Ökobilanz

Grüner wird‘s nicht: Wie Sie Ihr Event CO2-neutral konzipieren

Verabschieden wir uns vom Modethema Nachhaltigkeit und blicken wir den Tatsachen ins Auge: Bei vielen nachhaltigen Events ist das grüne Element im Wesentlichen die Farbe des Event-Prospekts. Sogar auf Kongressen für Umweltschutz werden gigantische Mengen an Papier, Strom, Sprit verbraucht – ganz zu schweigen von den Kompetenzen, Arbeitsstunden und Budgets, die die Veranstalterteams intern einsetzen und stemmen müssen. Bei uns am IAO war das bislang wenig besser, auch wenn wir bereits seit Jahren in vielen Projekten diverse ökologische und soziale Standards verfolgen. Unser Institut nutzt natürliche Ressourcen, um mit unseren Projektpartnern neue Potenziale zu realisieren. Das ist unser Forschungsauftrag. Somit ist der Ressourceneinsatz gerechtfertigt. Aber in der Höhe? Auch in Zukunft? Welche grünen Potenziale sind noch unentdeckt und nicht gehoben? Unser Forschergeist galt beim Zukunftsforum 2014 unserer eigenen Ökobilanz und den Verbesserungspotenzialen, die über die etablierten Standards hinaus noch möglich sind. Unser Vorgehen war dabei ebenso simpel wie effizient – und am Ende erstaunlich nachhaltig:

Gastbeitrag: Die zukünftige soziale Rolle des Unternehmens verändert den Strategie- und Innovationsprozess

Gastbeitrag

1972 beschrieb der Club of Rome »Die Grenzen des Wachstums«. Auch wenn die damaligen Prognosen nicht exakt eintrafen, so sind die grundlegenden Aussagen dieser Studie im 30-Jahre-Update 2004 bestätigt worden. Nur: Gibt es heute noch ausreichend ungenutzte natürliche Ressourcen, die zukünftig zusätzlich und wirtschaftlich abgebaut werden können? Falls nein: Welche neuen Herausforderungen stellen sich hieraus an Unternehmen?