Stakeholder-Engagement als Motor nachhaltiger Innovation: Handlungsanleitungen für erfolgreiche urbane Transformation
Mehr lesen »

Ein Roboter-»Hund« kauert auf dem Boden eines Messestands. Er sieht aus, als würde er schlafen, er könnte dich aber auch jeden Moment anspringen. Mit einem gemischten Gefühl aus absoluter Begeisterung und Skepsis laufe ich durch die Ausstellung des European Robotics Forums in Stuttgart. Wir stehen an der Schwelle zur Alltagsrobotik – doch wie können wir als Gesellschaft diese Schwelle überschreiten und die Hürden überwinden?
Mehr lesen »
Dienstreisen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen werden heute anders gedacht als noch vor wenigen Jahren. Der eigene Fuhrpark stößt oft an Kapazitätsgrenzen, gleichzeitig müssen immer strengere Nachhaltigkeits- und Budgetziele erfüllt werden. Wie es gelingen kann, durch digitale Plattformen wie Adapt2Move externe Mobilitätsangebote effizient in bestehende Systeme zu integrieren, zeigt ein Praxisbeispiel.
Was, wenn Sie ein Viertel Ihrer Firmenfahrzeuge einfach abschaffen könnten – ohne dass es jemand merkt? Keine Engpässe, keine verpassten Termine, einfach weniger Kosten und weniger Emissionen. Klingt unrealistisch? Solche Potenziale haben bereits eine Vielzahl von Unternehmen mit dem Fleet Optilyzer sichtbar gemacht.
Deutschlands Fahrzeugflottenbetreiber stehen vor einer Zeitenwende: Die Elektrifizierung ist nicht mehr eine Frage des Ob, sondern des Wie. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Flotten nachhaltig umzustrukturieren, ohne die betriebliche Mobilität zu gefährden. Eine eins-zu-eins-Umstellung von Verbrennern auf E-Autos greift oft zu kurz – erst eine datenbasierte Analyse zeigt, wo Flotten effizient verkleinert und optimal elektrifiziert werden können.
Es ist ein sonniger Mittag, die PV-Anlagen laufen auf Hochtouren und wir haben Strom im Überfluss, den wir in den Abendstunden allerdings gut gebrauchen könnten. Glücklicherweise verfügen wir über Millionen mobile, flexible Speicher: unsere Elektroautos. Mittels bidirektionalem Laden (kurz: Bidi-Laden) können wir diesen Strom aus erneuerbaren Energien in den Fahrzeugbatterien zwischenspeichern und später wieder in das Netz zurückspeisen oder für den eigenen Haushalt verwenden. Was nach Zukunftsmusik klingt, könnte schon bald zu unserem Alltag werden.
Großflächiger Stromausfall über einen längeren Zeitraum? Ein Blackout ist das Schreckensszenario, das – Achtung Wortspiel – aufleuchtet, wenn es um die Netzstabilität in Deutschland geht. Ein stabiles Stromnetz zu garantieren, ist eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende. Hier lautet das Zauberwort: Flexibilität. Ein kaum genutztes Potenzial dafür steht in Deutschlands Garagen: Wenn die Batterien vorhandener E-Autos vernetzt würden, könnten sie je nach Bedarf Energie anbieten oder nachfragen – wie ein virtuelles Kraftwerk. Davon profitieren alle, die ein E-Auto besitzen, das Stadtwerk und der Netzbetreiber. Ein Überblick über die Möglichkeiten von Vehicle-to-Grid.
1000x gebloggt – 1000x ist was passiert? Anlässlich unseres 1000. Blogbeitrag stellen wir unseren wirkmächtigen Kommunikationskanal in den Fokus. Mit Beiträgen, die von den Forschenden selbst geschrieben werden, schafft der IAO-Blog den smarten Brückenschlag und die schnellste Verbindung von der Forschung in die Anwendung.
Der Verkehrssektor in Deutschland gilt als Sorgenkind, wenn es um die Erreichung von Klimazielen geht. 2022 war er für 20 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich. Eine mögliche Lösung kommt nun in Form des Deutschlandtickets, das darauf abzielt, den Umstieg vom privaten Pkw auf den öffentlichen Personennahverkehr zu erleichtern. Das Ticket ist daher auch bekannt als 49 Euro-Ticket oder Klimaticket. Ob das Ticket seinem Namen gerecht wird, hängt allerdings davon ab, ob die Bevölkerung das Deutschlandticket nutzt und damit emissionsbelastende Mobilitätsformen substituiert. Kann das Deutschlandticket Weichen für eine nachhaltigere Mobilität stellen und die deutsche Bevölkerung zum Umsteigen bewegen?
Hallo liebe Elektro-Profis,
habt ihr euch schon gefragt, ob die neue Aufstiegsqualifikation zum »Geprüften Berufsspezialisten für Ladeinfrastruktursysteme der Elektromobilität« (HWK Region Stuttgart/Oldenburg) etwas für euch ist? Wir haben diesen neuen Berufsabschluss für euch unter die Lupe genommen und ausgewertet. Hier sind fünf Gründe, warum diese Qualifikation nicht nur eine schlaue Investition in eure Zukunft ist, sondern auch richtig Spaß machen kann!