Vom Konzept zur Umsetzung: Kompetenzen für kommunale Nature-based Solutions
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Der Juni 2025 war der heißeste in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und mal ehrlich: Wir alle haben es gespürt. Egal ob beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit oder einfach beim Versuch, nachts ein Auge zuzubekommen. Die Hitze belastet uns im Alltag, körperlich wie mental. Da hilft nur Fenster zu, Rollläden runter und Eiswürfel in den Nacken. Klar ist, mit Hitzewellen müssen wir künftig rechnen und unser Leben entsprechend anpassen. Urbane Räume stehen dabei vor besonderen Herausforderungen.
Unser täglicher Wasserverbrauch ist höher als viele denken. Die Folgen des Klimawandels machen die Ressource Wasser noch wertvoller und die effiziente und nachhaltige Verwaltung unserer Wasserressourcen daher immer dringlicher. Die Integration digitaler Technologien in die Trinkwasserversorgung stellt einen innovativen Ansatz dar, um diesen Herausforderungen zu begegnen und gleichzeitig den Alltag in Wohnquartieren zu verbessern.
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Nichts geht mehr, alles steht still: Mit einem Angriff auf die IT- und OT-Infrastruktur müssen Unternehmen heute täglich rechnen, oft passiert dies gerade auch an Wochenenden oder kurz vor Feiertagen.
Wie können sich Unternehmen auf den Fall der Fälle vorbereiten? Eine schnelle, koordinierte und effiziente Reaktion hilft, potenzielle Schäden zu begrenzen und verhindert, dass diese für das Unternehmen existenzbedrohend werden. Durch eine gute Vorbereitung kann man die »Headless Chicken Phase« direkt nach einem Angriff auf ein Minimum beschränken und den Mitarbeitenden traumatische Erfahrungen ersparen. Für produzierende Unternehmen, die über Operational Technology (OT) verfügen, erfordert die Vorbereitung auch ein geübtes Zusammenspiel zwischen dem oft IT-lastigen Security Operations Center (SOC) und den Verantwortlichen für die Produktionsanlagen. Die Devise lautet daher: vorbereiten, vorbereiten, vorbereiten!
1000x gebloggt – 1000x ist was passiert? Anlässlich unseres 1000. Blogbeitrag stellen wir unseren wirkmächtigen Kommunikationskanal in den Fokus. Mit Beiträgen, die von den Forschenden selbst geschrieben werden, schafft der IAO-Blog den smarten Brückenschlag und die schnellste Verbindung von der Forschung in die Anwendung.
Seit 2013 besteht für alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, unabhängig von der Anzahl ihrer Mitarbeitenden, die Pflicht, eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen vorzunehmen (ArbSchG §5 Abs. 3 Nr. 6). Bislang wird dieser Pflicht jedoch zu wenig nachgekommen, oftmals wird sie von Unternehmen als Last empfunden oder gar ignoriert. Dass sie allerdings auch eine enorme Chance für die Erhöhung der Resilienz von Unternehmen darstellt, will ich in diesem Beitrag zeigen.