Wissensmanagement

Wissenschaftskommunikation on the Rise – Chancen und Stolpersteine

First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
First-Science-KIT: Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Wir schreiben die Sternstunde der Nerds: Dem Virologen Christian Drosten hängen Millionen Menschen im Podcast an den Lippen und Youtuberin und Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim hat sich als Stammgast in Nachrichten- und Talkformaten etabliert. Die Corona-Pandemie hat das Informationsbedürfnis der Menschen stark erhöht und so auch der Wissenschaftskommunikation zu einem Relevanz-Boost verholfen. Mit dieser Rolle ist aber auch eine große Verantwortung verbunden, denn in der Forschung gibt es keine einfachen Antworten auf derart komplexe Ereignisse wie eine Pandemie.

Re:think work in crisis – Der Weg in die digitalisierte Produktion

First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
First-Science-KIT: Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Wir sitzen alle im selben Boot. Wenn ich unsere Teilnahme an der Medienkonferenz re:publica re:mote Revue passieren lasse, dann bleibt dieser Satz hängen. Denn über der Konferenz, die dieses Jahr unter einem ganz besonderen Vorzeichen stand, hing ein großes Motto. Welche Auswirkungen hat Corona auf unsere Lebens- und Arbeitswelt und wie gehen wir mit dieser neu gewonnenen Normalität um?

Intranet as endurance runner – Die nächste Stufe der internen Kommunikation

Die Intranets der ersten Generation glichen in vielem eher dem Nachfolger des »Laufwerks C:« als einem geeigneten Instrument der internen Unternehmenskommunikation. Ablagesysteme reihten sich an digitale Telefonbücher und der »soziale Brennpunkt« der unternehmensinternen Gemeinschaft schien den Zugriffen folgend der Speiseplan der Kantine zu sein. Diese ursprünglichen Ansätze haben die meisten Unternehmensintranets inzwischen weit hinter sich gelassen. Doch mit dem technologischen Fortschritt und der immer rasanter wachsenden Kommunikation in sozialen Netzwerken wachsen auch die Ansprüche von Unternehmen und insbesondere Mitarbeitern an Intranets, Mitarbeiterportale oder Kollaborationsplattformen weiter.

Wissensarbeiter brauchen Energie und Fokus: Gesundheitsmanagement ist mehr als eine Einladung zum Joggen

Wissensarbeiter stehen in unserer heutigen Arbeitswelt unter enormem Druck: Sie sollen stets leistungsfähig und kreativ sein und stehen dabei ihren Kunden oft direkt gegenüber. Auf Dauer können sie ihre Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft nur erhalten, wenn ihre Basisressourcen Körper, Geist und Seele gesund sind. Dabei sind die Gefährdungen im Arbeitsleben für die Gesundheit von Wissensarbeitern vor allem im psychischen Bereich zu finden. Psychische Störungen können sich dann mittel- bis langfristig dramatisch auf den Körper auswirken.

Mobiles Lernen – Fusion zweier Megatrends

Mehr Flexibilität durch Mobilmachung von Arbeits- und Lernprozessen
»Also lautet ein Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss«. Was schon Wilhelm Busch wusste, manifestiert sich auch zunehmend in der heutigen Arbeitswelt: Die EU fördert Programme zu lebenslangem Lernen und immer mehr Entscheider betrachten Bildung und Wissen als den Megatrend der nächsten Jahre. Neue Bildungskonzepte setzen dabei vor allem auf arbeitsprozessnahes und -begleitendes Lernen.

Erklären, so wie wir verstehen – Einsatz von Videos im E-Learning

Wir denken und merken uns Informationen in Bildern – aber die häufigste Form der Vermittlung von Informationen sind gedruckte Buchstaben. Vor allem im Bereich des betrieblichen Lernens dominieren immer noch Texte. Dabei stellt Schrift einen Medienbruch in der Kommunikation dar, der die kognitive Belastung des Rezipienten erhöht. Wir lernen also sozusagen unter erschwerten Bedingungen, denn die Erklärungen erreichen uns nicht so, wie wir sie am besten verarbeiten können – und das, obwohl im Zeitalter von youtube und Handy-Kameras bildunterstützende Alternativen bereit stehen.