2 Kommentare

  1. Interessanter Artikel. Danke! Vor allem Ihr Punkt zwei scheint mir zentral. Meines Erachtens wird generell der Fokus zu sehr auf Technik und zu wenig auf das Verhalten des Einzelnen und die Kultur in einem Unternehmen gelegt. Was hilft das perfekte Intranet (das es eh nicht gibt), wenn die Leute nichts zu sagen haben, sich nicht trauen, etwas zu sagen, nicht gelernt haben zuzuhören? Es fehtl mehr und mehr an Respekt, Achtsamkeit, Emphase und der Fähigkeit, wirklich ohne Geländer zu denken, wie Hannah Arendt das mal formuliert hat. Ein großer deutscher Automobilzulieferer hat dazu einen sehr interessanten Führungskräfte-Workshop „riskiert“: http://bit.ly/1BCFVUE
    Viele Grüße aus Tübingen

  2. Vielen Dank für den Hinweis und die interessante Vorgehensweise!
    Obwohl es in dem aufgezeigten Fallbeispiel meines Erachtens (noch) nicht spezifisch um den Einsatz digitaler Unterstützungsmöglichkeiten von Zusammenarbeiten geht, zeigt es doch gut auf, welche Seite Unternehmen derzeit noch viel zu sehr vernachlässigen.

    Wir haben in diesem Rahmen in den letzten Jahren Reifegradmodelle erarbeitet, die es Unternehmen erlauben sollen, auch solche Handlungsfelder eindeutig zu identifizieren, um in der Folge gezielte Entwicklungsmaßnahmen auf individueller Ebene, Teamebene oder organisationaler Ebene ergreifen zu können.

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