Wissenschaftskommunikation

Blog as you are: jedem sein Blogformat

Gastbeitrag

Bloggen ist eine ziemlich persönliche Sache. So verschieden und vielfältig wie die Forschungsthemen und Wissenschaftlertypen sind, so unterscheidet sich auch die Art und Weise, sich im Blog mitzuteilen. Der eine ist mehr pragmatisch und arbeitet gern mit Handlungshilfen oder Checklisten, die andere äußert sich gern spontan zum aktuellen Zeitgeschehen, weil sie durch ihre Forschungsarbeit erkannt hat, wo ihrer Meinung nach das Problem liegt. Wieder andere wählen aufgrund einer spannenden Laborumgebung oder prominenten Gästen lieber Bewegtbild, um ihre Forschung am anschaulichsten zu kommunizieren. Wir haben die letzten 10 Jahre Revue passieren lassen und stellen die mannigfaltigen Stile und Spielarten anhand von ausgewählten Beispielen vor:

Eine fast wissenschaftliche Weihnachtsgeschichte

Es begab sich zu einer Zeit, als Super Mario noch zweidimensional war und der Begriff vegan in einem Lexikon nachgeschlagen werden musste, dass sich ein emsiger Wissenschaftler am Abend des 24. Dezembers aufmachte, um in seiner Arbeitsstätte drängenden Forschungen nachzugehen. Hätte er geahnt, was ihm an diesem Weihnachtstag Widerfahren sollte, so wäre er womöglich zu Hause bei seiner Familie geblieben…

Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist der spannendste Blog im Land?

Was macht einen Blog spannend? Interessante, lesenswerte Posts, thematische Vielfalt, kommentarfreudige Leser, ein ansprechendes Layout…? Reiner Korbmann, dem Autor des Blogs »Wissenschaft kommuniziert«, gefallen am IAO-Blog vor allem: Informative Blogposts, die fachliche Expertise, spannend aufbereitete Themen und die Praxisnähe unserer Posts. Darum hat er den IAO-Blog letzte Woche in der Reihe »Die spannendsten Forscher-Blogs« vorgestellt. Bei allem Lob klang auch Kritik an – und das ist für uns Anlass und Gelegenheit, unsere Leser selbst zu fragen: Was schätzen Sie am IAO-Blog? Was stört Sie? Was wünschen Sie sich von unseren Bloggern?