Social Media

Verteilte IT-Systeme: Die Technologie hinter der digitalen Mobilität

Nachrichten lesen, in Facebook einen Beitrag teilen, Emails beantworten und surfen. Das Smartphone bietet heute viele Möglichkeiten mit anderen Menschen vernetzt zu sein und zu jeglichen Themen an Information zu kommen. Für jeden ist das selbstverständlich und jeder erwartet, dass es funktioniert, egal wo man ist. Dabei vergisst man aber oft, auch wenn es einem so einfach erscheint, dass im Hintergrund eine ganze Maschinerie beteiligt ist, um Nachrichten zu versenden. Aber wie funktioniert das eigentlich und was passiert im Hintergrund wirklich?

Best of Social Media Marketing 2015 – HdM-Studierende haben ihre Favoriten gewählt

Wer sich mit Social Media beschäftigt, weiß: am besten lernt man hier, indem man einfach loslegt und Dinge ausprobiert. Oder indem man sich gute Praxisbeispiele erstmal genauer anschaut. Genau das haben Studierende des Online-Medien-Managements- an der Hochschule der Medien HdM, im Rahmen meiner Lehrveranstaltung getan und ihre Corporate Social Media-Favoriten des vergangenen Jahres herausgesucht. Die Studentin Karoline Kaufmann hat die Übung analysiert und stellt die Besten der Besten Social Media-Kampagnen und ihre Erkenntnisse daraus in einer Studie vor.

Frei erfunden: Das wissenschaftliche Sommerloch

Ein Sommerloch ist die hitzeschwirrende Periode zwischen Juli und Mitte September, in der die Zeit bleiern und langsam wird, der Strom an Nachrichten versiegt, alle Urlaubenden freiwillig auf den Informationstrubel verzichten und alle daheim geblieben notgedrungen darauf verzichten müssen, weil keiner mehr da ist, der sie mit wirklich Neuem versorgt.

Die besten Blogs für KMU: Digitale Tippgeber für Lenker und Macher

Die übergroße Mehrheit aller deutschen Unternehmen sind Mittelständler und KMU – aber die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse werden von den wenigen großen Unternehmen bestimmt. Jenseits der Leitpresse hat sich eine lebendige Bloggerszene für KMU und kleine Mittelständler etabliert, die diese Lücke für immer mehr Themen füllt. Für KMU sind Blogger die Kommentatoren auf Augenhöhe: Häufig auch Unternehmer, selbständig oder Experten für Themen, die unterhalb des Fokus großer Unternehmensberatungen liegen. Deshalb stellen wir regelmäßig unregelmäßig einige dieser Tippgeber für Unternehmenspraktiker hier vor:

Kommunikationsdesaster trotz Top-IT – warum Instrumente zur Zusammenarbeit so oft scheitern

Kennen Sie das nicht auch? Eigentlich wollten Sie ein Meeting per Videokonferenz durchführen, aber das verwendete System ist unpraktisch oder funktioniert nicht? Oder: Sie arbeiten mit Kollegen gemeinsam an einem Projekt, aber die Kommunikation läuft wie eh und je über E-Mail, weil die extra angeschaffte Kollaborations-Plattform Ihrem Bedarf nicht gerecht wird? Aber könnten Sie nicht mit der richtigen Technik oftmals auf Reisen, Ping-Pong-Kommunikation oder langwierige (und häufig auch erfolglose) Informationssuche verzichten?

Warum wir das Intranet nicht für Mitarbeiter entwickeln sollten, sondern mit ihnen!

Für HR-Verantwortliche, IT-Fachleute und Management soll das neu geplante Unternehmensintranet das Herzstück der Mitarbeiterkultur werden. Doch in vielen Unternehmen hört dieses Herz kurz nach dem ehrgeizigen Start wieder auf zu schlagen. Parallel verlagert sich das soziale Miteinander von Kolleginnen und Kollegen nicht selten zu Facebook und Konsorten. Die Ansprüche wachsen mit der Vielfalt der digitalen Netzwerke und dem technologischen Fortschritt. Interne Kommunikationsplattformen haben nur eine Chance, wenn sie auch mit dem gewohnten Standard eines Netzwerks mithalten können. Die Vorbereitung und Konzeption eines wirksamen Intranets geht deshalb weit über die technische Planung hinaus: Eine nutzerzentrierte Entwicklung hilft dabei, das Intranet konkret an den Bedürfnissen, Wünschen und Einschränkungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszurichten.

Frischzellenkur für den IAO-Blog

Mit Blogs ist es bisschen wie mit Hollywood-Stars: man muss gut aussehen und immer wieder etwas Neues bieten, um im Gespräch zu bleiben. Unser Blog hat ja nun schon fünf Jährchen auf dem Buckel, was sich zuletzt auch im Layout und der Usability langsam bemerkbar machte. Nachdem wir eifrig Feedback eingesammelt haben, wollen wir heute deshalb unseren neuen Blog mit seinen Vorzügen vorstellen:

Zeitreise: 5 Jahre Wissenschaftskommunikation mit dem IAO-Blog

Vor Wissenschaftsblogs und Corporate Blogs kann man sich heute fast nicht mehr retten. Egal ob Global Player oder Drei-Mann-Unternehmen, ob große Wissenschaftsorganisation oder mitteilungsfreudiger Wissenschaftler mit Spaß am Schreiben: überall wird fleißig gebloggt. Vor gut fünf Jahren mussten wir gute deutschsprachige Corporate Blogs erst einmal recherchieren. Stellen Sie sich vor, Sie würden heute nach Unternehmensblogs googlen, um zu sehen, wer so etwas betreibt und wie. Absurd, oder? Vor fünfeinhalb Jahren haben wir genau das gemacht.

5 Jahre IAO-Blog: Zahlen, bitte!

Der fünfte Geburtstag unseres IAO-Blogs – ein kleiner Meilenstein. Doch wieso eigentlich? Wieso haben wir uns nicht schon so über das dritte oder vierte Jahr gefreut? Die Antwort ist simpel, denn »die Fünf ist nicht nur eine Primzahl, sondern entspricht den fünf Fingern einer Hand, wodurch sie in alten Kulturen eine häufige Zähleinheit war«. Eine Handvoll Jahre ist er also alt, unser IAO-Blog – und hat eine ganze Menge zu erzählen. Ich habe mich mal durch das Daten-Dickicht unseres Blogs gewagt und dabei allerhand Interessantes herausgefunden.

Wer bloggt hier eigentlich? Unsere Blogger im Porträt

Wir feiern Geburtstag: Fünf Jahre ist unser IAO-Blog jetzt schon alt und ziemlich genau 100 fleißige Bloggerinnen und Blogger haben ihn in dieser Zeit mit jeder Menge an interessanten, witzigen, informativen und spannenden Beiträgen gefüllt. Doch nicht jeder Blogger schreibt, denkt und bloggt gleich. Wir haben deshalb eine kleine – nicht ganz ernstzunehmende – Typologie der IAO-Blogger erstellt.