Mensch und Arbeitswelt

Künstliche Intelligenz und Mensch: Wie produzierende Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit stärken können

Künstliche Intelligenz (KI)

Künstliche Intelligenz (KI)
Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt sein. Das Fraunhofer IAO verfolgt in seiner Forschungsarbeit das Ziel, KI-Anwendungen umzusetzen, denen die Menschen vertrauen und die sie akzeptieren.

In den produzierenden Unternehmen nimmt das Interesse an Anwendungen der Künstlichen Intelligenz stark zu. Viele betriebliche Entscheider sind sich allerdings noch unsicher, wie sie KI-Systeme in ihre Produktion einführen sollen. Zudem ist ihnen unklar, welche organisatorischen Veränderungen auf sie zukommen werden. Eine menschzentrierte Arbeits- und Systemgestaltung gibt Antworten.

Kickstart ins KI-Zeitalter: Wie Künstliche Intelligenz erfolgreich in der Produktion eingeführt werden kann

Künstliche Intelligenz (KI)

Künstliche Intelligenz (KI)
Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt sein. Das Fraunhofer IAO verfolgt in seiner Forschungsarbeit das Ziel, KI-Anwendungen umzusetzen, denen die Menschen vertrauen und die sie akzeptieren.

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der zentralen Technologien für die Zukunft der Produktion. Auf Basis von Daten lassen sich gewaltige Potenziale zur Optimierung der Arbeitsprozesse erschließen. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, Potenziale von KI für die eigene Produktion zu erkennen und diese wirtschaftlich nutzbar zu machen.
Im Rahmen unserer Studie »Menschzentrierte KI-Anwendungen« (siehe Leselinks) haben wir vielfältige praktische Erfahrungen aus KI-Projekten gesammelt und in einer Vorgehensweise gebündelt, die den Unternehmen eine wertvolle Orientierung geben können.

The State of the Art in Measuring (Gender-sensitive) Work Conditions in Research and Innovation

„Gender balance in research is improving, but pace is too slow“ the European Commission announced on International Women’s Day in 2019. In fact, from a global perspective, the proportion of women researchers in the EU has barely progressed over the past decade. Gender equality in research and innovation is a „wicked problem“ with no easy solutions: greater representation of women in science often fails due to a lack of young talents in the STEM fields. The few women find themselves as a minority in a workplace that is often not sufficiently family-friendly and thus more likely to drop out. With reports of poor working conditions for women in research, the attractiveness of the field to young scientists is diminished….

Corona und Homeoffice: wie »virtuell innovativ« ist Deutschland?

Vor genau einem Jahr, im März 2020, wurde angesichts des Anstiegs der Corona-Infektionen ein erster Lockdown mit Reise- und Kontaktbeschränkungen sowie Schließungen zahlreicher Einrichtungen des sozialen Lebens beschlossen. Gleichzeitig hat auch die deutsche Wirtschaft einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie geleistet: Produktionskapazitäten wurden heruntergefahren, Kurzarbeit eingeführt und Beschäftigte konnten umfassend aus dem Homeoffice arbeiten. Zeit, Bilanz zu ziehen: wie konsequent konnten deutsche Betriebe die Möglichkeiten einer virtuellen Zusammenarbeit bisher umsetzen? Wie stark hat die Corona-Pandemie als Katalysator die Verbreitung von Homeoffice und virtueller Zusammenarbeit in den Betrieben gewirkt? Und welche Learnings nehmen sie ins »New Normal« mit?

In a world after lock down – was Städte jetzt tun können

Normalerweise ist die Osterzeit eine beliebte Jahreszeit, um sich wieder ins Grüne zu begeben. Beim Gedanken an überfüllte Parks oder das erste Kaltgetränk im Biergarten kommen Frühlingsgefühle auf und der Wunsch, die Lieben über die Feiertage wiedersehen zu können. Und schon fragt eine Stimme im Hinterkopf: Frühlingsgefühle, Social Distancing und der Drang nach lauen Nächten – passt das aktuell zusammen? Wie können wir den anstehenden Frühlingsanfang in diesem Jahr genießen? Im Sommer konnte man immerhin noch auf Parks, neu entstandene Außenbereiche und Terrassen zurückgreifen. Doch nun stellt sich die Frage, wie wir den Infektionsschutz vor dem Hintergrund des menschlichen Bedürfnisses nach sozialer Interaktion bewerten wollen. Die Einschnitte, die wir in den letzten Monaten in unserem Privatleben hinnehmen mussten, haben gezeigt, dass der Bedarf nach Raum während der Pandemie eklatant gestiegen ist und insbesondere der öffentliche Raum für das menschliche Wohlbefinden eine große Rolle spielt.

