Digitalisierung

Cybersicherheit: Technisch top – Menschlich flop – Teil 2: Der Technologieeinsatz

Digitale Disruption
Blogreihe »Digitale Disruption«: Technologien und Anwendungsfelder mit Disruptions­potenzial: »Das Bessere ist des Guten größter Feind« – frei nach diesem alten Sprichwort von Voltaire lädt das Fraunhofer IAO zu einer Blogreihe ein, in der unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler disruptive Trends und Technologien vorstellen und deren Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen. Diskutieren Sie mit!

Haben Sie einen funktionierenden IT-Sicherheitsprozess in Ihrer Organisation eingeführt, so führen Sie IT-Sicherheitstechnologien auf Grundlage eines systematisch erfassten Bedarfs ein. Die organisatorischen Konsequenzen der IT-Sicherheits­technologie­einführung sind jedoch für den Erfolg beziehungsweise Misserfolg einer IT-Sicherheitstechnologie entscheidend.

Cybersicherheit: Technisch top – Menschlich flop – Teil 1: Die Organisation

Digitale Disruption
Blogreihe »Digitale Disruption«: Technologien und Anwendungsfelder mit Disruptions­potenzial: »Das Bessere ist des Guten größter Feind« – frei nach diesem alten Sprichwort von Voltaire lädt das Fraunhofer IAO zu einer Blogreihe ein, in der unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler disruptive Trends und Technologien vorstellen und deren Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen. Diskutieren Sie mit!

Cybersecurity, also IT-Sicherheit ist einer der maßgeblichen Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt, wenn es an das Thema Digitalisierung geht. Jeder zweite Vortrag von Sicherheitstechnologieherstellern beschäftigt sich mit Problemen wie zunehmende Vernetzungskomplexität und den damit einhergehenden Herausforderungen. Zukünftig sprechen um Größenordnungen mehr Maschinen mit Menschen und Maschinen im Internet der Dinge. In der Konsequenz brauchen wir völlig neue IT-Sicherheitstechnologien.

Datenschutz in Zeiten der Digitalisierung – Sind Sie bereit für die neue Grundverordnung?

Digitale Disruption
Blogreihe »Digitale Disruption«: Technologien und Anwendungsfelder mit Disruptions­potenzial: »Das Bessere ist des Guten größter Feind« – frei nach diesem alten Sprichwort von Voltaire lädt das Fraunhofer IAO zu einer Blogreihe ein, in der unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler disruptive Trends und Technologien vorstellen und deren Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen. Diskutieren Sie mit!

Ab 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Unternehmen bleiben also nicht einmal mehr 12 Monate, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die Dokumentationspflichten bei der Verarbeitung personenbezogener Daten werden massiv ausgeweitet und Kunden erhalten unter anderem weitgehende Schutz-, Informations-, Auskunfts- und Löschrechte hinsichtlich ihrer personenbezogenen Daten. Wer diese Rechte nicht respektiert und seinen Pflichten nicht nachkommt, muss zukünftig mit erheblich angehobenen Bußgeldern von bis zu 10 Millionen Euro, in schweren Fällen sogar 20 Millionen Euro, bzw. von zwei Prozent und in schweren Fällen von vier Prozent des Jahresumsatzes rechnen.

Digitale Geschäftsmodelle – neue Ideen für den deutschen Mittelstand

Digitale Disruption
Blogreihe »Digitale Disruption«: Technologien und Anwendungsfelder mit Disruptions­potenzial: »Das Bessere ist des Guten größter Feind« – frei nach diesem alten Sprichwort von Voltaire lädt das Fraunhofer IAO zu einer Blogreihe ein, in der unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler disruptive Trends und Technologien vorstellen und deren Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen. Diskutieren Sie mit!

Die Vorteile von digitalen Geschäftsmodelle liegen auf der Hand: Neben der hohen Effizienzorientierung (Kunde spart Zeit, Kosten bzw. Ressourcen) können diese kontinuierliche sowie skalierbare Mikro-Umsätze generieren und verursachen beim Kunden häufig einen »Wow-Effekt«. In reifen Volkswirtschaften wie Deutschland basieren laut einer Studie von Accenture allerdings nur 28 Prozent der ökonomischen Ergebnisse auf digitalen Geschäftsmodellen. Häufig sind die schleppende Erhöhung des Digitalisierungsgrads in der mittelstandsgeprägten Unternehmerschaft Deutschlands und fehlende Schlüsselkompetenzen bei der Digitalisierung die Ursachen dafür. Es gibt also noch viel Luft nach oben. Aber wie findet man ein passendes digitales Geschäftsmodell?

