Mobilität und Logistik

Wenn auf dem Burger die Tomate fehlt: Wie resilient sind die Transportsysteme der Zukunft?

| 29. September 2026 | Kommentare

Blogreihe »Sicherheit neu denken, Resilienz stärken«
Wer weiß in Ihrer Organisation, wen man im Ernstfall zuerst anruft? Die meisten könnten diese Frage sofort mit einem Namen beantworten. Doch diese scheinbare Sicherheit kann trügen. Ein Plan regelt, was zu tun ist, aber selten, wer es tut, wenn die Person fehlt, die es sonst immer macht, und ob eine Vertretung im Ernstfall wirklich handlungssicher wäre. Solange alles normal läuft, fällt das nie auf. Fällt aber genau diese eine Person aus, ist im Urlaub oder krank, hilft der beste Plan wenig. Für wirkliche Resilienz müssen Organisationen personenunabhängige Reaktionsmechanismen finden.
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Wenn auf dem Burger die Tomate fehlt: Wie resilient sind die Transportsysteme der Zukunft?2026-10-01T14:14:58+02:00

E-Agrartechnik: Warum die Landwirtschaft zur Blaupause für nachhaltige und resiliente Wertschöpfung werden kann

| 14. August 2026 | Kommentare

Greenfield Catapults: Von der Idee zum Forschungsangebot
In meiner täglichen Arbeit als Wissenschaftler komme ich immer wieder mit neuen, innovativen oder sogar disruptiven Technologien in Kontakt. Dabei stelle ich mir immer wieder die Frage: Macht diese Technologie die Welt tatsächlich besser – und wurde sie entlang der Bedarfe und Bedürfnisse einer zukunftsfesten Gesellschaft entwickelt? Die ehrliche Antwort darauf lautet für mich leider oft: nein. Viel zu häufig entsteht oder entwickelt sich Technologie zum Selbstzweck weiter. Umso spannender ist für mich seit einiger Zeit der Blick in die Landwirtschaft und -technik. Hier habe ich den Eindruck, dass Innovation meist noch sehr direkt aus den praktischen Bedarfen der Landwirte heraus gedacht wird. Anders gesagt: Technik muss ein konkretes, dringliches Problem lösen, sonst hat sie keine Daseinsberechtigung. Genau das macht diesen Bereich so interessant, auch als mögliches Vorbild für andere Sektoren und Branchen.
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E-Agrartechnik: Warum die Landwirtschaft zur Blaupause für nachhaltige und resiliente Wertschöpfung werden kann2026-10-01T14:19:48+02:00

Von Pferdewagen zu autonomen Lkw: Warum neue Technologien neue Logistikprozesse brauchen

| 2. Juli 2026 | Kommentare

Stuttgart, um 1900: Auf der Königstraße flanieren Männer mit Zylindern, Frauen in weiten Kleidern bleiben vor den Schaufenstern stehen, Händler rufen ihre Waren aus. Zwischen Fußgängern, Droschken und Pferdewagen bahnen sich Lieferanten ihren Weg durch die Stadt. Bier, Kohle, Textilien, Lebensmittel, Baumaterial. Alles, was die wachsende Stadt benötigt, wird mit Muskelkraft, Pferdestärken und viel Erfahrung bewegt.

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Von Pferdewagen zu autonomen Lkw: Warum neue Technologien neue Logistikprozesse brauchen2026-09-17T11:32:45+02:00

E-Lkw überzeugen in der Praxis: Die Ladeinfrastruktur auf Betriebshöfen ist jetzt entscheidend

| 10. Juni 2026 | Kommentare

Der elektrische Lkw hat den Sprung vom Pilotprojekt in den Regelbetrieb geschafft und erste Langzeiterfahrungen zeichnen ein positives Bild. Doch mit dem Erfolg der Fahrzeuge rückt eine neue Herausforderung in den Fokus: die Ladeinfrastruktur am eigenen Depot.

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E-Lkw überzeugen in der Praxis: Die Ladeinfrastruktur auf Betriebshöfen ist jetzt entscheidend2026-06-10T10:02:02+02:00

Durchleitung: Warum Ölstaaten subventionieren, wenn heimischer Strom günstiger fährt?

| 5. Mai 2026 | Kommentare

2,30 € pro Liter. So viel kostet Diesel gerade an deutschen Zapfsäulen – und ein erheblicher Teil davon fließt in Förderländer, auf die wir keinen Einfluss haben. Gleichzeitig produziert die Solaranlage auf dem Depotdach vieler Fuhrparks und Logistikunternehmen Strom für wenige Cent pro Kilowattstunde. An windigen oder sonnigen Tagen wird deutscher Ökostrom an der Börse fast verschenkt. Wäre es nicht naheliegend, genau diesen Strom auch unterwegs in den eigenen Elektro-LKW zu laden? Vom eigenen Dach, aus dem eigenen Vertrag, zum eigenen Preis – egal an welcher Ladesäule in Deutschland?

