Virtual Reality

Don’t be blinded by the Oculus Rift

Why Head Mounted Displays are not suitable for Immersive Engineering:
The Immersive Engineering Lab at the Fraunhofer IAO Center for Virtual Engineering ZVE features a CAVE-like Virtual Reality system. Not an Oculus Rift. The reason is, it is simply the better solution for the job.
In my last post I featured a video for Computerphile, which shows the VR System of the Immersive Engineering Lab. If you read the comments to the video on YouTube, there seem to be a couple of misunderstandings regarding CAVE-like projection-based Virtual Reality Systems, Head Mounted Displays (HMDs) like the Oculus Rift, Immersive Engineering, and Virtual Reality in general. Let me try to clear up some of these misunderstandings, and outline why we have a projection-based system and not an HMD in the Immersive Engineering Lab.

Reif für die digitale Gesellschaft? Warum Unternehmen der digitale Schiffbruch droht

Wissenschaftsjahr 2014: Die digitale Gesellschaft

»Digitalisierte Arbeitswelten«
– IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2014:
»Die digitale Gesellschaft«

Mit der Digitalisierung verhält es sich ein bisschen wie mit der Jungfernfahrt der Titanic: Die Entwicklung ging sehr schnell, die Technik ist ausgereift, die Hindernisse scheinen überschaubar zu sein. Seit neustem hat die Bundesregierung sogar eine »digitale Agenda« auf den Weg gebracht.
Wäre da nicht das dicke Ende unter der Oberfläche.
Einige der verborgenen, aber schwer wiegenden Hindernisse unter der Spitze des Eisbergs beleuchten wir hier im IAO-Blog:

Making of: Viral Virtual Reality

As scientist of the “Virtual Environments”-team at Fraunhofer IAO, I lately shot to fame by chance. The startling incident showed me two things: first of all, how easy viral marketing works and secondly, which delighted me most, that it worked by simply explaining what you can do with “virtual reality”. It seems that my research area fascinates not only nerds!

Warm oder kalt: Welches Licht darf es sein?

Americano, Espresso Macchiato, Iced Caffé Latte oder entkoffeinierter Frappuccino? Bei Kaffee wissen wir ziemlich genau, was wir wann wollen und was uns gut tut. Morgens mit Koffein, abends entkoffeiniert. Im Sommer mit Eis, im Winter heiß. Doch wie steht es beim Thema Licht? Wie wäre es, wenn wir auch hier wählen könnten, in welcher Stimmung wir welches Licht wollen und brauchen?

TheLight: Besseres Licht für die Bürowelt

An einem Herbsttag wie heute fällt es wieder besonders auf: Konnte ich mich vor ein paar Wochen noch über einige Sonnenstunden im Büro freuen, muss seit Kurzem den ganzen Tag das Licht brennen, damit ich arbeiten kann. Im Büro nehmen wir über die Augen jeden Tag eine enorme Menge unterschiedlicher Reize wahr. Gerade an Tagen, an denen wir fast pausenlos künstlichem Licht ausgesetzt sind, spielt das richtige Licht eine zentrale Rolle.

Wann kommen die Menschen in die Morgenstadt?

Eindrücke von der CeBIT 2013
Eindrücke von der CeBIT 2013

Das Spannendste an einer Messe ist für mich immer der persönliche Austausch in Gesprächen mit höchst unterschiedlichen Menschen, die sich durch unterschiedlichen Background auszeichnen. So vielfältig wie die Menschen, die unser CeBIT-Exponat zur Fraunhofer-Initiative »Morgenstadt« besuchen, sind auch deren Reaktionen darauf: Auf der einen Seite herrscht große Faszination darüber, was Technik heute und in Zukunft möglich macht – manch einer fühlt sich in einen Science Fiction-Film versetzt:

Virtual Reality (VR) – ein Instrument zur Kommunikation von F&E-Ergebnissen?

Wie erfahren die »richtigen Personen« von Ergebnissen der Forschung und Entwicklung (F&E)?

Virtual Reality

Neben der effektiven und effizienten Durchführung von F&E-Projekten ist die Kommunikation der Ergebnisse ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Durch die meist technische Orientierung der F&E wird dieser Faktor jedoch häufig unterschätzt. Zudem ist es oft schwierig die Ergebnisse in einer geeigneten Form zu präsentieren und damit überhaupt »erfahrbar« zu machen. Genau an diesem Punkt eröffnet die Nutzung von VR-Systemen neue Möglichkeiten.

Augmented identity – wie bleibe ich Herr über meine digitale Identität?

Täglich hinterlassen wir digitale Spuren in sozialen Netzwerken, Online-Bilderdiensten, beim elektronischen Bezahlen und bei der Authentisierung mit Smartcards. Meistens ist uns gar nicht bewusst, dass wir damit Informationen preisgeben, die wir im persönlichen Umgang vertraulich behandeln würden. So sind Bilder häufig mit Positions- und Zeitinformationen versehen. Mit deren Publizierung könnten sie anderen Personen detaillierte Rückschlüsse auf unser Verhalten und unsere Gewohnheiten erlauben und als Basis für ein ungewolltes Nutzerprofil dienen. Und ab kommenden November gibt es mit dem elektronischen Personalausweis eine neue Datenquelle. Was heißt das nun für uns? Werden wir durch das Hinterlassen solcher Datenspuren zum gläsernen Menschen? Verlieren wir die Herrschaft über unsere digitale Identität?

LED-Boom: Machen Monitore müde Männer munter?

Wir verbringen zunehmend mehr Zeit vor immer größer werdenden Bildschirmen, privat oder auch beruflich. Damit wird auch der Anteil des Lichts, das von Bildschirmen zu unseren Augen gelangt, immer größer. Die jetzt aufkommenden LED-beleuchteten Bildschirme könnten dabei durchaus zu Problemen führen, denn deren Licht weist deutlich größere Blauanteile auf als gewöhnliche LCD-Bildschirme, und blaues Licht hat eine starke biologische Wirkung. Das IAO hat mit dem Schlaflabor der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel untersucht, wie sich die kontinuierliche Nutzung von modernen Monitoren auf unser Befinden und unseren Rhythmus auswirkt – mit teilweise erstaunlichen Ergebnissen.

Fraunhofer IAO leuchtet: Lichtforschung am Visual Technologies Lab

Logo Visual Technologies Lab

Haben Sie sich einen Vorrat an klassischen Glühbirnen angeschafft? In Europa wird die Produktion von Glühbirnen schrittweise eingestellt. Energiesparlampen sollen ihre Fassungen beerben. Doch diese kleinen aufgewickelten Leuchtstoffröhren halten nicht das, was sich viele Menschen von ihnen versprechen. Mit ihrem unnatürlichen und lückenhaften Spektrum können sie darum nicht mehr als eine Übergangslösung sein. Licht ist mehr als nur Beleuchtung – Licht bestimmt unser Befinden mehr, als wir uns bewusst sind. Licht wirkt sich sogar auf unsere Produktivität am Arbeitsplatz aus.