p><b>Zukunftsszenarien für die Morgenstadt</b><br />Diese neuen urbanen Sicherheitsbetrachtungen sind so komplex wie das Stadtleben der Zukunft selbst. Sie verlangen von Stadtplanern, Politik, Wissenschaft und vielen anderen gesellschaftlichen Akteuren heute schon eine neue Qualität in der Zusammenarbeit. Wenn wir Sicherheit für die vernetzte Stadt planen wollen, müssen wir vernetzt denken und arbeiten. Mit der Morgenstadt sowie in zahlreichen Forschungs- und Beratungsprojekten versuchen die Fraunhofer-Forscher, mögliche <a target="_blank" href="http://www.swm.iao.fraunhofer.de/Themenfelder/it_zivile_sicherheit.jsp" title="Fraunhofer IAO - IT für Zivile Sicherheit">Sicherheitsarchitekturen</a> zu reflektieren und durch empirische Erhebungen und differenzierte Szenarien heute schon Grundlagen für die Planung der Zukunft unserer Städte zu liefern.   </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannover calling</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Mobility]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Technologien zum Event werden heißt das in Deutschland »Hannover Messe«. Die internationale Leistungsschau startet nächste Woche mit 5000 Ausstellern aus 69 Ländern auf 172.000 Quadratmetern Standfläche. Alleine das Partnerland China – ebenfalls bekannt für einen Hang zu Superlativen – ist mit 460 Ausstellern und damit der größten bisherigen Industriepräsenz Chinas im Ausland vertreten.


Fraunhofer als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Technologien zum Event werden heißt das in Deutschland »Hannover Messe«. Die internationale Leistungsschau startet nächste Woche mit 5000 Ausstellern aus 69 Ländern auf 172.000 Quadratmetern Standfläche. Alleine das Partnerland China – ebenfalls bekannt für einen Hang zu Superlativen – ist mit 460 Ausstellern und damit der größten bisherigen Industriepräsenz Chinas im Ausland vertreten.<br /><span id="more-1360"></span>
</p>
<p>
Fraunhofer als wichtiger Forschungspartner der Industrie präsentiert sich in diesem Jahr mit Technologien für die Stadt der Zukunft und Projekten rund um das Thema Nachhaltigkeit. Wer sich vorab schon mal virtuell auf dem Messestand umsehen möchte, kann das auf dem eigens eingerichteten Fraunhofer <a href="http://fraunhoferhannovermesse.wordpress.com/">Hannover-Messe-Blog</a> tun.
</p>
<p>
Auch auf dem IAO-Blog werden wir zu diesen Themen berichten. Mit interaktiven <a href="http://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/veranstaltungen.html?task=view_detail&#038;agid=250&#038;year=2012&#038;month=4&#038;day=23">Exponaten</a> wollen wir auf der Messe ein Stück Zukunft erlebbar machen und wer nicht selbst dabei sein kann, findet Informationen zu allen Highlights hier auf dem Blog – vom virtuellen Stadtspaziergang durch die elektromobile Stadt der Zukunft bis hin zu Antworten auf die Frage »Sind wir fit für Innovation?«.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Benzinpreis egal: Wir verlosen ein elektrisches Wochenende!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Mobility]]></category>

		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<category><![CDATA[Mobility Technologies]]></category>

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		<description><![CDATA[



Haben Sie zu Ostern schon etwas vor? Wollen Sie den Frühling in der Region genießen, aber Umwelt und Geldbeutel schonen? Oder einfach ein paar Besorgungen in der Stadt erledigen? Dann können Sie hier bei uns den umweltfreundlichen fahrbaren Untersatz für Ihr Wochenende gewinnen und zusätzlich eine automobile Zukunftstechnologie kennen lernen.

