Berufliche Bildung – Booster für die Energiewende. Fazit des InnoVET-Projekts BexElektro
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Im letzten Jahr haben wir im Auftrag der Europäischen Kommission gemeinsam mit europäischen Partnern eine breite Befragung der Energiewirtschaft weltweit durchgeführt. Dabei wurden wir um eine Prognose gebeten, ob es gelingen kann, in den Unternehmen der Europäischen Energiewirtschaft bis 2050 die Repräsentanz von Frauen massiv auf paritätisches Niveau zu erhöhen. Hier erklären wir, warum es sich dabei um ein Luftschloss handelt.
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Mit der Novelle der Nachhaltigkeitsberichterstattung durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU kommen auf die meisten deutschen Unternehmen drastische Veränderungen zu. Diese betreffen nicht nur das klassische Berichtswesen, sondern führen zu einem neuen Paradigma für die Nachhaltigkeitskommunikation.
Stellen Sie sich vor, Ihre Mitarbeitenden betreten das Bürogebäude und dieses weiß sofort, in welchen Besprechungsraum es sie lotsen soll, welches Frühstück bevorzugt wird und auf welche Höhe der Schreibtisch eingestellt werden muss. Klingt futuristisch, nicht wahr?
Was zunächst nach Science-Fiction klingt, ist heute dank moderner Technologien und dem Internet of Things (IoT) näher denn je. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei nicht nur die Technik, sondern auch eine nutzerzentrierte Gestaltung von Services.
»Déjà-vus« einer Arbeitswissenschaftlerin:
Ich hatte auf meiner Zugfahrt am Montag letzter Woche ein Déjà-vu: Amazon streicht die Homeoffice-Möglichkeit mit der Begründung, dass das gemeinsame Arbeiten im Büro effektiver sei und die Teams näher zusammenbringe, sodass sie mehr voneinander lernen. So wird Chef Jassy in ZEIT ONLINE zitiert (ZEIT ONLINE, 17. September 2024). Ein Déjà-vu: Im Jahr 2013, also noch deutlich vor der Pandemie, hatte die frischgebackene Chefin Marissa Meyer beim kriselnden Suchmaschinenanbieter Yahoo alle Mitarbeitenden per Rundmail zur Rückkehr ins Büro aufgefordert. Weil in Zeiten der Krise ein Anpacken mit hochgekrempelten Ärmeln eben doch besser in direktem Kontakt und mit unmittelbaren Zugriffsmöglichkeiten auf die Kolleginnen und Kollegen möglich sei. Für uns war das damals auch ein Impuls, sich genauer mit den Auswirkungen mobiler Arbeit auf Führung und Zusammenarbeit zu beschäftigen (Blogbeitrag Oops, IBM did it again: Zurück ins Office – Marissa Mayer reloaded). Mehr lesen »
Die Fähigkeit zu schnellen Veränderungen wird für Unternehmen immer mehr zu einer Frage des Überlebens – und doch scheitern viele Veränderungsprozesse an der fehlenden Einbindung der Mitarbeitenden. Viele Change-Projekte überzeugen in der Management-Präsentation, aber überleben den Realitätstest durch die Mitarbeitenden nicht. Sie erzeugen Ängste, wo sie motivieren sollten, oder schaffen Widerstände, wo sie zur Mitwirkung anregen sollten. Eine wertebasierte Strategie, die die grundlegenden Werte der Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse einbettet und so Identifikation und Bindung fördert, kann helfen, Transformationsszenarien mitarbeitendengerecht und damit erfolgreich zu gestalten.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Zukunft Ihrer Innovationen bereits heute vorhersehen. Oder noch besser: Sie könnten die Erfolgschancen Ihrer Projekte von Anfang an signifikant steigern. Klingt nach Science-Fiction? Ist es aber nicht mehr. Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert gerade die Art und Weise, wie wir innovieren.
Stellen Sie sich vor: Ihre Maschinen und Anlagen arbeiten für Sie, ohne dass Sie sie im Voraus kaufen müssen. Klingt spannend, oder? Equipment-as-a-Service (EaaS) ermöglicht genau das – die Bereitstellung von Maschinen als Service mit nutzungsabhängiger Abrechnung.
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