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Business Development

Ko-Kreation oder: Warum wir aufhören sollten, Innovationen im stillen Kämmerlein zu entwickeln

| 14. November 2022 | Kommentare

Blogreihe Ko-Kreation und Innovation
In unserer Blogreihe »Ko-Kreation und Innovation« gehen wir der Frage nach, warum es mehr Perspektivenvielfalt im Innovationsprozess braucht, was Ko-Kreation eigentlich ist und welche Mehrwerte sie Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen bietet. Wir sprechen über die Voraussetzungen, die für erfolgreiche Ko-Kreation erforderlich sind und darüber, wie man unterschiedliche Menschen erreicht und motiviert, um sich und ihre Perspektiven in Innovationsprozesse einzubringen. Unser Ziel dabei: Den Innovationsstandort Deutschland stärken!

Ob Gender Data Gap, die »männliche Stadt« oder diskriminierende KI: Diese und viele weitere aktuell diskutierten Schlagworte verdeutlichen, dass wir in einer Welt leben, die teilweise nur für einen Bruchteil der Bevölkerung gemacht zu sein scheint. Essenzielle Bedürfnisse von verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden in der Entwicklung von neuen Produkten, Dienstleistungen als auch infrastrukturellen oder städtebaulichen Projekten nicht in vollem Umfang beachtet, beispielsweise hinsichtlich der Barrierefreiheit oder der Benachteiligung von Frauen und ethnischen Minderheiten. Der Grund ist häufig, dass viele Nutzerperspektiven bei der Entwicklung schlichtweg nicht im Fokus stehen. Wenn wir gesellschaftliche Konflikte und teure Nachbesserungen vermeiden wollen, müssen wir Nutzende bereits im Innovations- und Entwicklungsmanagement besser integrieren. Einen vielversprechenden Ansatz dafür möchte ich heute vorstellen: Ko-Kreation.

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KI-Checkliste für KMU: 10 Tipps zur Einführung von Künstlicher Intelligenz

| 25. April 2022 | Kommentare

Anwendungen der Künstlichen Intelligenz sind in kleinen und mittleren Unternehmen noch selten zu finden. Das liegt weniger an der Offenheit gegenüber neuen Technologien, sondern vielmehr am Zeitmangel, sich mit diesen kompliziert wirkenden Softwareprodukten zu beschäftigen. Meist sind es technologieaffine Inhaber*innen, die dann doch den Schritt in Richtung IT-Innovation wagen. Dabei muss man weder ein IT-Nerd sein noch alle Prozesse auf den Kopf stellen, um von KI zu profitieren.

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Business Cases: Wer falsche Annahmen trifft, verliert

| 19. Januar 2022 | Kommentare

Wer kennt die Aussagen nicht: »Der Business Case lohnt sich!« oder »Das neue digitale Geschäftsmodell hat großes Potenzial«. Doch nicht selten stecken hinter solchen Phrasen nur ein Bauchgefühl und damit einhergehend überzogene Erwartungen der Verantwortlichen. Das Problem: Oft schenken Manager*innen der Berechnung von Business Cases zu wenig Beachtung. Die zuverlässige Berechnung zukünftiger Ereignisse ist schwierig und viele Projekte scheitern aufgrund falscher Annahmen.

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