Auch die Fahrzeugwahl wird ein Erlebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img alt="" src="http://blog.iao.fraunhofer.de/images/blog/e-mobil_400.jpg" title="Benzinpreis egal: Wir verlosen ein elektrisches Wochenende!" class="alignnone" width="400" height="267" />
</p>
<p>
Haben Sie zu Ostern schon etwas vor? Wollen Sie den Frühling in der Region genießen, aber Umwelt und Geldbeutel schonen? Oder einfach ein paar Besorgungen in der Stadt erledigen? Dann können Sie hier bei uns den umweltfreundlichen fahrbaren Untersatz für Ihr Wochenende gewinnen und zusätzlich eine automobile Zukunftstechnologie kennen lernen.<br /><span id="more-1345"></span></p>
<p>
Auch die Fahrzeugwahl wird ein Erlebnis werden, denn Sie können Ihre Bedürfnisse für Ihr Wunschfahrzeug auf unserem Electric Vehicle Configurator (<a href="http://www.ev-configurator.de/">www.ev-configurator.de</a>) einstellen und unterschiedliche Konzepte vergleichen. Der Konfigurator ermöglicht Ihnen, verschiedene technische Komponenten nach Ihren Wünschen zusammen zu stellen und gibt Rückmeldung zu Anschaffungs- und Betriebskosten sowie CO2-Belastungen des gewählten Fahrzeugs. Gewinner unserer Verlosung können die Elektromobilität mit verschiedenen Fahrzeugen aus unserem Fuhrpark in Stuttgart anschließend selbst ein Wochenende lang testen. Zur Auswahl stehen: Smart ED, Mitsubishi i-MiEV, Karabag Fiat500, Citroen Berlingo Electric, sowie zahlreiche Roller und Mikromobilitätskonzepte wie Segways.
</p>
<p>
Und so geht’s: Aktivieren Sie den EV-Konfigurator, füllen Sie die Fragen zur Ihren Fahrzeugprämissen aus und teilen Sie uns Ihre Präferenzen zu Konzepten und Einsatzbedingungen mit. Jeder Teilnehmer, der den Konfigurator abschließt nimmt automatisch an der Verlosung teil. Anfang April kontaktieren wir die vier Gewinner des elektrischen Wochenendes, die Ihr Fahrzeug an einem Wochenende ihrer Wahl nutzen können. Tipps zum Fahren und Laden mit den Elektromobilen bekommen Sie natürlich auch dazu.
</p>
<p>
Die Teilnahme ist natürlich absolut kostenlos und unverbindlich. Ihre persönlichen Daten werden nicht gespeichert oder weitergegeben und dienen lediglich der Auswertung der Befragung und Kontaktierung der Gewinner. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. <br />
Der EV-Configurator wurde in Microsoft Silverlight programmiert. Sollte dies nicht auf Ihrem Rechner vorhanden sein, bestätigen Sie bitte einfach die automatische Installation beim Starten der Seite.<br />
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und über jede Erwähnung auf Blogs, Facebook oder Weiterleitung des Links an Freunde und Bekannte.
</p>
<p>
<a href="http://www.ev-configurator.de/">www.ev-configurator.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erklären, so wie wir verstehen – Einsatz von Videos im E-Learning</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Hoberg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsgestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>

		<category><![CDATA[eCollaboration]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>

