Von »Closed« zu Open Innovation: Verändern die neuen Spielregeln unser Innovationsmanagement?

| 8. September 2009 | Kommentare

Die Realisierung von neuen Ideen für neue Produkte, Dienstleistungen, Prozesse oder Geschäftsmodelle – das ist der Zukunftsmotor für Unternehmen und ihren nachhaltigen Erfolg. Dass Innovation wichtig ist, steht außer Frage. Die Frage wie Unternehmen erfolgreich Innovationen schaffen, ist nicht so einfach zu beantworten. Im traditionellen Verständnis sind die eigenen Mitarbeiter und insbesondere Forscher und Entwickler die wichtigste Quelle für neue Ideen. Das eigene Know-how wird vertraulich behandelt und intern beinahe gehortet wie ein Schatz. Dafür gibt es auch unternehmerische Gründe, denn die eigenen Ideen, Technologien, Prozesse und Märkte bieten nach traditionellem Verständnis auch einen langfristigen Wettbewerbsvorteil.
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Fraunhofer IAO veröffentlicht Multi-Touch-Softwaretechnikplattform

| 3. September 2009 | Kommentare

Das IAO veröffentlicht die Multi-Touch-Softwaretechnikplattform »Multi Touch for Java« – kurz MT4j. MT4j ist eine Entwicklungsplattform zur vergleichsweise schnellen Entwicklung grafisch anspruchsvoller Anwendungen mit einem besonderen Fokus auf die Unterstützung von Multi-Touch-Interaktion. Die Plattform läuft auf gängigen PC-Betriebssystemen wie Microsoft Windows. Hierbei wird ausschließlich auf Open Source-Komponenten aufgebaut. MT4j ist ebenfalls als Open Source unter GPL-Lizenz verfügbar.
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Lorem Ipsum shortcode

| 23. August 2009 | Kommentare

Quantencomputing (QC) - Blogreihe zu Quantencomputing
Element Textauszug für NUR für Startseite z.B. von GPT einheitlich gekürzt? z.B. Sind Sie bereit für die Bedrohungen durch Quantencomputer – und wissen Sie, wie Sie Ihr Unternehmen schon heute mit der Quantum Security Checkliste schützen können?
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Lean Management oder: Warum das Selbstverständliche nicht mehr selbstverständlich ist

| 29. Juli 2009 | Kommentare

Seit zwei Jahrzehnten berate ich kleine produzierende Unternehmen bei tiefgreifenden Veränderungsprozessen. Meine Erfahrung und mein gesunder Menschenverstand sagen mir, dass selbst erfolgreiche Unternehmen, die eine außergewöhnlich gute Lean-Organisation realisiert haben, ihre Potenziale bei Weitem noch nicht ausgeschöpft haben. Wir produzieren zwar die besten Autos und bauen die besten Maschinen, aber wir schaffen es nicht, unsere Innovationsprozesse genauso wirkungsvoll zu verbessern. Dass das möglich ist, zeigt Toyota. Toyota bekommt Abläufe schneller in Griff und verbessert sie wirkungsvoller – nicht nur in der Produktion. Den Grund dafür sehe ich in Selbstverständlichkeiten unserer betrieblichen Organisation, die wir nicht mehr hinterfragen, weil sie selbst zur Grundlage unserer Vorstellung über betriebliche Abläufe geworden sind:
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Studie zu Stammdatenmanagement: Welches System passt zu meinem Unternehmen?

| 21. Juli 2009 | Kommentare

Stammdatenmanagement macht den unternehmerischen Unterschied: Die intelligente Vernetzung der wichtigsten Datenressourcen über Produkte und Kunden entscheidet über Präzision, Geschwindigkeit und Aufwand bei vielen unternehmerischen Transaktionen. Diesen Unterschied haben wir am IAO in unserer aktuellen Studie http://www.mdm2009.iao.fraunhofer.de genauer unter die Lupe genommen und die bekanntesten Systeme einem umfangreichen Test unterzogen. Das Gute gleich vorweg: Die Anbieter solcher Systeme haben die vitale Bedeutung des Stammdatenmanagements verstanden, denn jedes System hat eindeutige Stärken. Für Unternehmen macht das die Auswahl nicht leichter. Deshalb haben wir Ergebnisse unserer Studie zu einer Checkliste für Praktiker zusammen gefasst, die erste Hinweise dazu gibt, welches System gute Leistungen für welche Unternehmen verspricht:

