Der digitale Marktzugang: E-Business-Checkliste für KMUs

| 12. Februar 2010 | Kommentare

E-Business-Lösungen werden mit großen Unternehmen und einem signifikanten Investitionsvolumen identifiziert. Dabei könnten gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit leistungsfähigen E-Business-Anwendungen viele Nachteile gegenüber großen Konkurrenten wett machen. In allen IT-affinen Märkten sind E-Business-Lösungen heute schon die Bedingung dafür, um als Anbieter überhaupt wahrgenommen zu werden. Im Praxisforum »Stammdatenmanagement: Grundlage für erfolgreiche Unternehmensprozesse« der PROZEUS KongressMesse schilderte mir ein Vertreter eines KMU, die Erfahrung seines Unternehmens mit einer neu implementierten Internet-basierten Lösung für elektronisches Produktinformationsmanagement und einem eProcurement-System: »Ohne die E-Business Lösung und das Know-How, das wir mit der Lösung bislang aufbauen konnten, hätten wir einige Kundenanfragen heute nicht mehr bedienen können und wesentliche Kunden und damit Umsätze wären uns weggebrochen. Heute sind wir in der Lage, aktiv auf potenzielle Kunden zuzugehen und ihnen elektronische Dienstleistungen anzubieten. Damit haben wir eine bessere Wettbewerbssituation erreicht.« Das Unternehmen steht für viele andere KMUs , die durch ausgewählte E-Business-Lösungen Prozesse optimieren und zeitintensive manuelle Tätigkeiten ersetzen könnten.
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Fraunhofer IAO leuchtet: Lichtforschung am Visual Technologies Lab

| 8. Februar 2010 | Kommentare

Logo Visual Technologies Lab

Haben Sie sich einen Vorrat an klassischen Glühbirnen angeschafft? In Europa wird die Produktion von Glühbirnen schrittweise eingestellt. Energiesparlampen sollen ihre Fassungen beerben. Doch diese kleinen aufgewickelten Leuchtstoffröhren halten nicht das, was sich viele Menschen von ihnen versprechen. Mit ihrem unnatürlichen und lückenhaften Spektrum können sie darum nicht mehr als eine Übergangslösung sein. Licht ist mehr als nur Beleuchtung – Licht bestimmt unser Befinden mehr, als wir uns bewusst sind. Licht wirkt sich sogar auf unsere Produktivität am Arbeitsplatz aus.
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Die 24h der Innovation – Ein Spektakel der Ideen

| 1. Februar 2010 | Kommentare

24h Innovation

In 24 Stunden mit dem Rennauto möglichst viele Kilometer zurücklegen – das existiert seit 1923 in Le Mans und ist heutzutage weitgehend bekannt und etabliert. Übertragen auf das Innovationsmanagement ist das 24 Stunden Rennen jedoch noch recht wenig verbreitet. Eine Ausnahme sind die 24 Stunden der Innovation die im letzten Oktober an der Hochschule ESTIA in Frankreich bereits das dritte Jahr in Folge stattgefunden haben.
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Hinter den Kulissen 2.0 – eine Bilanz zum IAO-Blog

| 28. Januar 2010 | Kommentare

Vor rund sechs Monaten startete unser IAO-Blog mit einem ersten Beitrag – natürlich zum Thema Bloggen und einigen Gedanken zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation von Herrn Professor Spath. Diese Zukunft hat uns mit unserem Blog teilweise schon eingeholt. Wissenschaftler unseres Instituts bloggen regelmäßig, die Aufmerksamkeit der Netzgemeinde für unsere Themen ist spürbar gestiegen und für dieses Jahr haben wir uns weitere Verfeinerungen und Vertiefungen vorgenommen. Besondere Freude bereitete uns die Auszeichnung im Rahmen einer aktuellen Studie (www.prmacher.de) zu deutschen Blogs im IT-Bereich: Nach Microsoft und vor Cirquent wurde das IAO für den zweitbesten Blog ausgezeichnet.
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Unternehmen Selbstorganisation: Führen durch Sinn

| 29. Dezember 2009 | Kommentare

Anweisungen und Befehle der Unternehmensführung regeln nur einen Bruchteil aller Handlungen und Prozesse auf der Ebene der Mitarbeiter. Ist damit Chaos vorprogrammiert? Im Gegenteil: Unternehmen funktionieren nicht deshalb, weil das Management intensiv kontrolliert, sondern weil Mitarbeiter Weisungen interpretieren und situationsgerecht handeln. Ein bloßer Dienst nach Vorschrift würde jedes Unternehmen lahm legen. Die Idee einer umfassenden Kontrolle durch Organisationsanweisungen oder Zielsysteme ist eine Illusion, die Unternehmen hochkomplex und damit unbeherrschbar werden ließe. Wie sollten Manager also ihren notwendiger Weise kleinen Spielraum nutzen, um dem eigenen Unternehmen eine Richtung zu geben? Indem sie anerkennen, dass es sich bei ihrem Unternehmen um ein organisiertes Sozialsystem mit einem unplanbaren Eigenleben handelt.
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Dienstleistungsfacharbeit oder die Zukunft der Interaktionsarbeit

| 16. Dezember 2009 | Kommentare

Vorige Woche war ich zu Gast bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin, genauer beim Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Dabei handelt es sich um einen Expertenkreis, der sich in regelmäßigen Abständen Gedanken über die Veränderung von Arbeit und Fragen der beruflichen Bildung macht.

