Digitalisierung

Sprintlernen als Ausweg aus der Weiterbildungsfalle? – Teil 2

Wie Personalentwicklungen der Weiterbildungsfalle begegnen können

In medias res
Agiles Sprintlernen mit inMEDIASres – Qualifizierungsoffensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit: Digitalisierungsstrategien mit Scrum orientiertem Medienkompetenzerwerb unterstützen. Die Partner des Forschungsvorhabens »inMEDIASres« haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen neuen Lernansatz zu erproben, mit dem der Medienkompetenzerwerb im Transformationsprozess outcomeorientiert unterstützt wird.

Gefragt ist ein Lernansatz, mit dem Personalentwicklungen der Gleichzeitigkeit von quantitativem, qualitativem und Veränderlichkeitsanspruch im Lernen begegnen können. Ein Lösungsansatz kann darin gesehen werden, das betriebliche Lernen nach dem Vorbild der Ansätze zum agilen Management von Softwareentwicklungsprojekten zu gestalten. Diese haben sich längst im VUCA*-Umfeld bewährt. Der bekannteste Ansatz nennt sich »Scrum« und stellt letztlich ein Rahmenmodell dar, das das Zusammenwirken der Akteure, ihre Rollen, den Prozess sowie die Instrumente der Zusammenarbeit beschreibt. So gelingt es, Verantwortung dezentral auf mehrere Akteure zu verteilen, die gemeinsam schnell bedarfsorientiert agieren können. Die Qualität der Zusammenarbeit und der Outcomes sind dabei über den vorgegebenen Rahmen abgesichert.

Sprintlernen als Ausweg aus der Weiterbildungsfalle? – Teil 1

Wie die Arbeitstrends den Lernbedarf nachhaltig verändern

In medias res
Agiles Sprintlernen mit inMEDIASres – Qualifizierungsoffensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit: Digitalisierungsstrategien mit Scrum orientiertem Medienkompetenzerwerb unterstützen. Die Partner des Forschungsvorhabens »inMEDIASres« haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen neuen Lernansatz zu erproben, mit dem der Medienkompetenzerwerb im Transformationsprozess outcomeorientiert unterstützt wird.

Drei große Trends bestimmen derzeit die Arbeitswelt in Deutschland und werden den Kompetenzbedarf sowie die Entwicklung von Kompetenzen nachhaltig beeinflussen: Die zunehmende Digitalisierung, der demografische Wandel und die VUCA-Welt. Letztere bezeichnet Arbeitssituationen und -anforderungen, die durch hohe Veränderlichkeit, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität gekennzeichneten sind.

»Es reicht nicht aus, sich der Krawatten zu entledigen«

Alexander Bernert, Head of Retail Market Management Zurich Gruppe Deutschland, hält beim Fraunhofer-Forum »Innovate Insurance« am 19. Juni 2018 in Stuttgart einen Vortrag zum Thema »Hack your company – Wie man mit Design Thinking und agilem Arbeiten das Unternehmen verändert«. Im Vorfeld haben wir mit ihm über Experimentierfreude und agile Versicherer gesprochen.

Stimmungsbild auf der re:publica – wie wollen wir 2030+ arbeiten?

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

»Wenn wir uns schon nicht in einer 5er-Gruppe einigen können, wie wir gerne in Zukunft arbeiten möchten, wie soll sich dann die Gesellschaft einigen?« (Workshop-Teilnehmer)

Die re:publica ist als größte Konferenz zur digitalen Gesellschaft in Europa, Impulsgeber, Schrittmacher und Kreativschmiede unserer technologiebasierten Zukunft. Die über 10 000 Besuchenden verbindet Vielfalt des Denkens und der Herkunft, Offenheit für Neues und Anderes sowie Gestaltungswille für unsere Zukunft. In unserer Workshop-Session »Work fiction: Neue Arbeitszeitgestaltung in 2030+« haben wir diese besonderen Zutaten der re:publica genutzt, um mit rund 80 Teilnehmenden Zukunftsszenarien für unsere Arbeitswelt zu entwerfen – das Ergebnis zeigt, dass die Vorstellungen zur Zukunft der Arbeit und die Auswirkungen von aktuellen Trends auch auf der Leitmesse des digitalen Lifestyle sehr unterschiedlich bewertet und gedacht werden.