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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir denken und merken uns Informationen in Bildern – aber die häufigste Form der Vermittlung von Informationen sind gedruckte Buchstaben. Vor allem im Bereich des betrieblichen Lernens dominieren immer noch Texte. Dabei stellt Schrift einen Medienbruch in der Kommunikation dar, der die kognitive Belastung des Rezipienten erhöht. Wir lernen also sozusagen unter erschwerten Bedingungen, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir denken und merken uns Informationen in Bildern – aber die häufigste Form der Vermittlung von Informationen sind gedruckte Buchstaben. Vor allem im Bereich des betrieblichen Lernens dominieren immer noch Texte. Dabei stellt Schrift einen Medienbruch in der Kommunikation dar, der die kognitive Belastung des Rezipienten erhöht. Wir lernen also sozusagen unter erschwerten Bedingungen, denn die Erklärungen erreichen uns nicht so, wie wir sie am besten verarbeiten können – und das, obwohl im Zeitalter von youtube und Handy-Kameras bildunterstützende Alternativen bereit stehen. <br /><span id="more-1338"></span></p>
<p>Didaktisch gesehen stellt Text eine Abstraktion dar. Das belegt wissenschaftlich das zeitliche Kontiguitätsprinzip: Zum einen wird bei simultaner Präsentation korrespondierender Informationen auf zwei Sinneskanälen das Arbeitsgedächtnis entlastet. Sprich: Multimediales Lernen nimmt weniger kognitive Ressourcen in Anspruch. Zum anderen verbessert die parallel verlaufende verbale und visuelle Informationsverarbeitung den Aufbau von Makrostrukturen im Hirn. Wir prägen mit dem neu Gelernten also unsere Synapsen gleich doppelt. Die Daten-Autobahnen im Kopf werden direkt zweispurig ausgebaut, wenn wir Neues über zwei Sinne aufnehmen können. </p>
<p>Die neuen Medien bergen große Potenziale für eine gezielte Kombination aus zeitgleicher Darbietung bewegter Bilder und der dazugehörigen, gesprochenen Erklärung. </p>
<p>Aufgrund der »Consumerization«, also dem Trend, dass Wissensarbeiter ihre privaten IT-Endgeräte mit im Business-to-Business nutzen, wird auch die Bedienbarkeit der Technologien konsumergerecht und immer einfacher. So lassen sich heute kleine Erklärvideos mit wenig Aufwand als wertvolle Alternative zu abstrakten Textgebilden gestalten. </p>
<p>Zeit, sich diese Argumente für die Erhöhung des Lernerfolgs zu Nutze zu machen. Wie gut sich Botschaften in Erklärvideos verpacken lassen, beweist der aktuelle Hype um <a target="_blank" href="http://www.simpleshow.de" title="www.simpleshow.de">Simpleshow</a>.</p>
<p>Wie eine Umsetzung kleiner Schulungsvideos im E-Learning aussehen kann, können Sie sich hier ansehen.</p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/7LM91dMHgh0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mein Fazit: Erklärvideos sind ein Zukunftstrend. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – ein Video dagegen verbreitet sicher und zuverlässig eine Botschaft.</p>
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		</item>
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		<title>»Expertise-to-go«-Spezial zur CeBIT: Fragen und Antworten zum Lichtarbeitsplatz der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lichtforschung]]></category>

