Intralogistik

Warum das Physical Internet den Menschen wieder wichtiger machen wird

Logistik wird in Zukunft keine Branche mit konkurrierenden Einzelsystemen sein, sondern ein global vernetztes System miteinander verbundener Datenströme und Lieferwege. Die Grundlage dafür bietet das so genannte Physical Internet, das Daten- und Warenströme genauso integriert wie lokale und globale Netzwerke. Doch die schöne neue Logistikwelt schafft nicht nur Möglichkeiten, sondern auch neue Herausforderungen: Je weniger Bedeutung einzelne Transportnetze und Anbieter haben, desto stärker wird das Bedürfnis nach Qualitäten, die sich nicht nur technisch erzeugen lassen: Verlässlichkeit, Sicherheit und Vertrauen rücken für Kunden und Dienstleister gleichermaßen in den Mittelpunkt.

Flexibilität durch Prävention: die gesunde Zukunft der Intralogistik

Als drittgrößter Wirtschaftsbereich in Deutschland beschäftigt die Logistikbranche etwa 2,8 Millionen Menschen. Die Intralogistik bildet eine Infrastruktur für den ständig wachsenden Online-Handel und stellt die zuverlässige Versorgung des produzierenden Gewerbes sicher. Doch intralogistische Unternehmen sind nicht nur Nutznießer der wachsenden Digitalisierung – sie sind auch den steigenden Flexibilitäts-, Kosten- und Qualitätsanforderungen und dem Druck durch Mitbewerber ausgesetzt.

Demografischer Wandel in der Intralogistik: Verjüngungskur für die Arbeitsgestaltung

Die Logistik hat sich in den vergangen Jahrzehnten zur drittgrößten Branche in Deutschland entwickelt. Sie beschäftigt derzeit 2,8 Millionen Menschen – nicht ohne Grund: Robuste und flexible Logistiksysteme bestimmen die unternehmerische Wertschöpfung mit, weil sie fristgerechte Ergebnisse sichern. Doch diese dynamische Branche steuert auf einen Wandel hin. Die Achillesferse dieser hochtechnischen Branche bilden immer noch die Mitarbeiter. Der demografische Wandel wird deshalb zu einer Schlüsselherausforderung in der Branche.