Digitalisierungsideen aus der Höhle der VDI-Löwen

Wenn es um die Digitalisierung und all ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt der Zukunft und den Erfolg von Unternehmen geht, scheint offensichtlich: Digitalisierung ist ein Management-Thema! Ein reines Management-Thema? Ist nicht die jüngere Generation, also die so genannten Digital Natives, viel vertrauter mit den digitalen Chancen und Risiken? Warum sollten Unternehmen und Vereine nicht alle verfügbaren Ressourcen für so ein wichtiges Thema ausschöpfen? Führen Experimente mit dem Nachwuchs nicht viel wahrscheinlicher zur Kreation innovativer Entwicklungsideen als das Schmoren im eigenen Saft?

Auftaktbeitrag Blogreihe »Digitale Disruption«: Modebegriff, echte Herausforderung oder gar richtige Chance?

Digitale Disruption
Blogreihe »Digitale Disruption«: Technologien und Anwendungsfelder mit Disruptions­potenzial: »Das Bessere ist des Guten größter Feind« – frei nach diesem alten Sprichwort von Voltaire lädt das Fraunhofer IAO zu einer Blogreihe ein, in der unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler disruptive Trends und Technologien vorstellen und deren Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen. Diskutieren Sie mit!


Der Begriff »Disruption« wird momentan geradezu inflationär verwendet: ob in Vorträgen, Presseartikeln, von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft oder Politik: Kein Vortrag über die Zukunft, kein Artikel, in dem nicht von Disruption die Rede ist. Aber was bedeutet Disruption im eigentlichen Wortsinn? Nach Duden meint es einfach »zerrüttend«, »zerreißend«, »durchschlagend«. Mit anderen Worten: grundsätzliches Anderssein des Nachherigen. Eingeführt hat den Begriff vor 20 Jahren der Harvard-Professor Clayton Christensen: in seinem Buch »The Innovator’s Dilemma« schrieb er über »disruptive Technologien«. Etablierte, erfolgreiche Unternehmen scheitern, so seine These, wenn sie von umstürzenden Innovationen attackiert werden. »Schöpferische Zerstörung« nannte das schon ein halbes Jahrhundert zuvor der österreichische Harvard-Ökonom Joseph Schumpeter.

Produktentwicklung in Zeiten der Digitalisierung: 3 Prinzipien, die Sie beachten müssen

Das große Wort mit »D« ist in aller Munde. Kunden schreien danach und Zulieferer wehren sich. Bedeutet Digitalisierung »nur« die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder ist es ein Wandel, dem wir uns fügen müssen? Unabhängig davon, ob Sie mit Digitalisierung Ihre eigenen Abläufe verbessern (möchten) oder die Prozesstechnologien dazu liefern (müssen), spüren Sie in Ihrer Entwicklungsabteilung den Druck der steigenden Individualisierung und der kürzeren Durchlaufzeiten. Wo und wie soll man sich aber in diesen Wandel einreihen, um nichts zu verpassen?

»Internet der Dinge«: Einläuten einer neuen Ära

Smarte TV-Geräte, Spielekonsolen mit Virtual Reality-Technologie, Smart Watches, Fitness Tracker… Die Weihnachtsprospekte sind derzeit gespickt mit neuen, vernetzten Produkten. Sie eröffnen uns ganz neue Interaktionsmöglichkeiten mit unserer Umwelt. Mithilfe einer Smart Watch erfahre ich zum Beispiel mehr über meine eigene Fitness, kann mich aber gleichzeitig einer Community anschließen und mich so mit anderen vernetzen. Klar ist: Das Internet der Dinge (englisch: Internet of Things, kurz: IoT) bietet ein riesiges Ideen- und Entwicklungspotenzial. Viele kleine und große Unternehmen tüfteln daher momentan an neuen, einzigartigen Produkten und Kundenerlebnissen. Doch grade angesichts dieses enormen Gestaltungsrahmens gilt es, systematisch vorzugehen und zuerst ein paar Fragen zu beantworten: Wie sehen intelligente, vernetzte Services der Zukunft aus? Welche Daten benötige ich, um meine Produkte intelligenter zu gestalten? Und wie muss ich mich organisieren, um innovativ, kreativ und am Puls der Zeit zu arbeiten?

Digitalisierung trifft Innovation oder die Kunst der »TrInnovation« (Teil 2)

Die Digitalisierung ist ein Glücksfall für alle Unternehmen, die innovationswillig und -fähig sind: Kontinuierlich entstehen neue technologische Möglichkeiten, Innovationen auf verschiedenen Ebenen zu schaffen, sei es für Systeme oder für kreative Anwender. Woran es jedoch häufig noch hapert, ist die aktive und strategische Erschließung dieser Möglichkeiten.