		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>

		<category><![CDATA[LightFusionLab]]></category>

		<category><![CDATA[nLightened Workplace]]></category>

		<category><![CDATA[Visual Technologies]]></category>

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Zur CeBIT haben wir unser interaktives Format Expertise-to-go neu aufgelegt und Fragen von Besuchern gesammelt, die vor Ort gestellt wurden oder online über unsere QR-Codes eingegangen sind. Hier also die wichtigsten Fakten zum nLightened Workplace – unseren Prototypen für den Lichtarbeitsplatz der Zukunft. Er besteht aus drei horizontal angeordneten Touchscreens, einem vertikalen Bildschirm und einer [...]]]></description>
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<a href="http://blog.iao.fraunhofer.de/images/blog/cebit_2012_4-600.jpg" rel="lightbox" border="0" title="LightFusion meets Knoff-hoff – auch Jean Pütz hatte viele Fragen zum nLightened Workplace."><img src="http://blog.iao.fraunhofer.de/images/blog/cebit_2012_4-160.jpg" border="0" alt="nLightened Workplace und Jean Pütz"></a></div>
<p>Zur CeBIT haben wir unser interaktives Format Expertise-to-go neu aufgelegt und Fragen von Besuchern gesammelt, die vor Ort gestellt wurden oder online über unsere QR-Codes eingegangen sind. Hier also die wichtigsten Fakten zum nLightened Workplace – unseren Prototypen für den Lichtarbeitsplatz der Zukunft. Er besteht aus drei horizontal angeordneten Touchscreens, einem vertikalen Bildschirm und einer multispektralen LED-Installation, die das passgenaue Licht liefert. Der nLightened Workplace verbindet Elemente aus der Ergonomie und der Lichtforschung und unterstützt effizientes Arbeiten wie auch effiziente Ruhephasen!<br /><span id="more-1182"></span></p>
<p><b>Soft- und Hardware</b><br /> Eine der ersten Fragen ist meist die nach der Zusammensetzung des Prototyps: Welche Software wird verwendet und welche Hardwarekomponenten kommen hier zum Einsatz? Überrascht waren viele Besucher insbesondere darüber, dass im nLightened Workplace handelsübliche Hardware verbaut wurde. Der verwendete PC ist ein durchschnittlicher PC wie er schon jetzt in vielen Büros steht – einzig die Grafikkarte wurde angepasst, denn diese benötigt vier Ausgänge (drei für die Touchscreens und einen für den Bildschirm). Die Software für die Gestensteuerung und die Interaktion mit dem vertikalen Bildschirm wurde allerdings von uns entwickelt. Im Gegensatz zu bereits bestehender, handelsüblicher Software kann man sämtliche Applikationen auf einem Linux-System (dieses ist auf dem PC eingerichtet ) installieren und über die Software abrufen und abspielen. Die LED-Leuchte <a target="_blank" href="http://www.iao.fraunhofer.de/presse/heliosity.pdf" title="Heliosity (.pdf)">Heliosity</a>, die das passende, dynamische Licht zur jeweiligen Arbeitssituation liefert, ist ebenfalls eine Eigenentwicklung und im Moment noch ein Prototyp, wird aber innerhalb eines Jahres die Marktreife erlangen. Am endgültigen Design des nLightened Workplace wird im Moment noch eifrig gefeilt. Insgesamt sind in dem Prototyp Komponenten im Wert von ca. 10 000 Euro verbaut.</p>
<p><b>Touchscreens und andere Features</b><br />Daneben erreichten uns auch zahlreiche Fragen zu den einzelnen Komponenten:</p>
<p>So stellten viele versierte Besucher die Frage, ob horizontal liegende Bildschirme nicht zu heiß werden, da hier nicht wie bei vertikalen Bildschirmen die warme Luft nach oben aufsteigen kann, sondern sich unter dem Bildschirm anstaut. Das stimmt;würden wir die Bildschirme nicht zusätzlich mit Ventilatoren von unten kühlen, würden sie bereits nach kurzer Zeit so heiß werden, dass man fast schon einen Kaffee darauf brühen könnte! Aber dank der energiesparenden und leisen Ventilatoren spürt man auf den Touchscreens lediglich eine leichte Wärme.</p>
<p>Um beim Thema Kaffee zu bleiben: Wer trinkt nicht gern am Arbeitsplatz einen Kaffee und wem ist es dabei nicht schon einmal passiert, dass die Tasse umkippt und der Inhalt sich über die Tastatur ergießt? Das wäre im Moment tatsächlich noch ein Problem am nLightened Workplace – denn die horizontalen TouchScreens sind nicht wasserabweisend. Allerdings wird schon mit dem Gedanken gespielt, eine wasserabweisende Folie, die mit der Gestensteuerung kompatibel ist, einzusetzen. Hierfür muss allerdings noch die Einlasstiefe der Touchscreens angepasst werden.</p>
<p>Warum der vertikale Bildschirm kein Touchscreen ist, hat ebenfalls viele CeBIT-Besucher interessiert, schließlich ist die Gestensteuerung auf dem Vormarsch. Die Gründe hierfür liegen in der Arbeitsergonomie: Stellen Sie sich vor, Sie müssten über einen längeren Zeitraum die Hände im 90-Grad-Winkel zum Körper austrecken, um den Bildschirm zu bedienen. Eine solche Haltung würde in kurzer Zeit Nacken- und Schulterprobleme verursachen. Sie ist also schlicht nicht ergonomisch genug, um sie umzusetzen.</p>
<p>Und welche Pläne gibt es, um den Arbeitsplatz weiter zu optimieren? Die Tischplatte des nLightened Workplace lässt sich im Moment noch nicht neigen, für eine optimale ergonomische Arbeitsplatzgestaltung wäre es aber durchaus sinnvoll, wenn man die Platte je nach Sitzposition nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Neigung anpassen könnte. In der Planung für die nächste Version ist dies bereits berücksichtigt.</p>
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		<title>»Managing Trust« - Gibt es Vertrauen in der digitalen Welt?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[softwaremanagement]]></category>

