Center for Responsible Research and Innovation CeRRI

Gleichstellung in F&E: Toolbox für mehr Wirksamkeit

Auf dem Papier und nur mit Blick auf die öffentliche finanzierte F&E steht Deutschland hinsichtlich der Gleichstellung gar nicht so schlecht da. Hochschulen sind heute in der Regel durch die Landesgesetze dazu verpflichtet, Gleichstellungspläne zu erstellen. Im Rahmen des Professorinnenprogramms wird bis zu einer halben Milliarde Euro zur Förderung der Einrichtung von mit Frauen besetzten Lehrstühlen sowie für Gleichstellungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Entsprechend sind auch in den Ingenieurswissenschaften sanfte Fortschritte erkennbar. Schaut man jedoch genauer hin, tut sich zum einen nicht genug, zum anderen ist aber noch ganz viel möglich.

Innovation for development: A starter kit

In my last blogpost, I shared my take on what innovation could and should do for development. To serve both economic as well as human and environmentalist concerns, innovation must be value-creating, leverage-oriented and resource-conserving. ‘So what?’ you might think. After all, what International Development needs least is yet another debate on terms and theories, isn’t it? Knowing that innovation can work as a catalyst for development (in all of its forms), the million-dollar question is how do we bring the ‘most developmental innovation’ to life?

Hey UNDP! This is how we can leverage innovation for development

Just a couple of weeks ago, I came back from Rwanda where we are implementing a “Design for Innovation” Training on behalf of the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Innovation has come to the forefront of the development discourse – and development practice – within the last years. Recently, the United Nations Development Programme (UNDP) announced the launch of its network of 60 so-called ‘Accelerator Labs’ spanning across nearly eighty countries in Africa, Asia, the Middle East and South America. To put it in UNDP’s own terms, the initiative is aimed at “re-imagining development for the 21st century”. Sounds good, doesn’t it?

EarthLab 2019: Wie neue Dialogplattformen das Potential von KI für Nachhaltigkeit nutzbar machen

Wissenschafts­jahr 2019: Künstlicher Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstliche Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Wie können Daten helfen, die Artenvielfalt oder das Klima besser zu schützen? Welche Möglichkeiten gibt es für eine dynamische Messung von städtischer Luftqualität? Und wie können die Orang-Utans auf Borneo von Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren?

Warum KI verantwortungsvoll gestaltet werden muss

Wissenschafts­jahr 2019: Künstlicher Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstliche Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Digitale Ethik – Teil 2

Im Kontext der Digitalisierung und bei der Entwicklung neuer Technologien wie »Künstliche Intelligenz« (KI) stellen sich verstärkt ethische Fragestellungen. Um eine Vorstellung von den weitreichenden ethischen Implikationen zu gewinnen, ist es wichtig die unterschiedlichen Anwendungsbereiche für KI-Systeme in den Blick zu nehmen. Daher stellen wir in diesem Beitrag einige konkrete Beispiele vor, die bereits in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Responsible Innovation und KI: neue Innovationspotenziale entdecken

Wissenschafts­jahr 2019: Künstlicher Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstliche Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Digitale Ethik – Teil 1

Können Sie sich vorstellen, das nächste Bewerbungsverfahren mit Hilfe eines algorithmischen Entscheidungssystems durchzuführen? Möchten Sie, dass Ihr Röntgenbild von einem KI-System ausgewertet wird?

Lernkultur 4.0: Die »Schule der Digitalen Transformation« im Unternehmen

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass eine agile und innovative Unternehmenskultur der Erfolgsfaktor für das Gelingen von digitalen Transformationsprozessen ist. Vor allem die Lernfähigkeit der Organisation und ihrer Mitarbeitenden wird zum Gradmesser für die Zukunft. Eine neue Lernkultur auf allen betrieblichen Ebenen muss deshalb zur Normalität werden. Dies gelingt jedoch nur, wenn die entsprechenden Rahmenbedingungen und Strukturen geschaffen und neue Lernformate entwickelt werden, die Arbeit und Lernen zunehmend ineinander übergehen lassen.

Work-Life-Balance: Sind Väter mit 50 Stunden Arbeit am zufriedensten?

»Dann heirat‘ doch Dein Büro« fordert ein Schlager von 1980 den darin besungenen – traditionell männlichen – Workaholicer auf. Eine Studie des Marburger Soziologen Martin Schröder aus dem März dieses Jahres behauptet, dass deutsche Paare mit eben jener von Katja Ebstein besungenen klassischen Rollenverteilung am zufriedensten sind. Diese Ergebnisse scheinen im Gegensatz zu einer modernen Gleichstellungs- und Familienpolitik zu stehen. Bei genauerer Betrachtung sprechen sie jedoch eher für ein Mehr an progressiver Familienpolitik.

Drei Superkräfte für Führung 4.0: Resonanz, Empathie, Resilienz

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Mit der Digitalisierung wandelt sich nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch das Führungsbild. Galt früher der Anspruch, als Superman oder Superwoman heldenhaft voranzufliegen, zählen heute eher Harry-Potter-Qualitäten: Führungskräfte müssen nicht mehr alles (selbst) können, sondern die Magie des Netzwerks und der kollektiven Intelligenz nutzen. Denn in einer immer komplexeren und dynamischeren Wirtschaftswelt zählt vor allem die Kompetenz, eine Orientierung und einen Rahmen für Ko-Kreativität zu bieten.