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Digitale Transformation

Adieu Anti-Virus – naive Ansätze für Unternehmenssicherheit

| 20. Mai 2014 | Kommentare
Wissenschaftsjahr 2014: Die digitale Gesellschaft

»Digitalisierte Arbeitswelten«
– IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2014:
»Die digitale Gesellschaft«

»Anti-Virus is dead« erklärt Bryan Dye, welcher im Vorstand der Symantec Corp. sitzt. Symantec, das ist einer der führenden Anbieter von IT-Sicherheitsprodukten. Norton AntiVirus ist ein bekanntes Beispiel. Die meisten Nutzer werden früher oder später mit einem Symantec-Produkt in Berührung gekommen sein. Was veranlasst nun einen der führenden Anbieter von Anti-Viren-Software sein Produkt für tot zu erklären?
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Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal in einer Bankfiliale?

| 19. Mai 2014 | Kommentare

Eben. Ich kann mich auch nicht erinnern.

Und so geht es den meisten: Der überwältigende Teil der Kundenkontakte findet am Automaten statt – und der Rest nicht etwa in der Filiale, sondern online. Die Self Service-Kanäle stellen also heute praktisch das Gesicht der Bank zum Kunden dar. Und werden vom Kunden durchaus geschätzt, wie wir in einer Studie zu Kundenkontaktkanälen festgestellt haben:
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Intranet as endurance runner – Die nächste Stufe der internen Kommunikation

| 23. April 2014 | Kommentare

Die Intranets der ersten Generation glichen in vielem eher dem Nachfolger des »Laufwerks C:« als einem geeigneten Instrument der internen Unternehmenskommunikation. Ablagesysteme reihten sich an digitale Telefonbücher und der »soziale Brennpunkt« der unternehmensinternen Gemeinschaft schien den Zugriffen folgend der Speiseplan der Kantine zu sein. Diese ursprünglichen Ansätze haben die meisten Unternehmensintranets inzwischen weit hinter sich gelassen. Doch mit dem technologischen Fortschritt und der immer rasanter wachsenden Kommunikation in sozialen Netzwerken wachsen auch die Ansprüche von Unternehmen und insbesondere Mitarbeitern an Intranets, Mitarbeiterportale oder Kollaborationsplattformen weiter.
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Semantische Suchmaschinen selbstgemacht: eine Gratis-Anleitung

| 20. Januar 2014 | Kommentare

Ein Suchbegriff – tausende von Möglichkeiten. Suchmaschinen werden zwar immer besser, aber stoßen doch immer wieder an ihre Grenzen. So erzielt die Suche nach dem Schlagwort »Tau« bei der Suchmaschine Google aktuell ungefähr 64,2 Mio. Treffer. Die Trefferliste enthält jedoch vermischte Ergebnisse zu unterschiedlichen Begriffen mit verschiedenen Bedeutungen, die alle mit dem Wort »Tau« bezeichnet werden. So steht das Wort »Tau« z.B. für einen griechischen Buchstaben, Niederschlag am Morgen, ein starkes Seil sowie eine Zeitkonstante. Dem Suchenden bleibt nicht anders übrig, als diese unnötig lange, vermischte Ergebnisliste manuell nach den für ihn relevanten Ergebnissen zu durchsuchen oder seine Suchanfrage mit weiteren Begriffen zu präzisieren und eine neue Suche zu starten.
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Was bringt die Zukunft? Prognosen sind gut – aktiv gestalten ist besser

| 14. Januar 2014 | Kommentare

Die Zukunft kommt sicher – offen ist nur, welche. Zu Jahresanfang erleben wir deshalb mit schöner Regelmäßigkeit eine Flut unterschiedlichster Prognosen, die uns ein Sammelsurium an Zukunftsszenarien bieten. Täuschen wir uns nicht: Niemand muss passiv zusehen, bis die eine oder andere Prognose Wirklichkeit wird. Wir können vieles von dem, was kommt, aus eigener Kraft mitgestalten. In Unternehmen können dabei entsprechende Dienstleistungen ein entscheidender Faktor sein.
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Jahresrückblog 2013: Menschen 4.0?

| 8. Januar 2014 | Kommentare

»Der Mensch im Mittelpunkt« ist nicht nur unser Motto als Institut, sondern hat auch unser Blogjahr 2013 geprägt. Und er wird, genau wie die deutsche Gesellschaft, immer älter. Das Wissenschaftsjahr 2013 »Die demografische Chance« beantwortete das Lamento um die alternde Gesellschaft jedoch mit vielen jungen Ideen und zahlreiche Wissenschaftler unseres Instituts haben dazu beigetragen. Mehr lesen »

Service Lifecycle Management: Ingenieurskunst für bessere Dienstleistungen?

| 7. Januar 2014 | Kommentare

Deutsche Mittelständler und Technologieunternehmen gehören in vielen Bereichen zu den Zugpferden der weltweiten technologischen Entwicklung. Aus Kompetenz, Exzellenz und Fokussierung ist hierzulande eine Innovationskultur entstanden, die für den Standort immer wieder vitalisierend wirkt und die Top-Positionierung im Wettbewerb festigt. Doch diese strahlende Führungsposition hat eine gefährliche Schattenseite: Die Entwicklung und Erbringung von Services, die einen vergleichbaren Qualitätsstandard wie die technischen Leistungen bieten, wurden vernachlässigt. Nicht allzu vielen technik-getriebenen Unternehmen ist es gelungen, auch im Service-Bereich eine vergleichbare Kultur aufzubauen. Manch technischer Wettbewerbsvorteil wird so durch den Service wieder verloren, manch Dienstleister hinkt den Standards der technologienahen Branchen hinterher. Mehr lesen »

Der ultimative Weihnachtsgruß

Die Feiertage nahen – eine Zeit in der man Kollegen, Projektpartnern und Freunden Grüße zukommen lässt. Eine schöne Tradition, wohlgemeint und herzerwärmend, aber meist nicht sehr spannend oder originell. Und damit eine großartige Aufgabe, um Design Thinking im Rahmen unseres Erlebnisworkshops beim World Usability Day in Stuttgart kennenzulernen.


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Seniorenreisen – organisiert aber dennoch individuell?

| 22. Oktober 2013 | Kommentare
Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance

»Den demografischen Wandel gestalten« – IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2013: »Die demografische Chance«

Ältere Menschen auf Reisen haben häufig andere Bedürfnisse als jüngere. Eine wachsende Zahl älterer Reisender ist sogar auf eine besondere Infrastruktur angewiesen, die eine Reise überhaupt erst möglich macht. Fragen, die schnell auftauchen, sind:
Wer trägt die Koffer? Wie finde ich mich zurecht? Was kann ich unternehmen? Was ist, wenn ich mal Hilfe brauche?
Hier klaffen die Bedürfnisse und die vorhandenen Angebote weit auseinander.
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Alles wird social: Kritik ertragen muss gelernt werden

| 10. Oktober 2013 | Kommentare

Wenn es in der Vergangenheit um Kundenbeziehungsmanagement (CRM) ging, hieß es für die Unternehmen: »Baut euch eine gute und stets aktuelle Adressdatenbank, damit könnt ihr speziell auf Kunden abgestimmte Mailings bzw. Nachfassaktionen durchführen«. Seit einigen Jahren steckt allerdings mehr dahinter als das! Unternehmen versuchen, ihre Kunden über neue Wege direkt anzusprechen. Facebook, Twitter und Blogs spielen dabei eine große Rolle.
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