		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>

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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher weiß ich welche Informationen Google, Facebook und Co. über mich haben? Was passiert mit meinen Daten in der Cloud und wie sicher sind sie? Welche Informationen können Serviceprovider von meinen Identitätsprovider abrufen? Und wer hört bzw. liest an bestimmten Schnittstellen im www mit? Kenne ich die Person?
Manche mögen vielleicht sorglos mit ihren Daten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woher weiß ich welche Informationen Google, Facebook und Co. über mich haben? Was passiert mit meinen Daten in der Cloud und wie sicher sind sie? Welche Informationen können Serviceprovider von meinen Identitätsprovider abrufen? Und wer hört bzw. liest an bestimmten Schnittstellen im www mit? Kenne ich die Person?<br /><span id="more-1176"></span></p>
<p>Manche mögen vielleicht sorglos mit ihren Daten im Netz umgehen, andere stören sich eher weniger daran, dass manche Leute mehr über sie wissen, als sie es selbst zum Teil wissen. Wer z.B. weiß schon wie am Ende einer Aggregation sein Benutzerprofil aussieht? Sorglos scheint fast schon Hipp zu sein – aber auf Dauer funktioniert das nicht. Auf Dauer können Web-Dienste nur funktionieren, wenn der User weiß, was mit seinen Daten passiert.
</p>
<p>
Das Motto der diesjährigen CeBIT  »Managing Trust« nimmt sich diesem Dilemma an und versucht Lösungsansätze aufzuzeigen. Allerdings stellt sich für mich die Frage, ob man Vertrauen wirklich managen kann? Für mich ist der Begriff »Managing Trust« eine Metapher, die dem menschlichen Vertrauensbegriff eine allzu technokratische Konnotation gibt. Er hört sich an,  als könne man einfach das Vertrauenspatch auf dem Server einspielen und alles ist wieder im Lot – einfach mal kurz managen und alles scheint in Ordnung.</p>
<p>
Doch was bedeutet Vertrauen?
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diego_Gambetta" title="Diego Gambetta - wikipedia.org">Gambetta</a> definiert Vertrauen folgendermaßen:</p>
<p>“…a particular level of the subjective probability with which an agent assesses that another agent or group of agents will perform a particular action, both before he can monitor such action…and in a context in which it affect his own action.” (Trust, Making and Breaking Cooperative Relations. New York / Oxford: Basil Blackwell, 1988, S. 217)
</p>
<p>
Zentral in Gambettas Definition ist die Vorhersagbarkeit einer Handlung eines Akteurs durch einen anderen. Vertrauen führt zu verlässlichen Verhaltensweisen – ich weiß was Personen, denen ich vertraue machen bzw. machen würden. Vertrauen impliziert damit aber auch, dass man sich kennt (zwar kann man Vertrauen interpersonell übertragen – etwa durch Empfehlungen von Personen, denen man vertraut – aber immerhin steht dann hinter der Person, die ich vielleicht nicht kenne, ein Garant, den ich sehr gut kenne).
</p>
<p>
Wie sieht es mit Anwendungen und Services im Web aus? Kann ich einer Anwendung oder einem Service Vertrauen entgegen bringen? Weiß ich was der Dienst wirklich macht, machen wird? Und kann ich das alles abschätzen – auch zukünftig?
</p>
<p>
Ich denke: Nein, man kann sich auf Dienste im Web in einem definierten Zeitraum verlassen – aber nicht vertrauen! Warum nur innerhalb eines definierten Zeitraums? Weil man nur zu einem bestimmten Zeitpunkt zumindest im Ansatz alle Möglichen Informationen haben kann, um sagen zu können: Ich verlasse mich darauf! Die Technik schreitet zu schnell voran: Was heute State of the Art ist, ist morgen veraltet. Stimmt man heute der einen Datenschutzbestimmung zu, wird man morgen genötigt einer erweiterten Datenschutzbestimmung zuzustimmen, wenn man den Dienst weiterhin nutzen möchte (z.B. <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,819323,00.html" title="Verbraucherschützer mahnen Google ab - spiegel.de">Google</a>). Daten, die heute noch sicher sind, können morgen schon gehackt worden sein (z.B. <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,766391,00.html" title="Hacker lieben Sony - spiegel.de">Sony</a>). Wie soll sich hier Vertrauen aufbauen – in einer digitalen Welt, die zu schnell voranschreitet, als dass die Grundvoraussetzung für Vertrauen gegeben sein könnte: Zeit.</p>
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		<title>CeBIT News: heiter bis wolkig</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lichtforschung]]></category>