Zukunft der Facharbeit
Diesmal stand nicht weniger als die »Zukunft der Facharbeit« auf dem Programm. Das Thema ist in mehrfacher Hinsicht bedeutsam: Zum einen gilt das Modell qualifizierter Facharbeit zu Recht als Grundpfeiler des deutschen Produktionsmodells. Zum anderen ist dieses System in den vergangenen Jahren unter Druck geraten, so dass das duale Ausbildungssystem nicht mehr vorbehaltlos als Exportschlager empfohlen wird.

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Kampf gegen Windmühlen: Lösen wir die falschen Management-Probleme?

| 14. Dezember 2009 | Kommentare

Die Redensart »gegen Windmühlen kämpfen« bezeichnet einen aussichtslosen Feldzug gegen einen unveränderbaren Zustand. Der Sprichwortgeber Don Quijote kämpfte aus seiner Perspektive zwingend logisch gegen Windmühlen, die er für Riesen hielt. Siegen konnte er nicht, weil seine Grundannahmen nicht stimmten. Ähnlich verhält es sich mit vielen klassischen Management-Ansätzen: Unternehmen lassen sich nicht planen und steuern wie mechanische Systeme. Es handelt sich um organisierte Sozialsysteme mit einem unplanbaren Eigenleben. Die Menschen entscheiden und handeln oft anders als man dies erwarten kann, vieles hängt von der jeweils eingeschränkten Sichtweise ab. Weitestgehend unbewusst filtern die Menschen im Unternehmen die Anordnungen und legen sie neu aus. Dagegen anzukämpfen kann kaum gelingen. Einem Manager, der das erfolglos versucht, wird die Herrschaft über die Unternehmensprozesse entgleiten.
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Die elektromobile Stadt: Utopie oder Lösung urbaner Verkehrsprobleme?

| 7. Dezember 2009 | Kommentare

Würden Sie sich heute ein Elektroauto kaufen? Rein batteriebetriebene Autos sind in der Anschaffung teuer und derzeit gibt es kaum Ladestellen im öffentlichen Raum. Auch die Reichweite von Elektroautos kommt bei Weitem nicht an die eines normalen Verbrennungsmotors heran. Im Moment wäre es gerade für Langstreckenfahrer oder Kurzentschlossene unmöglich, sich auf die Nachteile eines Elektroautos einzustellen. Elektromobilität eine Utopie? In den Städten, wie wir sie heute kennen, schon. Aber die neuen Möglichkeiten der Elektromobilität werden auch unsere Städte verändern. Wir sollten nicht nur auf die Schwierigkeiten starren, sondern die neuen Chancen durch Elektromobile sehen.

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Wissenschaftskommunikation der Zukunft oder Dornröschenschlaf 2.0?

| 2. Dezember 2009 | Kommentare

Immer mehr, immer bessere Wissenschaftskommunikation: Erste Ergebnisse einer aktuellen Branchenumfrage im Rahmen der ersten deutschen Trendstudie Wissenschaftskommunikation scheinen diesen Trend zu bestätigen. Auch für die Zukunft wird ein quantitativer und qualitativer Zuwachs im Bereich Wissenschafts-PR erwartet.

Doch während Pressearbeit, interaktive Erlebniswelten oder Eventformate im Bereich der Wissenschaftskommunikation stetig weiterentwickelt und professionalisiert werden, befindet sich die Diskussion über den Umgang mit Social Media noch in den Kinderschuhen.
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Diversity Management:
Ist Innovationsmanagement wirklich männlich?

| 19. November 2009 | Kommentare

In Deutschland sind Frauen in Innovationsprozessen stark unterrepräsentiert, wie internationale Vergleiche zeigen. Ideenfindung ist hierzulande scheinbar Männersache. Durch die Dominanz der Männer können Unternehmen jedoch die Innovationspotenziale ihrer Mitarbeiterinnen nicht angemessen nutzen. Der geringe Anteil weiblicher Innovateure kann deshalb sogar als Innovationshemmnis und Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland bewertet werden. Wie können die Fähigkeiten von Frauen in Unternehmen, Universitäten und Forschungsorganisationen besser genutzt werden? Die Fraunhofer-Gesellschaft beleuchtet in einer aktuellen Studie, welche Rolle die Arbeits-, Entscheidungs- und Organisationsstrukturen in Unternehmen spielen, wenn es darum geht, das Potenzial von Frauen in Forschung und Entwicklung besser zu nutzen.

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