Eine zweite Version von mir? Wie KI-Zwillinge unsere Arbeit verändern könnten
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Gesellschaftliche Polarisierung, technologische Veränderungen, steigende Erwartungen an Teilhabe und knappe Ressourcen prägen den Museumsalltag zunehmend. Museumsleitungen und Kulturmanagerinnen und -manager müssen deshalb neue Wege finden, um gesellschaftliche Entwicklungen aktiv mitzugestalten, Räume für Austausch zu schaffen und unterschiedlichen Perspektiven gerecht zu werden. Kollaboration könnte hier zu einem Schlüsselthema für positive Veränderungen werden – wenn sie so umgesetzt wird, dass sie ihr volles Potenzial entfalten kann.
Immersive Anwendungen brauchen gute 3D-Inhalte – doch deren Erstellung ist oft langsam und teuer. Generative KI ändert das: Aus Texten oder Bildern entstehen schnell erste 3D-Objekte. Das ermöglicht frühere Prototypen, schnellere Iterationen und mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ein praktischer Hebel für Unternehmen.
This situation highlights a broader shift. Virtual worlds and Extended Reality are no longer just visualisations or simulations; they are digital interaction spaces in which humans are embedded as part of the system. This applies to Industry 5.0 workers, operators, and collaborators across many domains. If humans are part of these interaction worlds, then modelling only machines and processes is not sufficient. The human must also be part of the digital representation.
Cognitive‑inspired Human Digital Twins focus on integrating human states, such as attention and cognitive workload, into digital interaction worlds, acknowledging that full human simulation remains a complex, multi‑disciplinary research challenge. This perspective opens a path toward Human Digital Twins that aim to represent and respond to how humans actually interact within virtual environments.
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