Dienstleistungsentwicklung

Weihnachtsmann, erzählst du mir eine Geschichte?

Vermitteln, verstehen, verwickeln: Warum Storytelling mehr ist als Unterhaltung

Storytelling is hot right now! Dafür gibt es mindestens zwei Gründe. Erstens: Es ist Weihnachten. Zweitens: Geschichten zu erzählen hilft Unternehmen, sich besser in ihre Kunden hineinzuversetzen und dadurch deren Bedarfe adäquater adressieren zu können. Eine Ode an eine der ältesten Methoden der Welt.

Die Kunst, seine Kunden zu kennen – Ein Meisterwerk in 3 Akten

DELFIN – Dienstleistungen für Elektromobilität

Wer ist eigentlich Mr. X und was hat er mit Elektromobilität zu tun? Ist er der Kunde, die große Unbekannte? Zufriedene Kunden führen im besten Fall zu treuen Kunden, durch Word-to-Mouth-Effekte im Idealfall zu neuen (zufriedenen) Kunden, am Ende zu hohen Umsätzen und satten Gewinnen. Wenn ein Unternehmen es schafft, diese Kette zu einer Spirale zu formen, die mit jedem Produkt und jeder Dienstleistung weiter nach oben strebt, ist auch der langfristige wirtschaftliche Erfolg gesichert. Das ist die berühmte Wirkungskette der Kundenzufriedenheit. Doch wie weiß man, was Kunden als nächstes wollen, am besten noch vor den Wettbewerbern?

Acht Fragen, fünf Länder, ein Fall: die Erfolgsformel der Elektromobilität

DELFIN – Dienstleistungen für Elektromobilität

Die Vor- und Nachteile von Elektromobilität werden fast schon gebetsmühlenartig rezitiert. Fehlt die Nachfrage oder mangelt es doch eher an Angebot? Reichweitenangst und Ladesäulenwüsten, uneinheitliche Ladestandards und scheinbar horrende Fahrzeugpreise bei nicht alltagstauglicher Modellauswahl sind fast schon Standardrepliken, im Wechsel mit Erfolgsmeldungen bei Ladeinfrastruktur, Batterieproduktion oder neu geplanten Modellen seitens großer Automobilhersteller. Ein wirklich klares Bild zu dieser Zukunftstechnologie zeichnet sich derzeit noch nicht ab.

Die Spinne im (Stadt-) Netz: wer zieht die Fäden zukünftiger Smart Urban Services?

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 3: Die gemeinschaftliche Stadt

Was macht das Netz einer Spinne aus? Es ist vier Mal so belastbar wie Stahl, extra reißfest und dehnbar. Die Spinnenfäden widerstehen mikrobiologischen Angriffen und sind biologisch abbaubar. Zudem bieten die Fäden vielfältige Verwendung: als Faden direkt an der Spinne dient dieser als Absturzabsicherung oder als Orientierungshilfe, als einzelne, gesponnene Fäden dienen diese als Kokons für den Nachwuchs, zum Auskleiden der Wohnhöhle oder als Signalfäden für den Beutefang. Die Eigenschaften sowie die vielfältige Verwendung weisen auf ein nachhaltiges Konzept hin. Was das mit Städten zu tun hat?

Engineering e-mobility services – moving beyond fast, cheap and convenient

DELFIN – Dienstleistungen für Elektromobilität

“The land of the motor car […] has been painfully slow to embrace electric vehicles. The cost and weight of such cars, together with concerns over their range and performance, has left Germans firmly wedded to the combustion engine […]” (Handelsblatt, June 2015). Will electric cars ever achieve the same popularity as diesel- or petrol-driven cars? The German government plans to accelerate e-mobility’s market penetration by providing more money for R&D and by supporting the installation of a more comprehensive charging network. Promoting technical advances is an excellent way of fostering electric mobility. But how can companies themselves foster and benefit from electric mobility? And what kinds of companies are we talking about – car manufacturers, component suppliers, energy providers, transport authorities, IT start-ups? Putting aside efforts to upgrade cars and install charging stations, the e-mobility market is turning out to be crucial for far more companies than probably anyone could have foreseen.

ServiceSpotting oder: Wie kommt die Wurstverpackung aufs Dach?

Was haben Wurstverpackungen eigentlich mit der Dämmung von Häusern zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch wenn man genauer hinschaut, zeigt sich, dass hinter diesen Produkten das gleiche technologische Prinzip steckt: Sowohl bei Wurstverpackungen als auch bei der Dämmung von Hauswänden geht es um effektive Diffusionsbarrieren. In völlig unterschiedlichen Bereichen werden also ähnliche Funktionen benötigt, denen eine gemeinsame Technologie zugrunde liegt.

Elektromobilität ist nur etwas für Grüne, Reiche und Politiker (oder?)

DELFIN – Dienstleistungen für Elektromobilität

Mit dieser Aussage verurteilt der Berater und Honorarprofessor der Technischen Universität Wien, Friedrich Indra in einem Artikel im Wirtschaftsfachmagazin »Economic Engineering« (Nr. 6-2014) etwas, das eigentlich massentauglich werden soll. Äußert er diese harten Worte zu Recht oder spricht hier ein Experte, der sich seit Jahrzehnten mit Verbrennungstechnik beschäftigt und sich nur deshalb nichts anderes vorstellen kann?

Projekt DELFIN: Sprung in die Zukunft der Mobilität

DELFIN – Dienstleistungen für Elektromobilität

Denken wir an Delfine, kommen uns vielleicht folgende Bilder in den Sinn: Meer, Sonne und kleine Grüppchen Meeressäuger, die elegant und dynamisch in die Lüfte springen. Die – immer in Bewegung – neugierig ihre Umgebung erkunden. Auch wissen wir von Delfinen, dass sie intelligent, sozial und menschenorientiert sind. Und sich äußerst effizient fortbewegen: Schnell, sozialverträglich und effizient – sollte genau so nicht auch die Mobilität des Menschen von morgen aussehen?

Was bringt die Zukunft? Prognosen sind gut – aktiv gestalten ist besser

Die Zukunft kommt sicher – offen ist nur, welche. Zu Jahresanfang erleben wir deshalb mit schöner Regelmäßigkeit eine Flut unterschiedlichster Prognosen, die uns ein Sammelsurium an Zukunftsszenarien bieten. Täuschen wir uns nicht: Niemand muss passiv zusehen, bis die eine oder andere Prognose Wirklichkeit wird. Wir können vieles von dem, was kommt, aus eigener Kraft mitgestalten. In Unternehmen können dabei entsprechende Dienstleistungen ein entscheidender Faktor sein.

Service Lifecycle Management: Ingenieurskunst für bessere Dienstleistungen?

Deutsche Mittelständler und Technologieunternehmen gehören in vielen Bereichen zu den Zugpferden der weltweiten technologischen Entwicklung. Aus Kompetenz, Exzellenz und Fokussierung ist hierzulande eine Innovationskultur entstanden, die für den Standort immer wieder vitalisierend wirkt und die Top-Positionierung im Wettbewerb festigt. Doch diese strahlende Führungsposition hat eine gefährliche Schattenseite: Die Entwicklung und Erbringung von Services, die einen vergleichbaren Qualitätsstandard wie die technischen Leistungen bieten, wurden vernachlässigt. Nicht allzu vielen technik-getriebenen Unternehmen ist es gelungen, auch im Service-Bereich eine vergleichbare Kultur aufzubauen. Manch technischer Wettbewerbsvorteil wird so durch den Service wieder verloren, manch Dienstleister hinkt den Standards der technologienahen Branchen hinterher.