Werttreiber des intellektuellen Kapitals: Leistung = Können x Wollen x Dürfen

| 29. April 2010 | Kommentare

Wir leben in einer Wissensgesellschaft und arbeiten in der Wissensökonomie – aber die Ressource Wissen hat für sich alleine erst mal für ein Unternehmen noch keinen Wert. Was, wenn Wissensarbeiter viel wissen, aber nichts können? Oder was wenn sie viel können, aber nicht wollen? Oder, wenn sie wollen, aber wegen zu geringen Handlungsspielräumen nicht dürfen?

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Zurück in die Zukunft: Das Innovationsnetzwerk »Future Car« trifft auf 16 Jahre elektromobile Erfahrung in Mendrisio

| 23. April 2010 | Kommentare

Elektromobile Fahrzeugkonzepte, öffentliche Ladeinfrastruktur, Nutzerakzeptanz alternativer Antriebe: alles Themen, die derzeit Wirtschaft und Politik beschäftigen. Innerhalb der acht »Modellregionen Elektromobilität« in Deutschland laufen zahlreiche Flottenversuche an, um Einblicke in zukünftige Formen der Mobilität zu gewinnen. Um das (elektrisch angetriebene) Rad nicht ein zweites Mal erfinden zu müssen, sind Erfahrungen aus vergangenen Pilotprojekten von großem Wert. Diese Erfahrungen kann die Gemeinde Mendrisio im Schweizer Tessin bieten, denn hier begann die elektromobile Zukunft schon vor 16 Jahren mit der Gründung der größten europäischen Modellregion zum Thema Elektromobilität.
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Kostenloses Lunchpaket für Entwickler: Das Fraunhofer-Projekt »MWare«

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»The free lunch is over« ist ein bekanntes Zitat der Software-Koryphäe Herb Sutter, der sich damit auf den immerwährenden »Hunger« der Software-Anwendungen nach Leistungssteigerungen auf der Hardware-Seite bezieht. Denn unabhängig davon, um wie viel schneller die Prozessoren wurden, die Software-Industrie hat es immer geschafft, zusätzliche Kapazitäten mit neuen Funktionen auszulasten. War eine Anwendung in der Vergangenheit zu langsam, so konnten die Programmierer darauf vertrauen, dass die mit einer neuen Prozessorgeneration einhergehende Leistungssteigerung der Ausführungsgeschwindigkeit der Anwendung direkt zugute kommt. Doch dieser »Free Lunch« ist nun vorbei.
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Car in the Pocket – das Auto in der Hosentasche

| 25. März 2010 | Kommentare

Anhand des kürzlich zu Ende gegangenen Genfer Automobilsalons mit seinen über 100 Europa- und Weltpremieren wurde wieder einmal eindrucksvoll deutlich, wie sehr sich heutige Fahrzeuge in Größe, Ausstattung, Design und Motorisierung unterscheiden. Da ist für jeden genau das Richtige dabei, sollte man meinen. Sicher haben auch Sie sich bei Ihrem letzten Autokauf für das Fahrzeug entschieden (unter Berücksichtigung des Finanzierungsspielraums, versteht sich), welches genau Ihren Anforderungen entspricht. Aber mal ganz ehrlich: Ist es nicht doch für den täglichen Weg zur Arbeit ein wenig (oder sogar um ein Vielfaches) überdimensioniert, für Familienurlaub oder Großeinkauf zu klein, für den Wochenendtrip auf der Autobahn zu langsam? Und wer wünscht sich nicht im Sommer manchmal ein Cabrio, aber verflucht dieses im Winter? Das passende Auto kann man also nicht besitzen. Genauer gesagt besitzt man eigentlich ein Fahrzeug, welches in den meisten Fällen nicht passt. Wäre es da nicht ideal, für jede Gelegenheit das passende Auto aus der Hosentasche ziehen zu können?