		<category><![CDATA[softwaremanagement]]></category>

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Hannover als Nabel der digitalen Welt: das gilt zumindest Anfang März, wenn die CeBIT wieder ihre Pforten öffnet. Leider befindet sich der Fraunhofer-Stand in diesem Jahr aber nicht gerade im Epizentrum der CeBIT, nachdem das CeBIT lab kurzfristig von Halle 9 in Halle 26 verlegt wurde. Umso wichtiger, dass wir über unserem Blog auf unsere [...]]]></description>
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<a href="http://blog.iao.fraunhofer.de/images/blog/cebit_2012-600.jpg" rel="lightbox" border="0" title="Prominente Gäste auf dem Fraunhofer-Stand: Bundesministerin Prof. Anette Schavan und Prof. Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft"><img src="http://blog.iao.fraunhofer.de/images/blog/cebit_2012-160.jpg" border="0" alt="CeBIT 2012"></a></div>
<p>Hannover als Nabel der digitalen Welt: das gilt zumindest Anfang März, wenn die CeBIT wieder ihre Pforten öffnet. Leider befindet sich der Fraunhofer-Stand in diesem Jahr aber nicht gerade im Epizentrum der CeBIT, nachdem das CeBIT lab kurzfristig von Halle 9 in Halle 26 verlegt wurde. Umso wichtiger, dass wir über unserem Blog auf unsere <a href="http://www.iao.fraunhofer.de/veranstaltungen.html?task=view_detail&#038;agid=244" title="Fraunhofer IAO auf der ceBIT 2012">Themen</a> aufmerksam machen – für alle, die es nicht nach Hannover oder nicht in die Halle 26 geschafft haben. Ob Cloud Workpad oder Virtual Sky – »heiter bis wolkig« ist das Motto, unter dem sich unsere CeBIT-Themen am besten zusammenfassen lassen.<br />
Weitere spannende Informationshäppchen aus dem Fraunhofer-Kosmos bietet daneben auch in diesem Jahr wieder der gemeinsame <a target="_blank" href="http://fraunhofercebit.wordpress.com/" title="Fraunhofer CeBIT-Blog">CeBIT-Blog</a> der Fraunhofer-Gesellschaft.</p>
<p>Wer mehr über die verschiedenen Spielarten vitueller Wolken erfahren möchte, kann unsere Wissenschaftler vor Ort befragen oder über die QR-Codes an den Exponaten Fragen hinterlassen. Allen, die nicht selbst vor Ort sind steht zudem die Kommentarfunktion hier im Blog zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen! </p>
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