Business Performance Management

Kommunikationsdesaster trotz Top-IT – warum Instrumente zur Zusammenarbeit so oft scheitern

Kennen Sie das nicht auch? Eigentlich wollten Sie ein Meeting per Videokonferenz durchführen, aber das verwendete System ist unpraktisch oder funktioniert nicht? Oder: Sie arbeiten mit Kollegen gemeinsam an einem Projekt, aber die Kommunikation läuft wie eh und je über E-Mail, weil die extra angeschaffte Kollaborations-Plattform Ihrem Bedarf nicht gerecht wird? Aber könnten Sie nicht mit der richtigen Technik oftmals auf Reisen, Ping-Pong-Kommunikation oder langwierige (und häufig auch erfolglose) Informationssuche verzichten?

Bürgerbeteiligung in der Morgenstadt

Teil 1: »Open-Data-Gardening«
Open Data sind Daten in Verwaltung und Politik, die – im Gegensatz zu personenbezogenen Daten, Unternehmensdaten oder geheimen Staatsdaten – von Bürgern, Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaft und Forschung genutzt werden dürfen. Sie stellen somit einen wichtigen Rohstoffe der Zukunft dar. Grund genug, sie zu bewirtschaften.

Expertise-to-go: Stellen Sie Ihre Fragen zum Thema »Lernwelten der Zukunft«

Eine neue Generation von Lernenden und Lehrenden erwartet neben zielgerichteten Lern- und Studieninhalten eine Bandbreite unterschiedlicher technologischer und organisatorischer Infrastrukturen. Mobilität, Flexibilität und die Effektivität zählen dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Ob in Form differenzierter E-Learning-Angebote, webbasierter Interaktion und Kommunikation oder moderner, lernförderlicher Gebäude und Räume für den Präsenzunterricht, die gemeinsames Lernen, Entdecken und Erleben bieten: die Möglichkeiten, hierdurch einen Beitrag für effizientere Lernprozesse zu liefern, sind vielfältig, werden bisher aber nur in Ansätzen realisiert. Welche Lernformen und- umgebungen passen zu Ihrem Unternehmen? Wie können diese optimal umgesetzt werden? Welche Möglichkeiten bieten die neuen Kanäle des Web 2.0 wie Wikis, Blogs und Foren?

Enterprise 2.0: Das Unternehmen als soziales Wissensnetzwerk

Unternehmen stehen unter immer stärkerem Komplexitätsdruck. Vor allem produzierende Unternehmen müssen immer komplexere Anlagen beherrschen und anspruchsvolle Prozesse wie die Just-in-Time Fertigung oder die Verringerung von Losgrößen, Beständen oder Durchlaufzeiten bewältigen. Mitarbeiter, Partner und Zulieferer arbeiten immer enger verkettet zusammen. Der effiziente Austausch von Wissen und Informationen entscheidet über den unternehmerischen Erfolg und die Organisation der »Wissensarbeiter«, also der Mitarbeiter mit strategischem Wissen, wird zur wertschöpfenden Ressource.

Teil 1: Stell‘ Dir vor es ist Social Media und keiner macht mit…

Sie hielten es für eine gute Idee, vom alten, schwergewichtigen Content Management System auf eine leichtgewichtige, quelloffene Wiki-Lösung umzusteigen. Vielleicht ließen Sie auch gleich ein unternehmensinternes Social Network á la Facebook oder Xing einrichten – inklusive Blogseiten für Mitarbeiter, Micro-Blogging frei nach Twitter, und so weiter. Schließlich sind das jene Web 2.0 Plattformen, auf denen sich Experten aus der gesamten Welt finden, vernetzen, ihr Wissen austauschen und letztendlich Mehrwerte generieren. Und das freiwillig und sogar ohne jegliche monetäre Vergütung. Das zugrunde liegende Erfolgsrezept schien prädestiniert für eine Adaption in das bestehende Intranet Ihres Unternehmens zu sein!

Expertise-to-Go: Ihre Fragen zum Thema Social Software beantwortet Fraunhofer IAO Experte Jochen Günther

Expertenveranstaltungen sind fundiert aber zeitaufwändig. Studien und wissenschaftliche Publikationen sind umfassend, aber eben auch umfangreich. Deshalb führt das Fraunhofer IAO jetzt eine neue Form des Dialogs mit Experten ein: Expertise-to-Go ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, eine fundierte Antwort durch einen Experten zu erhalten.

Und so funktioniert der neue Expertendialog: Interessierte Fachleute und Laien können ihre Fragen über ein Formular an uns senden.

Augmented identity – wie bleibe ich Herr über meine digitale Identität?

Täglich hinterlassen wir digitale Spuren in sozialen Netzwerken, Online-Bilderdiensten, beim elektronischen Bezahlen und bei der Authentisierung mit Smartcards. Meistens ist uns gar nicht bewusst, dass wir damit Informationen preisgeben, die wir im persönlichen Umgang vertraulich behandeln würden. So sind Bilder häufig mit Positions- und Zeitinformationen versehen. Mit deren Publizierung könnten sie anderen Personen detaillierte Rückschlüsse auf unser Verhalten und unsere Gewohnheiten erlauben und als Basis für ein ungewolltes Nutzerprofil dienen. Und ab kommenden November gibt es mit dem elektronischen Personalausweis eine neue Datenquelle. Was heißt das nun für uns? Werden wir durch das Hinterlassen solcher Datenspuren zum gläsernen Menschen? Verlieren wir die Herrschaft über unsere digitale Identität?