Future Work Lab

Mitarbeitereinbindung in Industrie 4.0: Pessimisten erwünscht

Es könnte alles so schön sein: Das Geld ist da, das Projekt startet, die Ideen zur Umsetzung stehen fest und alle geben tosenden Beifall. Schön wär‘s… meistens sind jedoch Zweifel an der Lösung da, gerade innerhalb der großen Unbekannten »Industrie 4.0«. Das ist aber gar nicht schlimm! Denn jedes Projektmitglied, unwichtig, ob optimistisch oder pessimistisch eingestellt, kann zum Projekt beitragen.

Cyber-physische Systeme (CPS) – Goldene Regeln für die erfolgreiche Mitarbeitereinbindung

In meinem ersten Blogbeitrag habe ich darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, seine Mitarbeiter mit ins »digitale« Boot zu holen. Aber wie kann das konkret aussehen? Was muss ich beachten und was darf ich nicht vernachlässigen? Die folgenden Regeln sollen dazu einen Überblick geben. Und nicht vergessen: Es ist nie zu früh, um seine Mitarbeiter einzubinden!

Cyber-physische Systeme (CPS) im Mittelstand: Einstiegsmöglichkeit für Industrie 4.0-Neulinge

Der Mittelstand steckt in einem Dilemma: der Markt fordert eine variantenreiche Produktion, Personalisierung sowie kurze Produktzyklen und die Industrie 4.0-Lösungen, die diesen Bedarf decken könnten, sind eigentlich auch schon da: Cyber-physische Systeme (CPS) verknüpfen über offene und teilweise globale Informationsnetze reale (physische) Objekte und Prozesse mit informationsverarbeitenden (virtuellen) Objekten und Prozessen. Eine Möglichkeit, mit denen sich die Herausforderungen lösen lassen. Das Problem ist nur, dass viele KMU noch zögern vor der großen unbekannten Industrie 4.0, denn die Einführung von CPS hat weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Unternehmensorganisation. Hier sind die Unternehmen gefragt ihre Mitarbeiter Belegschaft aktiv ins »digitale« Boot holen.