Mittendrin statt nur dabei: Service-Innovationen für Maschinenbauer

| 10. Januar 2011 | Kommentare

Produktbegleitende Dienstleistungen haben in den letzten Jahren sowohl zu Personal- als auch Umsatzwachstum in der produzierenden Industrie beigetragen. Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland nutzen produktbegleitende Dienstleistungen als Instrument der Produktdifferenzierung, um die Marktposition und den Markterfolg des Unternehmens zu stärken. Mit ihnen kann die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung entscheidend verbessert werden.
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Merry Christmas and a Hard Bloggin’ New Year

| 20. Dezember 2010 | Kommentare

Metaphorisch gesprochen war 2010 für uns das Jahr, in dem unser Blog sich von einem neuen, etwas andersartigen Kollegen zu einem geschätzten Teammitglied entwickelt hat: Seine guten Leistungen hinsichtlich Reichweite, digitale Reputation (mehr) und Best Practice in der Wissenschaftskommunikation konnten innerhalb und außerhalb des Fraunhofer-Kosmos überzeugen.
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In Zukunft »smart«: Die Lebenswelt von morgen auf dem Zukunftsforum 2011

| 14. Dezember 2010 | Kommentare

Zukunftsforum

Im Rahmen des Zukunftsforums 2011 möchte das Fraunhofer IAO am 27. Januar im Dialog mit Wissenschaftlern, Vertretern von Städten, Kommunen und Unternehmen und mit Bürgern wie du und ich zentrale Fragen rund um das Thema »Leben und Arbeiten in der Zukunft« aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Dr. Wilhelm Bauer, Institutsdirektor am Fraunhofer IAO, gibt in seinem Blogbeitrag bereits heute Antworten auf einige zentrale Leitfragen, die im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen werden.
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Studie zu Social Media Monitoring: Wie man heute sucht

| 2. Dezember 2010 | Kommentare

Weltweit 500 Millionen Facebook-Nutzer, 50 Millionen Tweets und zwei Milliarden You-Tube-Aufrufe pro Tag, 200 Millionen Blogs, unzählige (Fach)Foren, Bewertungsplattformen und Kommentarmöglichkeiten – wer Social Media nicht IT-gestützt erfasst, ist mit der Informationsmasse, Bearbeitungszeit und internen Organisation schnell überfordert. Ganz automatisieren lässt sich die Beobachtung von Social Media heute noch nicht. Social Media Monitoring erfordert mehr als Softwarewerkzeuge. Es kann deshalb nach unserer Auffassung weder Aufgabe von IT-Abteilungen noch von Praktikanten sein.
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Die neue Mobilitätsformel: Immobilie + Elektrofahrzeug = E-Mobilie

| 25. November 2010 | Kommentare

Gebäude wurden bislang als Immobilien – also unbewegliche Dinge – bezeichnet, weil sie mit Mobilität außer in Form von Garagen oder Stellplätzen für unsere Autos nichts zutun hatten. Das könnte sich ändern, wenn die Vision eines Planungsteams der Universität Stuttgart und des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT in naher Zukunft Wirklichkeit wird. Das interdisziplinär aufgestellte Kompetenzteam entwickelte ein Konzept für ein Wohngebäude, in dem Häuser zusätzlichen Strom zum Betrieb von Elektrofahrzeugen selbst erzeugen und so quasi zur Tankstelle für das eigene Auto werden.
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Der Automat von morgen

| 18. November 2010 | Kommentare

Zu welcher Sorte Automatenbenutzer gehören Sie? Zu denen, die alles ausprobieren wollen? Zu denen, die auf die blöden Kisten schimpfen? Oder zu denen, die dann doch ganz froh sind, dass der Automat auch abends um elf noch Briefmarken verkauft?
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White-Spot-Analyse: Innovationsnischen identifizieren

| 8. November 2010 | Kommentare

Patente sind so etwas wie die Schrebergärten der Innovation. Mit ihnen werden Claims für Innovationen abgesteckt und Wettbewerber in die Schranken gewiesen. Doch Patente lassen sich nicht nur zur ideellen Besitzstandswahrung nutzen. In ihrer Gesamtheit ergeben sie eine Art Landkarte der Ideen und Innovationen und bilden eine hervorragende Quelle für eigene Neu- oder Weiterentwicklungen.
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Wie man mit Maschinen in Zukunft Geld verdient…

| 26. Oktober 2010 | Kommentare

Erinnern Sie sich an die Leute, die Ende der 80er Jahre mit ziegelsteingroßen Auto-Telefonen in Biergärten saßen, um in lausiger Qualität über das C-Netz zu kommunizieren? Das hat damals mächtig Eindruck gemacht, vor allem, weil die Geräte Unsummen kosteten und für den Normalbürger unerschwinglich waren. Seitdem ist eine Menge passiert. Die Telefone sind nicht nur billiger, sondern auch technisch besser und natürlich kleiner geworden. Die größten Veränderungen aber dürften im Geschäftsmodell liegen. Denn wenn es ums Geschäft geht, stellen sich stets zwei Fragen: Wie verdient man Geld? Und vor allem: Wer verdient das Geld?
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