Virtuelle Welten

Das Metaverse als Schnittstelle zwischen Modell und Wirklichkeit

| 23. Februar 2026 | Kommentare

Zukunft strategisch gestalten – Blogreihe zum Metaverse
Stellen Sie sich vor: Ein ganz normales Projektmeeting. Sagen wir: Kommunale Wärmeplanung. Am Tisch sitzen Bauamt, Stadtwerke, Wohnungsbaugesellschaft, ein Vertreter des Industriegebiets, die Bürgervertretung. Auf dem Beamer: Karten, Trassenvarianten, Förderbedingungen und Zeitpläne auf Powerpoint Folien.

Jeder sieht dasselbe… und versteht doch etwas völlig anderes.

Das Bauamt denkt in Genehmigungsverfahren und Sperrzeiten. Die Stadtwerke rechnen Anschlusskosten durch. Die Wohnungsbaugesellschaft fragt sich, wie sie das den Mieterinnen und Mietern erklärt. Die Industrievertreterin will wissen, ob die Abwärme wirklich eingespeist werden kann. Und die Bürgervertretung? Die möchte verstehen, warum ausgerechnet durch die Kleingartenanlage gebaggert werden soll.

Zwei Stunden später: Viele Fragen notiert, einige Missverständnisse aufgeklärt, neue Missverständnisse entstanden. Der Termin fürs nächste Meeting steht.

Das kennen Sie. Das kennen wir alle. Ob bei der Einführung einer neuen Software im Unternehmen, der Abstimmung zwischen Vertrieb und Entwicklung über ein Produktfeature, beim Glasfaserausbau oder bei der Quartiersentwicklung - komplexe Projekte sehen fast immer so aus. Und auf den ersten Blick scheint das auch in Ordnung. So läuft es eben.

Aber muss das so bleiben?


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Virtual Reality: So sieht Quantentechnologie für Ihr Unternehmen aus

| 29. Januar 2026 | Kommentare

Die Schlagworte Quantencomputing, Quantensensorik und Quantenkommunikation sind omnipräsent – und Sie fragen sich: Was bringt das meinen Unternehmen konkret, warum soll ich jetzt investieren, und wie gelingt mir ein sinnvoller und sicherer Einstieg? Virtual Reality kann den Einstieg in die Welt der Quantentechnologien für Unternehmen erleichtern und die Potenziale dahinter aufzeigen.

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Zukunft gibt’s nicht im Wartezimmer: Warum Quantencomputing für Unternehmen jetzt vorbereitet werden muss

| 14. Januar 2026 | Kommentare

»Wann und wie können Industrieunternehmen Quantencomputing erfolgreich einsetzen?« Das ist eine große Frage, die vor allem der Industrie unter den Nägeln brennt. Weltweit forschen Quantenforscherinnen und Quantenforscher an Antworten. Mit Quantencomputing verbindet man die Hoffnung, perspektivisch Probleme zu lösen, die aktuell mit klassischen Methoden nicht oder nur schwer lösbar sind. Doch das verbreitete Warten auf bahnbrechende Hardwareentwicklungen kann für Unternehmen fatal sein, denn Quantencomputing hat das Potenzial, disruptiv in die Industrie einzuziehen – wer nicht vorbereitet ist, droht den Anschluss zu verlieren. Es muss daher jetzt schon aktiv am passenden Softwaredesign für die Zukunft gearbeitet werden. Damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, kann die aktive Auseinandersetzung, wie das Thema im eigenen Unternehmen strukturiert angegangen werden kann, erfolgskritisch sein.

