Mobility Innovation

Ein Ausflug in die Morgenstadt

Alle reden von der Morgenstadt: Technologien für urbane Ballungsräume sind das Zukunftsthema Nummer eins – auch auf der Hannover Messe.

Aber wie könnte diese Zukunft konkret aussehen? Wie werden wir leben, arbeiten und uns fortbewegen? Wie kann es uns gelingen, dass sich die Technik an den Menschen anpasst und nicht der Mensch an die Technik? Unser Film nimmt Sie mit auf einen kleinen Ausflug in die Morgenstadt und lässt dabei Raum für Ihre Ideen und Anregungen. Wie sieht Ihre Vision einer lebenswerten Zukunftsstadt aus?

Benzinpreis egal: Wir verlosen ein elektrisches Wochenende!

Haben Sie zu Ostern schon etwas vor? Wollen Sie den Frühling in der Region genießen, aber Umwelt und Geldbeutel schonen? Oder einfach ein paar Besorgungen in der Stadt erledigen? Dann können Sie hier bei uns den umweltfreundlichen fahrbaren Untersatz für Ihr Wochenende gewinnen und zusätzlich eine automobile Zukunftstechnologie kennen lernen.

Morgenstadt – City Insights: Ein Fraunhofer Innovationsnetzwerk erforscht Stadtsysteme von Morgen

Kennen Sie das »boiled frog syndrome«? Ein Frosch, den man in kochendes Wasser setzt, springt sofort wieder raus. Setzt man ihn aber in kaltes Wasser und erhitzt es dann langsam, bleibt er brav sitzen, bis er verkocht ist. Ähnlich verhält es sich mit zukünftigen Märkten: Schaffen wir es nicht, das neue Paradigma der wichtigsten Zukunftsmärkte zu erkennen und mitzugestalten, sind unsere derzeitigen Produkte und Technologien bald »verkocht«.

Fraunhofer Hochschulwettbewerb in Kooperation mit Langmatz: Elektromobilität neu denken

Neue Ideen entstehen durch neue Perspektiven und Blicke über den Tellerrand. Die Teams Mobility Technologies und Urban Mobility des Fraunhofer IAO sowie die Langmatz GmbH, ein führender Anbieter in Deutschland für elektromobile Ladeinfrastruktur, hatten deshalb Design-Studenten von fünf renommierten deutschen Hochschulen aus Köln, München, Pforzheim, Braunschweig und Stuttgart eingeladen, die Produkte der Zukunft gemeinsam neu zu denken und zu gestalten.

Das Klima »fair wandeln«: Wir unterstützen die Entscheider von morgen

Die Kirche als Klimaschützer? Das klingt auf den ersten Blick absurd – auf den zweiten erscheint die Kirche prädestiniert dafür: Ein global Player, mit einem milliardenstarken Netzwerk engagierter Menschen jeder Profession. Innerhalb der Jugendaktion Klima fairwandeln des Bundes der Deutschen katholischen Jugend BDKJ werden Wissenschaftler des Fraunhofer IAO gemeinsam mit Jugendlich aktiv.

Viel Lärm um die »Elektrolüge«

Gestern gab die Berliner Tageszeitung (TAZ) einen Bericht über eine Veröffentlichung des Öko-Instituts heraus, der hohe Wellen schlug. Dort wurde – wie in den meisten ökologisch orientierten Publikationen über die Elektromobilität – darauf hingewiesen, dass Elektroautos mit Strom fahren und der Strom in Deutschland bisher mit vergleichsweise hohen Emissionen verbunden ist. All das ist nicht neu und wurde nie bestritten.

Deutschland 2050: Willkommen in der Elektromobilen Stadt

Wir schreiben das Jahr 2012 – die elektromobile Wirklichkeit ist zu großen Teilen noch auf Pilotversuche und Flottentests beschränkt, und unsere Städte entsprechen noch weitgehend den traditionell Strukturen. Die »Elektromobile Stadt« ist heute noch ein faszinierendes Zukunftsszenario – doch diese Zukunft hat bereits begonnen. Im »Land der Ideen« und der automobilen Vordenker arbeiten heute bereits tausende Fachleute an der Stadt der Zukunft, in der Elektromobilität und eine neue, informations- und mobilitätsbasierte Kultur das Leben ihrer Bewohner bestimmen. Wie wird diese Vision Wirklichkeit? Wo steht die deutsche Forschung und Wirtschaft heute und was sind die Schritte auf dem Weg der Veränderung? Für ein Land, das seinen Wohlstand zu großen Teilen seiner Fähigkeit zur Innovation, seiner Hochtechnologie und nicht zuletzt seiner Autoindustrie verdankt, sind diese Fragen existenziell.

Mein Haus, meine Tankstelle

Plusernergiehaus

»Stoppen Sie den Wahnsinn!« tönte es lautstark und musikalisch untermalt von einigen Demonstranten im Hintergrund, als Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Verkehrsminister Peter Ramsauer am 7. Dezember das »Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilität« in Berlin eröffneten. Der Protest richtete sich aber keineswegs gegen das Haus, sondern gegen neue Flugrouten über Berlin. Dabei ist das Plusenergiehaus auch der Wahnsinn, aber natürlich in positivem Sinne, denn es erzeugt mehr regenerative Energie, als seine Bewohner verbrauchen:

»Pole Position« oder »Ferner liefen«: Elektromobile Perspektiven für Baden-Württemberg

Der Wandel zur Elektromobilität bringt in den kommenden Jahren eine Reihe gravierender Veränderungen mit sich. Im Jahr 2020 werden weltweit ca. 50 Prozent mehr PKWs verkauft als heute. Der Anteil von PKWs mit reinem Verbrennungsmotor soll von heute rund 98 Prozent auf ca. 67 Prozent im Jahr 2020 abnehmen. Der Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeugkonzepte könnte bis dahin rund 5 Prozent betragen. Das klingt auf den ersten Blick recht bescheiden. Unsere aktuelle Strukturstudie »BWe mobil 2011« im Auftrag der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg zeigt jedoch, dass für diesen Marktanteil beim Endkunden ein Großteil des notwendigen industriellen Wandels schon vollzogen sein muss.