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Zu viel Last fürs Netz? So gelingt die Energiewende durch integrierte Quartiersplanung

| 9. März 2026 | Kommentare

Die Energiewende stellt insbesondere die Akteure rund um Gebäude und Quartiere vor neue Herausforderungen: Kommunen, Energieversorger, Projektentwickler und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) müssen heute Wärmewende, Elektromobilität, Photovoltaik-Ausbau und steigende Strombedarfe gemeinsam berücksichtigen. Diese Entwicklungen treffen jedoch auf bestehende Netzinfrastrukturen, die ursprünglich nicht für diese Anforderungen ausgelegt wurden. Was früher nacheinander geplant wurde, muss heute gleichzeitig gedacht werden – genau darin liegt die Herausforderung, aber auch eine große Chance.

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Zu viel Last fürs Netz? So gelingt die Energiewende durch integrierte Quartiersplanung2026-10-01T14:28:08+02:00

Die größte Hürde für mehr Elektroautos in Unternehmensflotten – Das Fahrtenbuch

| 17. Februar 2026 | Kommentare

Im Alltag einer Sozialstation wirkt Mobilität unspektakulär. Eine Pflegekraft steigt morgens ins Auto, fährt zu einem Patienten, trägt die Fahrt später in ein Papierfahrtenbuch ein und macht sich auf den Weg zur nächsten Adresse. So entstehen Tag für Tag, Jahr für Jahr viele zehntausend Fahrten. Am Standort Rastatt der Katholischen Sozialstationen in Mittelbaden stehen dafür 19 Verbrennerfahrzeuge und 6 Elektroautos bereit, dazu fünf Wallboxen auf dem Parkplatz.

Auf den ersten Blick scheint die Frage nach der optimalen Flottengröße und der sinnvollen Elektrifizierung eine typische Fuhrparkfrage zu sein. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine Frage der Daten.

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Die größte Hürde für mehr Elektroautos in Unternehmensflotten – Das Fahrtenbuch2026-10-01T14:31:36+02:00

Stakeholder-Engagement im Wandel: Von der Beteiligungsform zur lernenden Organisation

| 3. Dezember 2025 | Kommentare

Von der Pflicht zur Chance: Blogreihe über Stakeholder-Engagement für nachhaltige Lösungen
In der heutigen Gesellschaft spielt die Einbeziehung von Stakeholdern in Entscheidungsprozesse eine entscheidende Rolle. Die Vielfalt der Beteiligungsformen reicht von einfachen Informationsangeboten bis hin zu tiefgreifenden Partnerschaften, die eine aktive Mitgestaltung ermöglichen. Diese Einleitung beleuchtet die drei Grundstufen der Beteiligung: Konsultation, Einbindung und Partnerschaft. Jede Stufe bringt unterschiedliche Möglichkeiten der Mitwirkung mit sich, die sowohl für die Legitimität von Entscheidungen als auch für die soziale Kohärenz von großer Bedeutung sind. Zudem wird die Dynamik zwischen Top-down- und Bottom-up-Prozessen betrachtet, die zusammen innovative Lösungen fördern und das Lernen in der Gemeinschaft stärken. Letztendlich ist erfolgreiches Stakeholder-Engagement nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung, die Offenheit, Vertrauen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit erfordert.
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Stakeholder-Engagement im Wandel: Von der Beteiligungsform zur lernenden Organisation2026-10-01T14:34:47+02:00

Methode Vielfalt: Urbane Stakeholder-Engagement-Prozesse planen und moderieren

| 12. November 2025 | Kommentare

Von der Pflicht zur Chance: Blogreihe über Stakeholder-Engagement für nachhaltige Lösungen
Stakeholder-Engagement spielt eine entscheidende Rolle bei der Lösung urbaner Probleme und der Co-Entwicklung städtischer Projekte. Durch die aktive Einbindung aller Beteiligten – von Bürgerinnen und Bürgern über Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Verwaltung bis hin zu Wissenschaft und Unternehmen – wird eine Atmosphäre geschaffen, die Motivation, Inspiration und die Nutzung individueller Stärken fördert. Ein erfolgreiches Stakeholder-Engagement orientiert sich dabei an den verschiedenen Phasen eines Projekts sowie an den spezifischen Zielen und dem gewünschten Beteiligungsgrad.
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Methode Vielfalt: Urbane Stakeholder-Engagement-Prozesse planen und moderieren2026-10-01T14:33:09+02:00