Mensch und Arbeitswelt

»It’s just about fun«: Was ist so faszinierend am Coworking?

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Dass Coworking irgendwie »cool« ist, das haben wohl die meisten Leute inzwischen mitbekommen. Doch woher kommt diese Coolness, wie lässt sich diese erklären? Wie kann es sein, dass Coworker sich allen Ernstes zu Äußerungen wie in der Überschrift zitiert hinreißen lassen? Und kann das überhaupt sein, dass es beim Coworking – wir reden hier ja schließlich immer noch übers Arbeiten – nur um den Spaß gehen kann?

Work-Life-Balance: Sind Väter mit 50 Stunden Arbeit am zufriedensten?

»Dann heirat‘ doch Dein Büro« fordert ein Schlager von 1980 den darin besungenen – traditionell männlichen – Workaholicer auf. Eine Studie des Marburger Soziologen Martin Schröder aus dem März dieses Jahres behauptet, dass deutsche Paare mit eben jener von Katja Ebstein besungenen klassischen Rollenverteilung am zufriedensten sind. Diese Ergebnisse scheinen im Gegensatz zu einer modernen Gleichstellungs- und Familienpolitik zu stehen. Bei genauerer Betrachtung sprechen sie jedoch eher für ein Mehr an progressiver Familienpolitik.

Drei Superkräfte für Führung 4.0: Resonanz, Empathie, Resilienz

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Mit der Digitalisierung wandelt sich nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch das Führungsbild. Galt früher der Anspruch, als Superman oder Superwoman heldenhaft voranzufliegen, zählen heute eher Harry-Potter-Qualitäten: Führungskräfte müssen nicht mehr alles (selbst) können, sondern die Magie des Netzwerks und der kollektiven Intelligenz nutzen. Denn in einer immer komplexeren und dynamischeren Wirtschaftswelt zählt vor allem die Kompetenz, eine Orientierung und einen Rahmen für Ko-Kreativität zu bieten.

Drei Zutaten für erfolgreiches Digital Leadership

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Mancher Leser mag unter dem Begriff Digital Leadership »nur« das Führen über Distanz via digitaler Kommunikationsmedien verstehen. Ohne die damit verbundenen Anstrengungen und Kompetenzerfordernisse schmälern zu wollen – in unserem Praxisforum am 10. Juli wurde überdeutlich, dass unter dem Konzept des Digital Leadership nicht nur die Mittel der praktischen Umsetzung von Führungsarbeit, sondern auch die Adressierung der mit der digitalen Transformation verbundenen geschäftlichen, organisatorischen und personellen Anforderungen zu fassen sind. Als da wären:

Die Bedeutung des Arbeitsortes Büro in einer digitalen Arbeitswelt

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Dass Autonomie ein essentieller Faktor ist, um die Motivation, das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit von Wissensarbeitern positiv zu beeinflussen, zeigten wir im ersten Beitrag unserer Artikelserie. Genauso, dass sich das Arbeiten abseits des Büros positiv auf die Ideenentstehung auswirkt. Mit diesen Erkenntnissen im Hinterkopf könnte man schnell auf den Gedanken kommen, dass der Arbeitsort Büro heutzutage ausgedient hat. Aber ist das tatsächlich so und vor allem: Ist es zielführend, Investitionen in das Büro zurückzufahren?

Administration »En marche«: was öffentliche Verwaltungen von Start-Ups lernen können

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Ich hatte am vergangenen Wochenende die Gelegenheit, im Rahmen der jährlich stattfindenden German-French Young Leader Konferenz (GFYL) in Paris gemeinsam mit Dr. Max Neufeind vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)einen Workshop zum Thema »Can governments learn from start-ups? Leadership and hierarchy in the digital age« zu moderieren – auf Basis unseres gemeinsamen Projekts und unserer Fallstudien zum Thema New Work in Deutschland.

Sprintlernen als Ausweg aus der Weiterbildungsfalle? – Teil 2

Wie Personalentwicklungen der Weiterbildungsfalle begegnen können

In medias res
Agiles Sprintlernen mit inMEDIASres – Qualifizierungsoffensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit: Digitalisierungsstrategien mit Scrum orientiertem Medienkompetenzerwerb unterstützen. Die Partner des Forschungsvorhabens »inMEDIASres« haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen neuen Lernansatz zu erproben, mit dem der Medienkompetenzerwerb im Transformationsprozess outcomeorientiert unterstützt wird.

Gefragt ist ein Lernansatz, mit dem Personalentwicklungen der Gleichzeitigkeit von quantitativem, qualitativem und Veränderlichkeitsanspruch im Lernen begegnen können. Ein Lösungsansatz kann darin gesehen werden, das betriebliche Lernen nach dem Vorbild der Ansätze zum agilen Management von Softwareentwicklungsprojekten zu gestalten. Diese haben sich längst im VUCA*-Umfeld bewährt. Der bekannteste Ansatz nennt sich »Scrum« und stellt letztlich ein Rahmenmodell dar, das das Zusammenwirken der Akteure, ihre Rollen, den Prozess sowie die Instrumente der Zusammenarbeit beschreibt. So gelingt es, Verantwortung dezentral auf mehrere Akteure zu verteilen, die gemeinsam schnell bedarfsorientiert agieren können. Die Qualität der Zusammenarbeit und der Outcomes sind dabei über den vorgegebenen Rahmen abgesichert.

Sprintlernen als Ausweg aus der Weiterbildungsfalle? – Teil 1

Wie die Arbeitstrends den Lernbedarf nachhaltig verändern

In medias res
Agiles Sprintlernen mit inMEDIASres – Qualifizierungsoffensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit: Digitalisierungsstrategien mit Scrum orientiertem Medienkompetenzerwerb unterstützen. Die Partner des Forschungsvorhabens »inMEDIASres« haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen neuen Lernansatz zu erproben, mit dem der Medienkompetenzerwerb im Transformationsprozess outcomeorientiert unterstützt wird.

Drei große Trends bestimmen derzeit die Arbeitswelt in Deutschland und werden den Kompetenzbedarf sowie die Entwicklung von Kompetenzen nachhaltig beeinflussen: Die zunehmende Digitalisierung, der demografische Wandel und die VUCA-Welt. Letztere bezeichnet Arbeitssituationen und -anforderungen, die durch hohe Veränderlichkeit, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität gekennzeichneten sind.

Gute Ideen gemeinsam besser machen: Crowdsourcing auf der MS Wissenschaft

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Seit 15. Mai ist die MS Wissenschaft auf Tour: Das Ausstellungsschiff präsentiert anlässlich des Wissenschaftsjahrs 2018 zahlreiche Exponate, welche Einblicke in die Arbeitswelten der Zukunft geben sollen. Hierzu hat sich ein junges Team des Fraunhofer IAO etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Unser Soft Sense-Exponat ist ein interaktiver Pong-Tisch mit smarten Sitzhockern. Dazu habe ich bereits in meinem Blogbeitrag »Arbeitswelten der Zukunft: Mehr Menschlichkeit trotz oder dank Digitalisierung?« berichtet.