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Produktion und Wertschöpfung

Chance für Mittelstand und KMU: So kann Ihr Unternehmen von Innovationsökosystemen profitieren

| 7. März 2025 | Kommentare

Unternehmen, vor allem KMU und Mittelstand, stehen unter dem Druck des Tagesgeschäfts. Deshalb finden sie selten Möglichkeiten, sich mit langfristigen Innovationsthemen zu beschäftigen. Zentrale Zukunftsfragen, wie beispielsweise der Bedarf nach Talenten für kommende Innovationen oder nach Know-how für den Einsatz neuer Technologien für ihr Geschäftsmodell bleiben so oft auf der Strecke. Gleichzeitig existiert eine Vielzahl an Innovationsökosystemen, die speziell darauf ausgelegt sind, Unternehmen bei den großen Herausforderungen wie der digitalen Transformation zu unterstützen. Dieser Beitrag zeigt, wie Unternehmen je nach ihren Bedürfnissen ein passendes Innovationsökosystem finden können, um langfristig innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Künstliche Intelligenz für die verarbeitende Industrie: disruptive Chance oder Bedrohung?

| 18. Juli 2024 | Kommentare

Der Start von ChatGPT durch »OpenAI« im November 2022 war für viele Unternehmen ein Augenöffner und löste einen regelrechten Hype um Künstliche Intelligenz (KI) aus. Die zukünftige Bedeutung von KI wird besonders deutlich bei der Betrachtung der geplanten Investitionssummen von beispielsweise dem Facebook-Konzern Meta im Handelsblatt. Mark Zuckerberg hat angekündigt, die Investitionen in die KI-Infrastruktur um ca. zehn Milliarden Dollar auf bis 40 Milliarden Dollar zu steigern – doch Investitionen in KI sichern nicht nur die Zukunft großer Tech-Konzerne. Auch das verarbeitende Gewerbe könnte durch gezielte Entwicklungen für das eigene Geschäft immens profitieren.
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Digitaler Produktpass – Auf der Suche nach Antworten im Verordnungs-Dschungel

| 9. Februar 2024 | Kommentare

Was tut man nicht alles, um up-to-date zu bleiben. Auf meinen Monitoren herrscht das Chaos. Auf dem einen reihen sich die offenen Browser-Tabs aneinander: Ein Dutzend verschiedener Webseiten der Europäischen Kommission wetteifern mit Projektseiten von CIRPASS, Battery-Pass und weiteren Initiativen zum Digitalen Produktpass (DPP) um meine Aufmerksamkeit, während sich auf dem anderen die ellenlangen PDFs der Gesetzestexte zu Ecodesign, Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz, Batterieverordnung und dem Green Deal langsam mit grünen Markierungen und Kommentaren füllen. Die Sekundärliteratur reicht von wissenschaftlichen Abhandlungen über die Auswirkungen des DPP bis hin zum aktuellen Fünfjahresplan der Volksrepublik China. Die übliche Härte also.

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Advanced Systems Engineering: In drei Schritten vom Datendschungel zum Datenmanagement

| 28. November 2023 | Kommentare

Daten sind die absolute Grundvoraussetzung für jegliche Form von Digitalisierung in Unternehmen. Doch sind Daten nicht immer gleich Daten. Sie liegen in unterschiedlichen Formaten, Systemen und Business Units vor und sind im schlimmsten Fall nicht miteinander kompatibel. Kurzum: Flickenteppich statt Datenautobahn – dabei gibt es inzwischen bewährte Instrumente und Methoden, um aus dem Wildwuchs an Daten das Fundament für den digitalen Erfolg zu machen.
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Mit Wearables zur Fabrik 4.0 – smarter Alltag in der Produktion

| 21. Oktober 2022 | Kommentare

Im Sprint zur Fabrik 4.0 – Blogreihe zum Industrienetzwerk
Die Digitalisierung bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Optimierung der Wertschöpfungsprozesse, Steigerung der Effizienz oder flexibel anpassbare Produktions- und Personalkapazitäten. Allerdings verbinden viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische, mit diesem Begriff einen unüberwindbaren Berg. Oftmals fehlt es ihnen an Erfahrungen, methodischem Know-how und passenden Hilfsmitteln, um diese Transformation systematisch anzugehen. Die Fabrik 4.0 ist aber kein Produkt, das man kaufen kann, sondern ein Transformationsprozess. Für den erfolgreichen Weg dorthin kommt es auf kleine, aber wirkungsvolle Schritte an. Und genau diese stellt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem RKW Baden-Württemberg im Industrienetzwerk »Im Sprint zur Fabrik 4.0« vor.

