Kommunen

EUDI-Wallet-Pflicht erfüllt, aber Potenzial vergeben? Was Kommunen jetzt vorbereiten sollten

| 19. August 2026 | Kommentare

Ab dem 2. Januar 2027 müssen deutsche Behörden die EUDI-Wallet als Identifizierungsmittel akzeptieren. In den vergangenen Wochen haben wir mit mehreren Kommunen darüber gesprochen. Viele schildern eine ähnliche Lage: Das Thema kam plötzlich, Details der Umsetzung waren lange unklar und in den Haushalten für 2026 ist meist kein Budget eingeplant. Zudem entwickeln sich technische Hintergründe und rechtliche Vorgaben teilweise noch weiter. Für die Umsetzung fehlt daher oft Planungssicherheit und Geld.

Die Antwort, auf die sich viele Kommunen verständigt haben, lautet: Anbindung über die BundID. Das erfüllt die Pflicht mit geringem Aufwand. Diese Entscheidung ist nachvollziehbar, deckt weitergehende Wallet-Funktionen aber nicht ab und lässt Digitalisierungspotenziale liegen.

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EUDI-Wallet-Pflicht erfüllt, aber Potenzial vergeben? Was Kommunen jetzt vorbereiten sollten2026-09-17T11:41:53+02:00

Hot Spot Innenstadt: Was Städte gegen Überhitzung tun können

| 14. August 2025 | Kommentare

Der Juni 2025 war der heißeste in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und mal ehrlich: Wir alle haben es gespürt. Egal ob beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit oder einfach beim Versuch, nachts ein Auge zuzubekommen. Die Hitze belastet uns im Alltag, körperlich wie mental. Da hilft nur Fenster zu, Rollläden runter und Eiswürfel in den Nacken. Klar ist, mit Hitzewellen müssen wir künftig rechnen und unser Leben entsprechend anpassen. Urbane Räume stehen dabei vor besonderen Herausforderungen.

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Hot Spot Innenstadt: Was Städte gegen Überhitzung tun können2026-09-17T11:42:19+02:00

Geht nicht gibt’s nicht! Wie Kommunen regionale Nachhaltigkeitsideen mit den richtigen Partnern umsetzen

| 30. Mai 2022 | Kommentare
Klimacheck – Blogreihe zum betrieblichen Klimaschutz

Klimacheck – Blogreihe zum betrieblichen Klimaschutz
Klimaschutz ist ein spannendes sowie komplexes Thema zugleich und stellt Unternehmen und insbesondere KMU vor Herausforderungen, Fragezeichen und nicht zuletzt zukunftsweisende Chancen. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Klima-Impact« des Fraunhofer IAO hat die Blogreihe »Klimacheck« gestartet, um Orientierung zum Thema betrieblicher Klimaschutz zu geben und Unternehmen anhand von Handlungsempfehlungen und Praxisbeispielen zu ermutigen, ihren Beitrag für eine klimabewusste Zukunft zu leisten.

Wasserknappheit aufgrund des Klimawandels, sterbende Dörfer, Energiewende und immer neue gesetzliche Anforderungen machen ein Umdenken in vielen Regionen unseres Landes nötig. Kommunen, Städte und Dörfer brauchen Mut, innovative Ideen und vor allem die richtigen Partner und Methoden, um die großen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen. Einige Kommunen zeigen heute schon, wie der nachhaltige Wandel Realität werden kann – und außerdem, dass die große Transformation mit kleinen ersten Schritten beginnt, die jede Kommune angehen kann.

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Geht nicht gibt’s nicht! Wie Kommunen regionale Nachhaltigkeitsideen mit den richtigen Partnern umsetzen2026-09-17T11:33:25+02:00

Lebensmittelverwendung statt -verschwendung: Plädoyer für eine neue Partnerschaft zwischen Kommunen und Endverbraucher*innen

| 10. Juni 2021 | Kommentare
Klimacheck – Blogreihe zum betrieblichen Klimaschutz

Klimacheck – Blogreihe zum betrieblichen Klimaschutz
Klimaschutz ist ein spannendes sowie komplexes Thema zugleich und stellt Unternehmen und insbesondere KMU vor Herausforderungen, Fragezeichen und nicht zuletzt zukunftsweisende Chancen. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Klima-Impact« des Fraunhofer IAO hat die Blogreihe »Klimacheck« gestartet, um Orientierung zum Thema betrieblicher Klimaschutz zu geben und Unternehmen anhand von Handlungsempfehlungen und Praxisbeispielen zu ermutigen, ihren Beitrag für eine klimabewusste Zukunft zu leisten.

In Deutschland werden jedes Jahr ca. 18 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen – knapp 7 Millionen Tonnen durch private Haushalte. Mehr als 50 Prozent dieser Abfälle wären jedoch vermeidbar – wenn Kommunen und Bürger*innen für eine bessere Verwertung vor Ort systematisch kooperieren würden.

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Lebensmittelverwendung statt -verschwendung: Plädoyer für eine neue Partnerschaft zwischen Kommunen und Endverbraucher*innen2021-07-06T09:58:35+02:00