Home Office

Arbeit, die berührt: Resonanz als Qualitätskriterium erfolgreicher Zusammenarbeit?!

| 16. März 2026 | Kommentare

Das Thema des richtigen Mix aus mobiler und ortspräsenter Arbeit ist immer noch heiß diskutiert. Wir konnten dazu Anfang Februar eine Studie vorlegen, die für die Beschäftigten der Techniker Krankenkasse das hierfür ideale Maß ermittelt hat bzw. einen Kipppunkt, bei dessen Überschreitung Produktivitätsgewinne durch die fokussierte Arbeit daheim durch ausbleibende Mehrwerte der gemeinsamen Zeit im Office wieder aufgefressen werden.

Die gemeinsame Arbeit im Büro zum gleichen Zeitpunkt, also in Co-Präsenz, steht für vieles, das wichtig ist: Der kollegiale Austausch über neue Entwicklungen, die gemeinsame Durchsprache von neuen Arbeitsanweisungen, die Rücksprache mit der Führungskraft, die gegenseitige Hilfestellung, der zufällige und ungeplante Austausch mit der Kollegin aus der Nachbarabteilung. Das erfordert natürlich auch eine gewisse Mindestanzahl von Menschen, um diese zufälligen und ungezwungenen Kontakte auch ermöglichen zu können.

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Arbeit, die berührt: Resonanz als Qualitätskriterium erfolgreicher Zusammenarbeit?!2026-05-11T14:55:39+02:00

Back-to-Office und die Debatte um die Leistungsbereitschaft der Deutschen

| 4. Februar 2026 | Kommentare

»Lifestyle-Teilzeit« und »Back-to-Office« als Rezept zur Generierung von Schwarmintelligenz: Die vergangene Woche war für eine Arbeitswissenschaftlerin spannend und hatte in Bezug auf die Auseinandersetzung mit modernen Arbeitsumgebungen einiges an Debatte im Programm. Und es gab mal wieder einiges zu besprechen. Auch unser Institut hat dazu einen Teil beitragen können. Ich fasse in diesem Beitrag einige Fakten und Erkenntnisse aus jahrelanger empirischer Forschung und ganz praktischer Begleitung einer Vielzahl von Organisationen zusammen.

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Back-to-Office und die Debatte um die Leistungsbereitschaft der Deutschen2026-05-11T14:58:48+02:00

THINK TOGETHER: Co-Living-Spaces als Wohnraumkonzept der Zukunft?

| 27. Juni 2022 | Kommentare

Heute hier, morgen dort, übermorgen – wo auch immer. Unsere Gesellschaft wird immer flexibler, unabhängiger und global vernetzter. Doch trotz aller Freiheit: Als soziale Wesen brauchen wir auch Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Wie wirkt sich das auf unsere Wohnräume aus? Der neue Lebensstil zwischen Freiheit und Zugehörigkeit verändert die Anforderungen an Räume, Infrastrukturen und Services. Was es braucht, sind agilere, wandlungsfähige und resiliente Strukturen, die die benötigte Unabhängigkeit der Nutzenden ebenso unterstützen wie die Zusammenstellung neuer Gemeinschaften außerhalb der Kernfamilie – wie das Modell des Co-Livings. Steckt dahinter nur ein neues Trendwort für WG-Leben oder eine Antwort auf die Frage, wie wir in Zukunft wohnen und leben möchten?

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THINK TOGETHER: Co-Living-Spaces als Wohnraumkonzept der Zukunft?2024-03-14T12:27:05+01:00

THINK COUNTRY: Durchatmen und kreativ sein im Innovationslabor Land

| 20. Juni 2022 | Kommentare

Vom urbanen Großstadtdschungel in ländliche Ruheoasen? Da Arbeitsort und Wohnort aufgrund zunehmender räumlicher Autonomie in der Büro- und Arbeitswelt längst nicht mehr übereinstimmen müssen, stellt sich die Frage inwiefern diese Entwicklung ländlichen Räumen neuen Aufschwung verleiht.

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THINK COUNTRY: Durchatmen und kreativ sein im Innovationslabor Land2024-03-14T12:28:01+01:00

THINK WIDE: Der Einfluss des Workation Trends auf Urlaubsdestinationen

| 13. Juni 2022 | Kommentare

Arbeiten am Strand oder auf einer Berghütte mit Alpenpanorama? Viele Unternehmen setzen sich derzeit mit dem Trend »Workation« auseinander und erweitern die Möglichkeiten des remote Arbeitens auf sogenannte dritte Arbeitsorte. Werden Büro- und Wissensarbeitende zukünftig digitale Nomaden auf Zeit?