Ob intelligente Fitnessarmbänder, Datenbrillen oder smarte Uhren: So genannte Wearables sind im privaten Alltag längst angekommen. Auch in der produzierenden Industrie, selbst beim KMU, kann der Einsatz eine Unterstützung sein. Dieser Blog zeigt anhand von drei Beispielen auf, wie auch Sie smarte Endgeräte bei sich einsetzen können.

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Digitalisierung und Lean Management in der Fabrik 4.0 – wie wir das Henne-Ei-Problem lösen können

| 7. Oktober 2022 | Kommentare

Im Sprint zur Fabrik 4.0 – Blogreihe zum Industrienetzwerk
Die Digitalisierung bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Optimierung der Wertschöpfungsprozesse, Steigerung der Effizienz oder flexibel anpassbare Produktions- und Personalkapazitäten. Allerdings verbinden viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische, mit diesem Begriff einen unüberwindbaren Berg. Oftmals fehlt es ihnen an Erfahrungen, methodischem Know-how und passenden Hilfsmitteln, um diese Transformation systematisch anzugehen. Die Fabrik 4.0 ist aber kein Produkt, das man kaufen kann, sondern ein Transformationsprozess. Für den erfolgreichen Weg dorthin kommt es auf kleine, aber wirkungsvolle Schritte an. Und genau diese stellt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem RKW Baden-Württemberg im Industrienetzwerk »Im Sprint zur Fabrik 4.0« vor.

Wer sein Unternehmen digitalisieren will, muss auch neue, schlankere Prozesse einführen, um wirklich profitieren zu können – doch was in der Theorie logisch klingt, wirft bei der konkreten betrieblichen Umsetzung einige komplexe Fragen auf: Welche Prozesse denkt man wann neu – vor oder nachdem man den Schritt in die Digitalisierung wagt? Und ist es überhaupt sinnvoll, direkt alles über den Haufen zu werfen, was bisher eigentlich ganz gut geklappt hat? Inwieweit müssen die eigenen Prozesse »Lean« sein, bevor man sich an die Digitalisierung wagt? Wie schaffe ich es also, die Möglichkeiten der Digitalisierung vollumfänglich zu nutzen und gleichzeitig meine Prozesse schlank zu halten? Und mit was genau fange ich an? Für viele Unternehmen scheint es wie ein Henne-Ei-Problem. Das eine bedingt das andere. Genau diese Fragen haben wir auch in unserem Industrienetzwerk »Im Sprint zur Fabrik 4.0« diskutiert. Unsere Vorgehensweise, um diese Fragestellung zu beantworten, möchte ich Ihnen im Folgenden kurz skizzieren.

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Zur Fabrik 4.0: Damit Sie nicht am eigenen Bedarf vorbei digitalisieren

| 22. September 2022 | Kommentare

Im Sprint zur Fabrik 4.0 – Blogreihe zum Industrienetzwerk
Die Digitalisierung bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Optimierung der Wertschöpfungsprozesse, Steigerung der Effizienz oder flexibel anpassbare Produktions- und Personalkapazitäten. Allerdings verbinden viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische, mit diesem Begriff einen unüberwindbaren Berg. Oftmals fehlt es ihnen an Erfahrungen, methodischem Know-how und passenden Hilfsmitteln, um diese Transformation systematisch anzugehen. Die Fabrik 4.0 ist aber kein Produkt, das man kaufen kann, sondern ein Transformationsprozess. Für den erfolgreichen Weg dorthin kommt es auf kleine, aber wirkungsvolle Schritte an. Und genau diese stellt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem RKW Baden-Württemberg im Industrienetzwerk »Im Sprint zur Fabrik 4.0« vor.

Durch die Zusammenarbeit mit vielen Unternehmen habe ich gemerkt: Wenn über Produktion 4.0 gesprochen wird, haben viele direkt ein vorgefertigtes Bild im Kopf: von einer smarten, intelligenten, autonomen und digital vernetzten Fabrik mit Drohnen in der Luft, die irgendwelche Teile durch die Gegend fliegen. Wenn ich dann frage, was im Unternehmen genau digitalisiert wurde und warum, wird stolz auf die fahrerlosen Transportsysteme gezeigt, die Paletten und Behälter durch die Produktion transportieren. Das sieht zwar erst mal schick aus, doch unter »digitaler Durchgängigkeit« verstehe ich etwas anderes. Und wenn der Mehrwert eines umgesetzten Digitalisierungsprojekts am Ende nur lautet »immerhin haben wir was digitalisiert«, läuft was schief. Mit Digitalisierung der Digitalisierung wegen, ist keinem geholfen. Wie also schaffen Unternehmen den ganzheitlichen Einstieg in das Thema Produktion 4.0? Welche Informationen fallen momentan wo an und wie kann ein gemeinsames Bewusstsein entwickelt werden? Die Frage sollte also nicht lauten »Welches Unternehmen passt zur digitalen Transformation?«, sondern »Welcher Weg der digitalen Transformation passt zu meinem Unternehmen?«. Dafür muss zuerst der Bedarf ermittelt werden. Denn ohne Bedarf, kein Nutzen.