Partizipative Zukunftsszenarien: Gestalten, wie wir in Zukunft arbeiten wollen

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Zukünftig tauschen sich Mitarbeitende auch mit Maschinen darüber aus, wer welche Schicht übernimmt. Es werden Biosignale von Mitarbeitenden ausgewertet und zur Einhaltung von Ruhezeiten und zur Gesunderhaltung genutzt. Wunschszenario oder Utopie? Die Zukunft unserer Arbeit bietet viele Möglichkeiten – und wir könnten sie aktiv gestalten!

Arbeitswelten der Zukunft: Mehr Menschlichkeit trotz oder dank Digitalisierung?

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Welche Eigenschaften des Menschen werden in der Arbeitswelt der Zukunft immer wichtiger? Und stehen Maschinen und intelligente Technik in Konkurrenz zu unseren persönlichen Fähigkeiten? Während künstliche kognitive Systeme bestimmte, sehr leicht formalisierbare Prozesse, sich wiederholende Vorgänge oder auch kraftraubende Aufgaben durch Einsatz von Algorithmen viel präziser und fehlerfreier als Menschen durchführen können, punktet der Mensch mit seiner Kreativität. Künftig werden wir vor allem in Bereichen übernehmen, wo unterschiedliche Disziplinen mit verschiedenen Denkmodellen zusammenarbeiten, zunehmend steuernde und koordinierende Aufgaben – das kann der Mensch auch langfristig gesehen besser als eine Künstliche Intelligenz (KI).

Hack deine Versicherungs-Innovation: 4 Chatbots in 4 Tagen

Samstag. Endlich Zeit, sich um die Rechnungen zu kümmern. Aber was ist das? Die Jahresbeitragsrechnung der Kfz-Versicherung ist deutlich gestiegen. Ein Anruf bei der Support-Hotline der Versicherung soll Abhilfe schaffen. Leider jedoch ohne Erfolg, denn der Anruf erfolgt ja außerhalb der Geschäftszeiten. Mist. Wenn man doch nur irgendwie anders – aber bitte jetzt sofort – eine Antwort bekommen könnte!

Live-Test auf der Hannover Messe: Wie fühlt sich Assistenz 4.0 an?

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Worum geht es bei Industrie 4.0: Um Vernetzung von Maschinen oder die Digitalisierung von Produktionshallen? Nicht nur: Fast jeder dritte der dokumentierten Industrie 4.0-Anwendungsfälle dreht sich um das Thema Assistenz. Zu diesem Ergebnis kommt man, wenn man die 450 dokumentierten Anwendungsfälle auf den bekannten Industrie 4.0-Plattformen betrachtet. Assistenz ist neben Begriffen wie Vernetzung, Smart Data und Automatisierung eines der meistgebrauchten Wörter im »Sprachraum« Industrie 4.0.

Chancen der Digitalisierung nutzbar machen

Wie können Multiplikatoren wie Kammern und Verbände selbst in die Lage versetzt werden, mittelständischen Unternehmen die praktische Bedeutung von Cloud-Services zu vermitteln? Die Mittelstand 4.0-Agentur Cloud hat ein breites praxisorientiertes Angebot an Train-the-Trainer-Konzepten, Online-Coaching-Tools, Webinaren und Erklärvideos sowie unterstützenden Informationsmaterialien entwickelt, um Technologie- und Innovationsberater fit für die Unterstützung interessierter Unternehmen zu machen.

Digitale Assistenzsysteme – auch in Ihrer Produktion?

Der Kollege Roboter bekommt in der Produktion bereits heute Konkurrenz durch digitale Assistenzsysteme wie Tablet, Datenbrille und Co. Warum? Die Herausforderungen, die derzeit auf Unternehmen wirken, sind vielfältig: Demografischer Wandel, Diversity, Globalisierung, Anforderungen an Flexibilität, um individuelle Kundenwünsche und Liefertermine zu bedienen – das sind viele Dinge, auf die Mittelständler und Großkonzerne am besten schon gestern reagiert haben sollten. Hier versprechen sich Unternehmen oft viel von vermeintlichen Wundertools.