KI-Trendradar 2032+: Mit Foresight die Einflüsse der KI von morgen schon heute verstehen
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Dienstleistungssouveränität – der Begriff klingt sperrig, ist aber wichtig: Es geht darum, in einer digitalen Welt mit Künstlicher Intelligenz (KI), Daten und Plattformen selbstbestimmt zu entscheiden – über Technologien, Daten, Prozesse und Partnerschaften. Nur so können Dienstleistende für sich selbst und ihre Kunden langfristig Werte schaffen. Aufgrund der zunehmenden Relevanz des Themas stellte das Deutsche Forum Dienstleistungsforschung (DF)² diesen dennoch neuzeitigen Begriff in den Vordergrund ihrer diesjährigen Jahrestagung in Heilbronn. Dort wurde das Thema mit Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis erörtert und so ein wichtiger Akzent sowohl für Forschung als auch Praxis gesetzt.
Was, wenn bei uns auf einmal das Licht ausgeht? Der österreichische Bestseller-Autor Marc Elsberg beschreibt in seinem Technik-Thriller »Blackout – Morgen ist es zu spät« das Szenario eines vollumfänglichen Blackouts und die weitreichenden Konsequenzen für uns alle. Jüngste Meldungen aus Spanien haben gezeigt: Dieses Szenario ist tatsächlich realistisch.
Zwei Stunden mehr Zeit pro Tag? Ist Künstliche Intelligenz die Antwort auf den Pflegenotstand? Angesichts von Fachkräftemangel, hoher Belastung und einer immer komplexer werdenden Aufgabenvielfalt, die den Alltag von Pflegeteams und Einrichtungsleitungen prägen, rückt KI als unterstützendes Werkzeug in den Fokus. Die Publikation des Fraunhofer IAO im Rahmen des Projekts pulsnetz MuTiG zeigt, wie Künstliche Intelligenz bereits an vielen unterschiedlichen Stellen im Pflege- und Management-Bereich ansetzen und Freiräume schaffen kann, um genau dieses Potenzial zu realisieren. Mehr lesen »
Ein Roboter-»Hund« kauert auf dem Boden eines Messestands. Er sieht aus, als würde er schlafen, er könnte dich aber auch jeden Moment anspringen. Mit einem gemischten Gefühl aus absoluter Begeisterung und Skepsis laufe ich durch die Ausstellung des European Robotics Forums in Stuttgart. Wir stehen an der Schwelle zur Alltagsrobotik – doch wie können wir als Gesellschaft diese Schwelle überschreiten und die Hürden überwinden?
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Künstliche Intelligenz (KI) wird als Schlüsseltechnologie für die industrielle Produktion der Zukunft angesehen – von der intelligenten Fehlererkennung bis zur vorausschauenden Instandhaltung. Doch insbesondere kleine und mittlere Unternehmen kämpfen damit, verwertbare Erkenntnisse aus ihren Daten zu gewinnen. Ein häufiger Grund: Es fehlt an Kompetenzen und Strukturen für den KI-Einsatz und an skalierbaren Einstiegsanwendungen.
Umsatzflauten, Insolvenzen, Massenentlassungen und Anlagenstilllegungen: Dass sich was ändern muss in fast allen Branchen der deutschen Wirtschaft, zeichnet sich schon länger ab. Zauberwörter, die den Weg aus der Abwärtsspirale weisen sollen, heißen Transformation, Digitalisierung und Produktivität. Doch wo kann ich als KMU konkret anfangen und den Wandel strategisch und Schritt für Schritt angehen?
Als langjährig im UX-Bereich tätige Wissenschaftlerin ist für mich bei der Produktentwicklung die Einbindung von echten Menschen mit all ihren Eigenschaften, Präferenzen, Werten und Bedürfnissen der Goldstandard – da geht einfach nichts drüber. Auf der anderen Seite ist das sehr aufwändig und häufig kostenintensiv – und wird deswegen oft vernachlässigt. Was wäre wenn eine KI – als wäre sie eine bestimmte Person – eine Produktentwicklung bewerten könnte? Kann ich eine vergleichbare Qualität wie bei Gesprächen mit echten Menschen – aber vielleicht mit wesentlich weniger Aufwand – erwarten?
Eine Prognose vom Marktanalyst Gartner geht davon aus, dass sich 80 Prozent aller Softwareentwickler und -entwicklerinnen bis 2027 weiterbilden müssen, wenn sie mit der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz Schritt halten wollen. Allerdings ist KI nicht die einzige Technologie, die sie herausfordert: Quantencomputing (QC) könnte Künstliche Intelligenz auf ein völlig neues Level heben. Welche Potenziale birgt QC für KI? Lohnt sich die Beschäftigung mit QC schon, oder ist das alles noch Zukunftsmusik? Ein Blick auf das automatisierte maschinelle Lernen gibt erste Antworten:
Chatten, flirten, verhandeln – und das alles mit einem KI-Agenten? In einer Welt voller Deepfakes und synthetischer Profile verschwimmt die Grenze zwischen Mensch und Maschine. Was früher Science Fiction war, wird heute alltäglich. Die Frage an unsere Gegenüber lautet nicht mehr: Wer bist du?, sondern: Bist du überhaupt ein Mensch?