Die größte Hürde für mehr Elektroautos in Unternehmensflotten – Das Fahrtenbuch
Theresa Strobel-Vogt | 17. Februar 2026 | Kommentare
Im Alltag einer Sozialstation wirkt Mobilität unspektakulär. Eine Pflegekraft steigt morgens ins Auto, fährt zu einem Patienten, trägt die Fahrt später in ein Papierfahrtenbuch ein und macht sich auf den Weg zur nächsten Adresse. So entstehen Tag für Tag, Jahr für Jahr viele zehntausend Fahrten. Am Standort Rastatt der Katholischen Sozialstationen in Mittelbaden stehen dafür 19 Verbrennerfahrzeuge und 6 Elektroautos bereit, dazu fünf Wallboxen auf dem Parkplatz.
Auf den ersten Blick scheint die Frage nach der optimalen Flottengröße und der sinnvollen Elektrifizierung eine typische Fuhrparkfrage zu sein. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine Frage der Daten.