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Wettbewerbsvorteile durch intelligentes IP-Management sichern

| 18. März 2010 | Kommentare

Der Erfolg eines Unternehmens im Wettbewerb um Innovationen und neue Produkte hängt nicht allein von Kreativität und Erfindergeist ab. Es kommt auch darauf an, eine technische Neuerung im Markt mit einer intelligenten Strategie des Intellectual Property Managements erfolgreich gegen den Wettbewerb zu platzieren. Die Patente des Wettbewerbs bestimmen dabei das Terrain für Neuerungen und damit die Parameter für den eigenen unternehmerischen Erfolg. Das Patent-Management ist deshalb von strategischer Bedeutung für jedes Unternehmen. Die Praxis zeigt jedoch, dass viele Unternehmen das Monitoring der Patententwicklung vernachlässigen. Ein wesentlicher Grund dafür sind die derzeit verwendeten Verfahren des Patent-Monitorings, oder deutlicher: das Fehlen effektiver und sinnvoller Verfahren dazu.
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eCollaboration: Zurück in die Zukunft

| 9. März 2010 | Kommentare

Einsatzgebiete, Umsatzprognosen und Techniklösungen zur Unterstützung der Zusammenarbeit über Distanz, ohne den Raum verlassen zu müssen, begleiten meine Projektarbeiten seit gut 15 Jahren. Die Bezeichnungen und die technologischen Grundkomponenten haben variiert: »Telekooperation« war einer, »Teamplattformen« ein anderer; »virtuelle Unternehmen« galten für einige Jahre als DAS Konzept zukunftsweisender, flexibler Organisation. Und die journalistischen bzw. anbieterseitigen Voraussagen für die Nutzungszahlen von Videokonferenzsystemen zeigten immer dasselbe Muster: eine steil nach oben ragende Kurve. Nur die Jahresangaben auf der x-Achse haben sich nie so realisieren lassen wie erwartet und mussten immer wieder nach oben bzw. rechts korrigiert werden. Also kein echtes Thema? Oder mittlerweile vielleicht schon so weit verbreitet, dass man sich in einem anwendungsorientierten Forschungsinstitut damit nicht mehr auseinandersetzen muss?

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Vodcast: Die Stadt als Katalysator für Elektromobilität

| 5. März 2010 | Kommentare

Leben in der Stadt ohne Schall und Abgase durch Autos – diese Vision wird durch Elektromobilität möglich. Die umweltfreundliche Alternative zum Verbrennungsmotor ermöglicht einen Zuwachs an Lebensqualität und ist weitgehend emissionsfrei. Kommunen und Städten kommt als »Lebensraum« elektromobiler Fahrzeuge eine herausragende Rolle zu. Damit sich das Elektroauto in der Breite durchsetzen kann, müssen Städte die dafür notwendige Infrastruktur bereitstellen.

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Hätte Joseph von Fraunhofer gebloggt?

| 26. Februar 2010 | Kommentare

Der Anlass dieses Beitrags ist ein sehr erfreulicher: Der neue Webauftritt des Fraunhofer IAO wurde mit dem Fraunhofer-Kommunikationspreis ausgezeichnet, der jedes Jahr erfolgreiche Wissenschaftskommunikation innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft prämiert. Gewürdigt wurde v.a. die Einbindung von Social Web Elementen mit dem IAO-Blog als Herzstück.
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Prozesskettenbrowser oder wie die Verwaltung 2.0 aussehen könnte

| 23. Februar 2010 | Kommentare

»Wenn der Bosch wüsste was der Bosch weiß…!« Mit diesem geflügelten Wort wird oft zutreffend das Dilemma des Wissensmanagements in einer Organisation auf den Punkt gebracht. Denn es ist klar: wenn die eine Hand nicht weiß, was die andere tut, entstehen Informationslücken, Missverständnisse und Doppelarbeit. So verursachen Geschäftsprozesse unnötige Kosten und zusätzlichen Aufwand an Arbeitsstunden.
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Brauchen wir eine Dienstleistungsfolgenabschätzung?

| 18. Februar 2010 | Kommentare

Als jemand, der sich der Dienstleistungsforschung zugehörig fühlt, steht man gelegentlich vor Sinnfragen. Man fragt sich z.B. warum man sich mit Dienstleistungen beschäftigt, wo doch jeder noch so unfreundliche Chef vorgibt, dienstleistungsorientiert zu arbeiten. Man fragt sich, warum man immer wieder die Bedeutung von Dienstleistungen betont, wo doch schon lange die Mehrheit, nämlich weit über 70 Prozent, in diesem Bereich tätig ist. Und man fragt sich, wo bitteschön die klare Unterscheidung der wirtschaftlichen Sektoren geblieben ist, wenn auch in der Landwirtschaft Dienstleistungen im industriellen Maßstab erbracht werden. In solchen Momenten hilft es, den Forschungsgegenstand aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dann wird klar, dass die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft mit fundamentalen Transformationsprozessen einhergeht, die wir erst beginnen zu verstehen.
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