Mobilität

Mobilität und Kommunikation: Von Mäusen, Affen und Pfauen

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Auf die Frage, warum überzeugte Autonutzer nicht auf den ÖPNV umsteigen, lautet die Antwort meist: Hier bin ich flexibel und es stört mich keiner! Privatsphäre wird großgeschrieben, ob man nun laut singend das Radio musikalisch begleiten oder per Freisprechanlage telefonieren möchte. Nicht ohne Grund wird das Auto als zweites Wohnzimmer oder sogar als Kokon bezeichnet.

Lieferverkehr logisch denken: mehr Transporter, weniger Autos!

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Wenn in der Presse über das Thema Innenstadtlogistik diskutiert wird, dann meist im Zusammenhang mit einem steigenden Lieferverkehrsaufkommen und den daraus resultierenden negativen Auswirkungen auf die Lebensqualität der Stadtbewohner. So wurde beispielsweise in einem Artikel der Stuttgarter Zeitung Ende Januar die Stuttgarter Einkaufsmeile Königstraße zur Mittagszeit mit einem Umschlagplatz für den Güterverkehr verglichen.

Mobilität anders denken: Die U-Bahn-Fahrt als Glücksmoment

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Im vergangenen Blog-Beitrag habe ich von der Notwendigkeit zur Verbesserung der Handy-Konnektivität in öffentlichen Verkehrsmitteln geschrieben, um ad hoc auf Änderungen im geplanten Reiseablauf reagieren zu können. Doch die Digitalisierung hat auch eine Kehrseite…

Der Deutschen liebste Mobilitätstugend: »Zuverlässigkeit«

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

»Pünktlich wie die Eisenbahn« war einmal das Prädikat für punktgenaues Eintreffen – vorbei, vorbei. Heute ist es gefühlt ein Ausnahmezustand, wenn die Bahn tatsächlich zur angekündigten Zeit einfährt. Auch die genuschelten Durchsagen, die über den Bahnsteig wehen, oder die modern anmutenden Informationsdisplays neben den stehengebliebenen Uhren schaffen keine Klarheit. Informationen werden oftmals unverständlich, widersprüchlich oder schlichtweg falsch kommuniziert.

Zukunft des Stadtverkehrs: »Umsteigen im Kopf«

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Der Verkehrsinfarkt in unseren Städten kann auf eine einfache Formel gebracht werden: Je mehr Menschen ausschließlich ihren privaten PKW nutzen, desto mehr blockieren sie sich selbst, desto uninteressanter wird Autofahren in der Stadt. Was läge also näher, als auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen? In urbanen Räumen sind aufgrund der hohen Dichte der Menschen zahlreiche Mobilitätsangebote vorhanden, rentabel und individuell kombinierbar. Die meisten Wege können auch ohne das private Auto, dem Garanten für direkte Wege von Tür zu Tür, zurückgelegt werden. Die Grundlage für nachhaltige Mobilität ist also vorhanden – und doch wird sie weit weniger genutzt, als sinnvoll wäre.

Der Widerspruch zwischen Auto und Stadt: Lösungen für die Zukunft

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Unsere Siedlungsräume der Zukunft werden Städte sein. Viel mehr als heute werden sie bestimmen, wie wir leben, welche Produkte wir kaufen und wie wir uns fortbewegen. Der Stadtverkehr wird sich bis zum Jahr 2050 verdreifachen. Mit unserem heutigen Mobilitätssystem werden wir schon viel früher an Grenzen stoßen – Zeit sich Gedanken zu machen, wie wir den Widerspruch zwischen den neuen Mobilitätsanforderungen und unseren herkömmlichen Fortbewegungsmitteln auflösen können.

Die Taxibranche im Jahr 2015 – neue Geschäftsmodelle gegen den Uber-Schock

Ambient Mobility Lab

Bis vor nicht allzu langer Zeit funktionierte in der Taxibranche alles nach altbekannten Mustern: der Fahrgast ruft an oder winkt und erklärt, man möge sich doch bitte um eine rasche und sichere Beförderung der eigenen Person von A nach B kümmern – gegen entsprechendes Entgelt, versteht sich. Prinzipiell hat sich das auch in den letzten Jahrzehnten kaum geändert – und genau das ist das Problem.

Science-Fiction-Taxi

Ambient Mobility Lab

Wir schreiben das Jahr 2256: Bruce Willis manövriert als Taxifahrer Korben Dallas Tag für Tag sein Taxi durch die Rushhour. Doch nicht nur vor und hinter ihm erstrecken sich Massen von weiteren Fahrzeugen, sondern auch unter und über ihm, denn: Der Verkehr der Zukunft spielt sich im Luftraum ab. Diese Szene aus dem Science-Fiction-Film »Das Fünfte Element« ist für den Zuschauer genauso atemberaubend wie surreal. Schließlich ist es undenkbar, dass Autos, Busse oder Bahnen in naher Zukunft den Luftraum unserer Städte erobern – oder?

Standstreifen statt Überholspur – Wieso das Taxigewerbe so nicht mehr funktionieren kann

Ambient Mobility Lab

Same procedure as every year: Wer nach der Silvesterfeier zitternd in der Kälte stand, weil die öffentlichen Verkehrsmittel schon den Betrieb eingestellt hatten, war auf einmal unglaublich froh über die Nummer eines Taxiunternehmens, die für Notfälle im Handy eingespeichert war.
Genau diese Situation beschreibt ganz gut, was das Taxi für uns geworden ist – nämlich eine Notlösung. Egal ob Krankentransport, Bahnstreik oder Alkoholkonsum, erst in Ausnahmezuständen erinnern wir uns wieder an die elfenbeinfarbenen Retter. Aber wie kommt es, dass eine durchaus angesehene Dienstleistung wie das Taxi nicht mehr funktioniert? Statistiken zeigen, dass die Anzahl der mit dem Taxi beförderten Personen seit Jahren stagniert. Dabei war unser Bedürfnis nach Mobilität nie größer als heute. Hat das Taxi schlichtweg die Ausfahrt in Richtung Zukunft verpasst?