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Neuroadaptive Gaming – das Next Level der Spieleentwicklung: Wenn Games Fokus und Flow mitdenken

| 9. Dezember 2025 | Kommentare

Feinfühlige Technik - Blogreihe des Teams »Applied Neurocognitive Systems«
Wir kennen alle diesen Augenblick in Elden Ring (s. Abbildung 1A): Der Boss ist endlich am Rand der Niederlage. In dieser dunklen Arena, wo das Wasser die Reflexionen blauer, flackernder Waffen tanzen lässt, beginnt die nervenzerreißende Schlussphase: Der Puls galoppiert, die Hände umklammern den Controller, die Konzentration ist maximal. Die Lebensanzeige signalisiert: Der Sieg ist in greifbarer Nähe.
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Foresight im Tourismus statt Bauchgefühl: Strategische Destinationsentwicklung mit Zukunftsszenarien

| 11. November 2025 | Kommentare

Zukunft strategisch gestalten – Blogreihe zum Fraunhofer IAO-Foresight
Touristische Destinationen sind so vielschichtig wie kaum ein anderes Feld. Sie balancieren Gästebedürfnisse, Lebensqualität der Einheimischen, Flächen- und Naturnutzung, Arbeitswelt, Mobilität, Energie – und am Ende müssen Entscheidungen politisch tragfähig sein. Wer heute steuern will, braucht mehr als Trendlisten und Bauchgefühl: ein gemeinsames Bild der Zukunft und entscheidbare Schritte, die morgen tragen.
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Das soziale Gehirn – Welche neurophysiologischen Signale für Zusammenarbeit entscheidend sind

| 30. September 2025 | Kommentare

Feinfühlige Technik - Blogreihe des Teams »Applied Neurocognitive Systems«
Warum fühlen wir uns nach einem virtuellen Meeting manchmal weniger verbunden als nach einem Gespräch vor Ort? Ob im Büro oder im virtuellen Meetingraum. Die neurowissenschaftliche Forschung zeigt: Ein Team entsteht im Kopf: Für gelingende Kollaboration müssen sich die neuronalen Netzwerke aller Beteiligten synchronisieren. Doch was passiert, wenn diese Prozesse durch digitale Medien moderiert werden? Im Projekt INSTANCE² erforschen wir mit EEG, fNIRS und Eye-Tracking, wie sich neuronale Synchronie und Aufmerksamkeitsprozesse in realen, digitalen und immersiven Kontexten unterscheiden. Können unsere Erkenntnisse helfen, digitale Arbeitswelten effizient, sozial anschlussfähig und gesund zu gestalten?
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KI-generierte Nutzende und Personas für die Marktforschung und für Innovationsprozesse

| 18. Juli 2025 | Kommentare

Als langjährig im UX-Bereich tätige Wissenschaftlerin ist für mich bei der Produktentwicklung die Einbindung von echten Menschen mit all ihren Eigenschaften, Präferenzen, Werten und Bedürfnissen der Goldstandard – da geht einfach nichts drüber. Auf der anderen Seite ist das sehr aufwändig und häufig kostenintensiv – und wird deswegen oft vernachlässigt. Was wäre wenn eine KI – als wäre sie eine bestimmte Person – eine Produktentwicklung bewerten könnte? Kann ich eine vergleichbare Qualität wie bei Gesprächen mit echten Menschen – aber vielleicht mit wesentlich weniger Aufwand – erwarten?

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Teamflow initiieren: So läuft Zusammenarbeit wie von selbst

| 10. Juli 2025 | Kommentare

Feinfühlige Technik - Blogreihe des Teams »Applied Neurocognitive Systems«
Ein interdisziplinäres Team arbeitet unter Hochdruck an einer neuen Softwarelösung. Die Deadline rückt näher – und trotzdem funktioniert die Zusammenarbeit reibungslos: Die Designerin entwirft das Interface, der Entwickler setzt es sofort um, die Marktanalystin liefert passende Daten in Echtzeit. Diskussionen bleiben fokussiert, Entscheidungen wirken intuitiv, alle Rädchen greifen ineinander. Am Ende des Tages ist mehr geschafft als erwartet – mit echter Leichtigkeit und spürbarem Teamgeist. Solche Momente sind kein Zufall. Sie entstehen, wenn ein Team in den Flow gerät: Ein Zustand, in dem alle Beteiligten gleichzeitig hoch konzentriert, motiviert und aufeinander abgestimmt zusammenarbeiten. Doch wie entsteht dieser Zustand? Und was braucht es, damit auch in digitalen Kontexten ein solches Zusammenspiel gelingt?
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