Quantencomputing – Hype oder Quantensprung für Unternehmen?

Quantencomputing (QC) - Blogreihe zu Quantencomputing
Quantencomputing (QC) – Blogreihe zu Quantencomputing
Quantencomputer können komplexe Probleme lösen, die herkömmliche Computer an Grenzen stoßen lässt. Die Technologie birgt viele Potenziale für die Industrie und bedeutet nicht nur einen Vorstoß in der Wissenschaft, sondern auch eine große Chance für innovative Geschäftsmodelle und vielversprechende Anwendungszenarien.

Das Interesse am Quantencomputing ist gewaltig. Die fast 300 Teilnehmenden an der Auftaktveranstaltung unseres Projekts »SEQUOIA« haben das eindrücklich gezeigt. Doch was hat es mit dem Quantencomputing auf sich? Ist es nur der neueste Hype oder – man möge mir das Wortspiel verzeihen – ein Quantensprung?

10 Learnings für Führung und Selbstorganisation – das Fazit eines Experimentierraums bei der AOK

In diesen Tagen beenden wir ein fast zweijähriges, hochinteressantes Projekt mit der AOK Baden-Württemberg. Wir haben dort einen Prozess begleiten dürfen, in dem moderne Organisations- und Arbeitskonzepte entwickelt wurden: Selbstorganisation statt hierarchischer Führung, auch der 5-Stunden-Tag war ein Thema – beides in Kerndienstleistungsbereichen der Versicherung. Als wären diese Themen nicht schon aufregend genug, war auch das Durchführungsformat selbst eine echte Innovation: Die Realisierung in sogenannten Experimentierräumen. Im Experimentierraum »Selbstorganisation«, der in diesem Beitrag im Zentrum steht, ging es um die Grundidee der »Abschaffung« der direkten Führungskraft, also der typischen Teamleitungs- bzw. Abteilungsleitungsfunktion, je nach funktionaler Ausdifferenzierung der Führungsebenen. Das waren spannende Monate.
Die folgenden 10 Learnings aus dem Projekt möchte ich gerne mit Ihnen teilen. Eine Langfassung finden Sie in den Leselinks.

Vernetzte Wertschöpfung für den Mittelstand: Was Ihr Wohnzimmer und die Produktion von morgen gemeinsam haben

BIEC – Blogreihe zu Plattformökonomie
BIEC – Blogreihe zu Plattformökonomie
Das Business Innovation Engineering Center (BIEC) möchte kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg bei ihren Digitalisierungsmaßnahmen unterstützen und so die Innovationsfähigkeit im Mittelstand steigern.

2025 – Die Arbeitswelt hat sich verändert. Intelligente Technologien unterstützen uns bei unserer Arbeit und lassen uns wieder auf das fokussieren, was uns wirklich wichtig ist. Wir finden zwar immer noch hin und wieder eine Alltagsmaske in der Jackentasche, aber wir haben gelernt, auf Herausforderungen und Veränderung schnell und flexibel zu reagieren und widerstandsfähiger zu werden. Der Homeoffice-Anteil ist deutlich gestiegen, was auch an den neuen technischen Möglichkeiten liegt, die die Zusammenarbeit deutlich einfacher und kommunikativer machen. Persönliche Zusammenarbeit ist unersetzlich, wofür viele Einzelbüros in Projekträume umgestaltet wurden die nahtlose Arbeit daheim ermöglichen.

Vernetzte Wertschöpfung für den Mittelstand: Drei Dinge, die Sie über Design nicht wussten

BIEC – Blogreihe zu Plattformökonomie
BIEC – Blogreihe zu Plattformökonomie
Das Business Innovation Engineering Center (BIEC) möchte kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg bei ihren Digitalisierungsmaßnahmen unterstützen und so die Innovationsfähigkeit im Mittelstand steigern.

Design, UX-Design, Gestaltung, Kommunikationsgestaltung, Interaktionsgestaltung und viele Begriffe mehr werden als Elemente der vernetzten Wertschöpfung immer noch unterschätzt. Viel zu oft heißt es noch: »Toll, dass es Menschen gibt, die Dinge schön machen«. Doch wie bei einem Eisberg ist das, was man von Design mitbekommt, nur die Spitze und der Rest liegt verborgen. Die Formgebung ist ein wesentlicher Bestandteil, doch professionelles Design macht sich Gedanken über den Sinn und Zweck für den Anwender oder die Anwenderin – die Form ist vor allem Mittel zum Zweck und eine wesentliche Produkteigenschaft.