Künstliche Intelligenz

Die neue Ära von KI-Avataren: Vom Chatbot zum interaktiven Gegenüber

| 22. April 2026 | Kommentare

Blogreihe »Die neue Ära der KI Avatare«
Avatare sind nichts Neues. Ob im Gaming, in Filmen oder im Metaverse: die virtuellen, oft menschlichen Abbilder sind längst etabliert. Warum sind sie also gerade jetzt wieder besonders relevant? Ein wichtiger Grund für das »Revival«: der enorme Fortschritt der letzten Jahre bei KI und vor allem Sprachmodellen (LLMs) ist ein Treiber für die rasante Veränderung digitaler Services. Musste man sich vor einigen Jahren noch durch statische FAQs kämpfen oder mit Chatbots schreiben, die das eigene Anliegen am Ende doch nur an einen echten Mitarbeitenden weiterleiteten, ermöglichen leistungsfähige LLMs heute Text-Interaktionen auf menschlichem Niveau. Dennoch bleibt eine Lücke: Die natürliche, menschlich wirkende Interaktion, zu der auch Audio, Mimik und Gestik gehören. Genau hier setzen interaktive, KI-gesteuerte Avatare an. Sie verbinden Sprachmodelle mit einem visuellen, personalisierbaren Gegenüber und werden so zum neuen Interaktionsmedium zwischen Usern und Services – und zwischen Teams und ihrem eigenen Expertenwissen. Doch sollte nun jedes Unternehmen interaktive Avatare in seine digitalen Services integrieren und wo liegt der konkrete Mehrwert?
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Die neue Ära von KI-Avataren: Vom Chatbot zum interaktiven Gegenüber2026-04-24T14:34:02+02:00

Mythos als Game Changer? Wie KI die Cybersicherheitslage für Unternehmen verändert

| 14. April 2026 | Kommentare

Anthropic hat mit Claude Mythos Preview ein KI-Modell vorgestellt, das bislang unbekannte Schwachstellen in Software finden kann – und das nach den veröffentlichten Benchmarks deutlich besser als frühere Modelle. Besonders beunruhigend für Unternehmen: Ausnutzbare Angriffspfade können mit Mythos zumindest in Teilen identifiziert werden. Das hat auch die zuständigen Behörden auf den Plan gerufen: BSI-Präsidentin Plattner zeigte sich besorgt, spricht von potenziellen »Umwälzungen im Umgang mit Sicherheitslücken« und verweist dabei ausdrücklich auch auf Fragen der nationalen und europäischen Souveränität. Gleichzeitig gilt: Viele der bisher öffentlich bekannten Beispiele stammen aus Herstellerangaben. Deshalb lohnt es sich, die Behauptungen sorgfältig zu prüfen – und zwischen echter technischer Zäsur, operativer Realität und PR-Narrativ zu unterscheiden.

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Mythos als Game Changer? Wie KI die Cybersicherheitslage für Unternehmen verändert2026-10-01T14:30:31+02:00

KI ist kein Orakel: Warum ihr Wert im Foresight woanders liegt

| 30. März 2026 | Kommentare

Zukunft strategisch gestalten – Blogreihe zum Fraunhofer IAO-Foresight
Viele Diskussionen über KI verlaufen nach dem gleichen Muster: Sie kreisen um Begriffe wie Black Box, »Stochastic Parrot«, unklare Trainingsdaten und Halluzinationen. Ich habe das kürzlich selbst auf einer Veranstaltung zu Foresight und KI erlebt. Die Debatte war intensiv, die Bedenken berechtigt, doch das Ergebnis überraschend ernüchternd: ein diffuses Gefühl von Hilflosigkeit und die implizite Annahme, dass wir diesen Herausforderungen kaum etwas entgegensetzen können. Am Ende blieb vor allem eines zurück: Unsicherheit. Wie kann und sollte man die KI denn dann in Foresight-Prozessen einsetzen?
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KI ist kein Orakel: Warum ihr Wert im Foresight woanders liegt2026-09-17T11:42:00+02:00

Beyond Simulations: The Human in Digital Interaction Worlds

| 10. März 2026 | Kommentare

Zukunft strategisch gestalten – Blogreihe zum Metaverse
A worker stands in front of a workstation. Through an XR interface, instructions appear step by step; an avatar provides guidance. The digital twin of the process is precise, machines, parts, and workflows are represented. Then the interaction begins to strain, attention shifts, information density increases, and cognitive workload builds up.

This situation highlights a broader shift. Virtual worlds and Extended Reality are no longer just visualisations or simulations; they are digital interaction spaces in which humans are embedded as part of the system. This applies to Industry 5.0 workers, operators, and collaborators across many domains. If humans are part of these interaction worlds, then modelling only machines and processes is not sufficient. The human must also be part of the digital representation.