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Zur Fabrik 4.0: Digitalisierungsprojekte spielerisch angehen

| 14. September 2022 | Kommentare

Im Sprint zur Fabrik 4.0 – Blogreihe zum Industrienetzwerk
Die Digitalisierung bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Optimierung der Wertschöpfungsprozesse, Steigerung der Effizienz oder flexibel anpassbare Produktions- und Personalkapazitäten. Allerdings verbinden viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische, mit diesem Begriff einen unüberwindbaren Berg. Oftmals fehlt es ihnen an Erfahrungen, methodischem Know-how und passenden Hilfsmitteln, um diese Transformation systematisch anzugehen. Die Fabrik 4.0 ist aber kein Produkt, das man kaufen kann, sondern ein Transformationsprozess. Für den erfolgreichen Weg dorthin kommt es auf kleine, aber wirkungsvolle Schritte an. Und genau diese stellt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem RKW Baden-Württemberg im Industrienetzwerk »Im Sprint zur Fabrik 4.0« vor.

Der Umsetzungserfolg von Digitalisierungsprojekten hängt stark von der Einbeziehung interner Stakeholder bereits in der Analyse-, Gestaltungs- und Umsetzungsphase ab. Denn nur so kann einerseits gewährleistet werden, dass alle Bedürfnisse im Unternehmen erfüllt und andererseits zugleich Akzeptanz für die bevorstehende Veränderung geschaffen werden. Die verschiedenen Sichtweisen und Interessen für das Vorhaben nutzenstiftend zu bündeln ist jedoch eine Mammutaufgabe, die eines besonders vielschichtigen Vorgehens bedarf. Welches Vorgehen eignet sich am besten, um all diese Perspektiven, Wünsche, Anforderungen und Expertisen im nächsten Digitalisierungsprojekt zu berücksichtigen?

In unserem Industrienetzwerk »Im Sprint zur Fabrik 4.0« gemeinsam mit dem RKW Baden-Württemberg geben wir schnell umsetzbare, auf den Mittelstand zugeschnittene Vorgehensweisen und bewährte Hilfestellungen an teilnehmende Unternehmen weiter. Unsere Erkenntnisse aus der ersten Phase möchte ich im Folgenden mit Ihnen teilen.

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Zur Fabrik 4.0: Mit klarem Zukunftsbild zur konkreten Umsetzung

| 31. August 2022 | Kommentare

Im Sprint zur Fabrik 4.0 – Blogreihe zum Industrienetzwerk
Die Digitalisierung bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Optimierung der Wertschöpfungsprozesse, Steigerung der Effizienz oder flexibel anpassbare Produktions- und Personalkapazitäten. Allerdings verbinden viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische, mit diesem Begriff einen unüberwindbaren Berg. Oftmals fehlt es ihnen an Erfahrungen, methodischem Know-how und passenden Hilfsmitteln, um diese Transformation systematisch anzugehen. Die Fabrik 4.0 ist aber kein Produkt, das man kaufen kann, sondern ein Transformationsprozess. Für den erfolgreichen Weg dorthin kommt es auf kleine, aber wirkungsvolle Schritte an. Und genau diese stellt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem RKW Baden-Württemberg im Industrienetzwerk »Im Sprint zur Fabrik 4.0« vor.

Viele Industrieunternehmen haben zwar einen Digitalisierungsplan oder sogar schon erste Projekte umgesetzt, scheitern aber dann an der Herausforderung, die digitale Transformation hin zu einer Fabrik 4.0 im ganzen Betrieb umzusetzen. Der häufige Denkfehler dabei: Die digitale Transformation betrifft ausschließlich die technologische Perspektive. Weit gefehlt: Um die Transformation ganzheitlich angehen zu können, müssen weitaus mehr Dimensionen eines Unternehmens betrachtet werden wie organisationale und mitarbeiterbezogene Aspekte. Für eine erfolgreiche Umsetzung kommt es darauf an, alle Perspektiven in einem Zukunftsbild zusammenzuführen, was natürlich etwas Komplexität in die ganze Sache bringt. Welche handhabbaren Methoden brauchen Unternehmen also, um erfolgreich eine Fabrik zu transformieren?

In unserem Industrienetzwerk »Im Sprint zur Fabrik 4.0« gemeinsam mit dem RKW Baden-Württemberg geben wir schnell umsetzbare, auf den Mittelstand zugeschnittene Vorgehensweisen und bewährte Hilfestellungen an teilnehmende Unternehmen weiter. Unsere Erkenntnisse aus der ersten Phase möchte ich im Folgenden mit Ihnen teilen.

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