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Selbstorganisiertes Lernen 2.0: Lerner werden Lehrer, Lehrer werden Lerner

| 17. Juli 2009 | Kommentare

Letzte Woche hatte ich Gelegenheit, auf einer Veranstaltung des Deutschen Verbands der e-Learning – Anbieter D-ELAN, in dem wir auch Mitglied sind, in einem Vortrag über ein neu gestartetes Projekt und eine neue Idee zu berichten – mit durchaus gemischten Einschätzungen im Publikum. Ziel des Projektes »Selbstorganisiertes Lernen 2.0« ist es herauszufinden, ob sich auf der Basis von Web 2.0 – Funktionalitäten und der vereinfachten kollaborativen Zusammenarbeit von Personen auch in der bisherigen Welt der Lernmittelerstellung, des Lernens und Lehrens eine grundsätzliche Veränderung herbeiführen lässt.
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»Service Science« – brauchen wir eine Dienstleistungswissenschaft?

| 9. Juli 2009 | Kommentare

Die volks- und betriebswirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen wächst rasant. Aber gibt es auch eine eigenständige Dienstleistungswissenschaft? Die Antwort lautet: Noch nicht, aber es ist an der Zeit, sich über diese Frage Gedanken zu machen. Deshalb hat sich im Rahmen der »Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft« – ein Expertenzirkel, der die Bundesregierung in Innovationsfragen unterstützt – eine Unterarbeitsgruppe »Service Science« gebildet. Ich selbst habe das Vergnügen, die Arbeitsgruppe »Service Science« wissenschaftlich zu begleiten. Mehr lesen »

»Land der Ideen«

| 3. Juli 2009 | Kommentare

Ausgezeichnete Arbeitsumgebungen der Zukunft

Die speziell für die Wand entwickelte Software wurde iterativ verbessert und verfeinert. Ursprünglich beruhte die Erkennung auf dem Optical Flow Tracking. Dieses Verfahren wurde zum Beispiel in älteren Spielsystemen wie Sony’s Eye Toy eingesetzt. Die heutige Software baut auf den Möglichkeiten der skelettalen Verarbeitung im Kinect SDK auf und nutzt die Möglichkeiten, die die Plattform bietet. Und die Technik auf dem Gebiet der Gestenerkennung und -verarbeitung steht noch lange nicht still: Es kursieren schon diverse Gerüchte um die Eigenschaften der in diesem Sommer erwarteten Kinect2 und anderer angekündigter Produkte, die genauere Interaktionen und geringere Benutzungsabstände ermöglichen sollen. Mehr lesen »

Studie: Erfolgsfaktoren für Social Software im Unternehmen

| 1. Juli 2009 | Kommentare

Der griechische Philosoph Sokrates ist mit dem Zitat »Ich weiß, dass ich nichts weiß« in die Geschichte eingegangen. Für viele Unternehmen müsste dieser Spruch lauten: »ich weiß, dass ich viel weiß – aber ich weiß nicht, wo ich dieses Wissen gespeichert habe«. Wissen ist die wichtigste Ressource eines Unternehmens. Trotzdem schaffen wir es häufig nicht, dieses kostbare Gut so zu organisieren, dass wir es jederzeit effektiv abrufen und einsetzen können. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass unternehmerisches Wissen in drei verschiedenen Medien »gespeichert« wird: In den Köpfen der Mitarbeiter, in Datenbanken und auf informeller Ebene in der Kultur eines Unternehmens, also in den Prozessen und Kommunikationsgewohnheiten der Mitarbeiter untereinander.

Social Software bietet Unternehmen die Möglichkeit, diese drei Wissensressourcen erfolgreich miteinander zu verbinden und das vorhandene Wissen für jeden Mitarbeiter nutzbar zu machen. Doch Social Software muss die drei Wissensressourcen effektiv vernetzen und in mancher Hinsicht verändern, um erfolgreich zu sein.
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