Cognitive‑inspired Human Digital Twins focus on integrating human states, such as attention and cognitive workload, into digital interaction worlds, acknowledging that full human simulation remains a complex, multi‑disciplinary research challenge. This perspective opens a path toward Human Digital Twins that aim to represent and respond to how humans actually interact within virtual environments.
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Beyond Simulations: The Human in Digital Interaction Worlds2026-09-17T11:32:47+02:00

An AI-Match in Heaven: OpenClaw und virtuelle Avatare

| 27. Februar 2026 | Kommentare

Blogreihe »Die neue Ära der KI Avatare«
Was hat Open Claw nicht die letzten Wochen die Fachwelt entzückt und zugleich verschreckt! Begonnen als frei verfügbares, Open Source Agentensystem zählt es seit Anfang Februar zu den am schnellsten wachsenden Open Source-Projekten überhaupt. Der virale Durchbruch kam Ende Januar: Binnen 72 Stunden wurden zehntausende Agenten registriert und später die Marke von über 1,5 Mio. Agenten überschritten. Was ist dran am OpenClaw-Hype und welche Potenziale sehen wir aus der Wissenschaft für die Technologie?
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An AI-Match in Heaven: OpenClaw und virtuelle Avatare2026-09-17T11:42:03+02:00

Warum GenAI für mich kein Werkzeug mehr ist und wie das meine Denkweise verändert

| 18. Februar 2026 | Kommentare

Meine Kollegin Josephine Hofmann warnt in ihrem Blogbeitrag vor Deskilling. Da ich Generative KI selbst intensiv nutze, hat mich diese Frage stärker beschäftigt, als mir lieb war. Und ich gehe noch einen Schritt weiter: Berufliche Skills und auch der Beruf selbst sind Teil meiner Identität. Für mich ist die eigentliche Frage, die Generative KI stellt, deshalb nicht: »Verliere ich meinen Job?«, sondern eine deutlich unangenehmere. Die Frage nach meinem Selbstbild: »Wer bin ich noch, wenn die Maschine das auch kann?«

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Warum GenAI für mich kein Werkzeug mehr ist und wie das meine Denkweise verändert2026-09-17T11:42:05+02:00

The free KI-ULTRA tools for the introduction of AI in the workplace

| 5. Februar 2026 | Kommentare

Adopting AI into working routines in a reasonable and economical manner will be crucial for small and big businesses. However, a recent study by the OECD shows that large firms are much faster in adopting AI technology than smaller companies. The study also shows that the obstacles to productive AI use differ depending on the company size. In a study for the project “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt”, our colleagues from the University of Stuttgart IAT found that even German small and medium enterprises (SMEs) face a wide range of obstacles that hinder faster AI adoption. Thus, there is no quick and easy solution for companies that genuinely want to benefit from the technology. Especially SMEs may need different tools and formats of support at different stages on their AI learning journey.

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The free KI-ULTRA tools for the introduction of AI in the workplace2026-02-05T10:51:33+01:00

How to measure AI related transformation needs smartly and reliably

| 2. Februar 2026 | Kommentare

Companies need evaluation instruments to steer through demanding AI transformation processes. Often, practitioners face a conflict between picking tools with very few items that are easy and fast to answer but which may be of little use – and longer tools that really could help but are difficult to vouch for. We offer an approach to deal with this issue.

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How to measure AI related transformation needs smartly and reliably2026-02-02T10:43:37+01:00

Deskilling durch KI: Reale Gefahr oder bloßer Technikpessimismus?

| 15. Januar 2026 | Kommentare

Work Forward: Blogreihe zu zukunftsfähigen Arbeitswelten in turbulenten Zeiten
Auch zu Beginn des Jahres 2026 sind die Schlagzeilen voll mit KI bezogenen Meldungen. Nach generativen Sprachmodellen beschäftigt uns jetzt agentische KI, KI in Kombination mit Robotics, etc.; Die Entwicklungsgeschwindigkeiten nehmen weiterhin zu, die transformative Bedeutung dieser Technologie in allen Lebensbereichen kann kaum überschätzt werden. Den technologischen Entwicklungssprüngen folgen unterschiedlichste betriebliche und individuelle Adaptionsstrategien, Upskilling-Anstrengungen, mehr oder weniger langfristige Vorgehenskonzepte in Bezug auf die erforderliche Workforce Transformation. Die Schätzungen zu den Folgen auf Jobprofile, Arbeitsmarkt, Beschäftigungsbedingungen, Chancen- und Risikoverteilung für die Arbeitnehmenden divergieren stark. Es besteht breiter Konsens, dass es erheblicher Weiterbildungs- und Anpassungsstrategien von Unternehmen wie dem einzelnen Mitarbeitenden bedarf, um Chancen neuer Geschäftsmodelle und Produktivitätseffekte zu nutzen und Folgen wie breitflächige Jobverluste zu vermeiden. Weniger diskutiert werden Fragestellungen, welche mittel- und langfristigen Wirkungen die Nutzung dieser Technologie auf unsere Art des Wissenserwerbs hat und ob zumindest bestimmte Formen der KI-Nutzung nicht auch die Gefahr bergen, basale Grundkompetenzen zu verlernen. Deskilling durch KI – ist da was dran, oder ist das nur eine Befürchtung von Technologieskeptikern und Ewig-Gestrigen?
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Deskilling durch KI: Reale Gefahr oder bloßer Technikpessimismus?2026-09-17T11:42:07+02:00