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THINK WIDE: Der Einfluss des Workation Trends auf Urlaubsdestinationen2024-03-14T12:28:30+01:00

THINK BIG: Wie New Work die Stadt von morgen verändern wird

| 10. Juni 2022 | Kommentare

Büroleben am Unternehmensstandort – Privatleben im eigenen Zuhause? Seit der massiven Zunahme der Flexibilisierung der Büro- und Wissensarbeit geht diese Distanzierung der Lebensbereiche nicht mehr auf. Unser Alltag wird grenzenloser – und unsere Städte sollten dasselbe tun.

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THINK BIG: Wie New Work die Stadt von morgen verändern wird2024-03-14T12:29:00+01:00

Vom Homeoffice zurück ins Büro – oder lieber doch nicht?

| 16. Juni 2021 | Kommentare

Über ein Jahr Pandemie. Über ein Jahr arbeiten in den eigenen vier Wänden. Über ein Jahr (fast) kein persönlicher Kontakt zu Kolleg*innen. Welche Learnings können wir aus unseren gesammelten Erfahrungen des letzten Jahres für die zukünftige Arbeitswelt übernehmen? Inwiefern hat die Pandemie unsere Zusammenarbeit und Arbeitswelt der Zukunft beeinflusst? Viele Fragen, denen unbedingt nachgegangen werden muss, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

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Vom Homeoffice zurück ins Büro – oder lieber doch nicht?2021-07-06T16:14:54+02:00

Corona und Homeoffice: wie »virtuell innovativ« ist Deutschland?

| 19. März 2021 | Kommentare

Vor genau einem Jahr, im März 2020, wurde angesichts des Anstiegs der Corona-Infektionen ein erster Lockdown mit Reise- und Kontaktbeschränkungen sowie Schließungen zahlreicher Einrichtungen des sozialen Lebens beschlossen. Gleichzeitig hat auch die deutsche Wirtschaft einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie geleistet: Produktionskapazitäten wurden heruntergefahren, Kurzarbeit eingeführt und Beschäftigte konnten umfassend aus dem Homeoffice arbeiten. Zeit, Bilanz zu ziehen: wie konsequent konnten deutsche Betriebe die Möglichkeiten einer virtuellen Zusammenarbeit bisher umsetzen? Wie stark hat die Corona-Pandemie als Katalysator die Verbreitung von Homeoffice und virtueller Zusammenarbeit in den Betrieben gewirkt? Und welche Learnings nehmen sie ins »New Normal« mit?

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Corona und Homeoffice: wie »virtuell innovativ« ist Deutschland?2025-09-11T11:06:54+02:00

Vernetzte Wertschöpfung für den Mittelstand: Was Ihr Wohnzimmer und die Produktion von morgen gemeinsam haben

| 18. Februar 2021 | Kommentare
BIEC – Business Innovation Engineering Center
BIEC – Business Innovation Engineering Center
Das Business Innovation Engineering Center (BIEC) möchte kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg bei ihren Digitalisierungsmaßnahmen unterstützen und so die Innovationsfähigkeit im Mittelstand steigern.

2025 – Die Arbeitswelt hat sich verändert. Intelligente Technologien unterstützen uns bei unserer Arbeit und lassen uns wieder auf das fokussieren, was uns wirklich wichtig ist. Wir finden zwar immer noch hin und wieder eine Alltagsmaske in der Jackentasche, aber wir haben gelernt, auf Herausforderungen und Veränderung schnell und flexibel zu reagieren und widerstandsfähiger zu werden. Der Homeoffice-Anteil ist deutlich gestiegen, was auch an den neuen technischen Möglichkeiten liegt, die die Zusammenarbeit deutlich einfacher und kommunikativer machen. Persönliche Zusammenarbeit ist unersetzlich, wofür viele Einzelbüros in Projekträume umgestaltet wurden die nahtlose Arbeit daheim ermöglichen.

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Vernetzte Wertschöpfung für den Mittelstand: Was Ihr Wohnzimmer und die Produktion von morgen gemeinsam haben2024-10-08T10:31:55+02:00

Corona in der Verlängerung: Plädoyer für einen Perspektivwechsel

| 19. Januar 2021 | Kommentare
First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
First-Science-KIT: Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

»Who led the digital transformation of your company? Your CDO? Your CEO? Corona!«
Erschöpfung. Das ist das überwiegende Bild, das sich mir zur Zeit in vielen Workshops und Gesprächen mit Kunden unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen zeigt. Zu viele Videokonferenzen, zu wenig privater Ausgleich. Immer neue große und kleine Krisen. Einschränkungen. Umwege. Neue Workarounds im Angesicht immer schärfer werdender Kontaktbeschränkungen. Weihnachten war eine kurze Pause, aber leider biegen wir nicht direkt ein in eine Straße zu mehr Tageslicht und Normalisierungen des täglichen Lebens. Nein, so wie es aussieht, haben wir nochmal mindestens drei Monate vor uns, die uns viel an Durchhaltevermögen abverlangen werden.

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Corona in der Verlängerung: Plädoyer für einen Perspektivwechsel2021-07-06T12:45:18+02:00