Innovationsmanagement
Wie innovativ sind wir wirklich? Status und Potenziale in deutschen Unternehmen
Wann haben Sie das letzte Mal etwas Neues – erfunden / umgesetzt / eingesetzt / gelernt / gekauft? Für wen war das neu? Wo liegt der Unterschied zum bisherigen Status Quo? Und worin besteht die Fähigkeit zu innovieren?
Künstliche Innovation? Wie Künstliche Intelligenz Innovationsprozesse verändert
Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Zukunft Ihrer Innovationen bereits heute vorhersehen. Oder noch besser: Sie könnten die Erfolgschancen Ihrer Projekte von Anfang an signifikant steigern. Klingt nach Science-Fiction? Ist es aber nicht mehr. Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert gerade die Art und Weise, wie wir innovieren.
Navigation in der strategischen Planung – Wie kommen Roadmaps in der Praxis zum Einsatz?
»Ja klar nutzen wir Roadmaps bei uns in der Organisation« – das ist die Antwort, die bei der Erwähnung der Methode häufig als direkte Antwort kommt. Allerdings variiert das Verständnis, was eine Roadmap ist oder sein kann, stark. Es stellt sich heraus, dass der Begriff der Roadmap häufig für Projektpläne, die Formulierung von Zielstellungen oder eine Vision verwendet wird. Dieses Phänomen wollten wir mit unserer ersten Durchführung der Praxisstudie Roadmapping etwas genauer untersuchen – und gleichzeitig einen Impuls geben, wie Roadmaps für die Planung komplexer Systeme genutzt werden können. Unsere erste Studie zu dieser Fragestellung konnten wir nun in einem internationalen Team und mit vielen Ergänzungen auf den aktuellen Stand bringen.
Ko-Kreation für Profis: So gewinnen Sie Teilnehmende für partizipative Innovationsprojekte
In unserer Blogreihe »Ko-Kreation und Innovation« gehen wir der Frage nach, warum es mehr Perspektivenvielfalt im Innovationsprozess braucht, was Ko-Kreation eigentlich ist und welche Mehrwerte sie Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen bietet. Wir sprechen über die Voraussetzungen, die für erfolgreiche Ko-Kreation erforderlich sind und darüber, wie man unterschiedliche Menschen erreicht und motiviert, um sich und ihre Perspektiven in Innovationsprozesse einzubringen. Unser Ziel dabei: Den Innovationsstandort Deutschland stärken!
Die frühzeitige Einbindung von Expertinnen und Experten, Nutzenden oder Interessierten in den Entwicklungsprozess durch ko-kreative und partizipative Formate stellt sicher, dass alle wesentlichen Interessen berücksichtigt und eingebunden werden können – und ist deshalb ein Schlüsselfaktor für erfolgreiche Innovationsentwicklung. Doch oftmals beteiligen sich an Partizipationsprozessen nur bestimmte Personengruppen und wesentliche Aspekte, Meinungen und Ideen bleiben im Verborgenen. Was kann man tun, um möglichst viele zu motivieren, sich an einem partizipativen, ko-kreativen Prozess zu beteiligen?
Ko-Kreation oder: Warum wir aufhören sollten, Innovationen im stillen Kämmerlein zu entwickeln
In unserer Blogreihe »Ko-Kreation und Innovation« gehen wir der Frage nach, warum es mehr Perspektivenvielfalt im Innovationsprozess braucht, was Ko-Kreation eigentlich ist und welche Mehrwerte sie Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen bietet. Wir sprechen über die Voraussetzungen, die für erfolgreiche Ko-Kreation erforderlich sind und darüber, wie man unterschiedliche Menschen erreicht und motiviert, um sich und ihre Perspektiven in Innovationsprozesse einzubringen. Unser Ziel dabei: Den Innovationsstandort Deutschland stärken!
Ob Gender Data Gap, die »männliche Stadt« oder diskriminierende KI: Diese und viele weitere aktuell diskutierten Schlagworte verdeutlichen, dass wir in einer Welt leben, die teilweise nur für einen Bruchteil der Bevölkerung gemacht zu sein scheint. Essenzielle Bedürfnisse von verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden in der Entwicklung von neuen Produkten, Dienstleistungen als auch infrastrukturellen oder städtebaulichen Projekten nicht in vollem Umfang beachtet, beispielsweise hinsichtlich der Barrierefreiheit oder der Benachteiligung von Frauen und ethnischen Minderheiten. Der Grund ist häufig, dass viele Nutzerperspektiven bei der Entwicklung schlichtweg nicht im Fokus stehen. Wenn wir gesellschaftliche Konflikte und teure Nachbesserungen vermeiden wollen, müssen wir Nutzende bereits im Innovations- und Entwicklungsmanagement besser integrieren. Einen vielversprechenden Ansatz dafür möchte ich heute vorstellen: Ko-Kreation.
Perspektiven Made in Germany: Wie Ko-Kreation zum Standortfaktor für das Innovationsland Deutschland werden kann
In unserer Blogreihe »Ko-Kreation und Innovation« gehen wir der Frage nach, warum es mehr Perspektivenvielfalt im Innovationsprozess braucht, was Ko-Kreation eigentlich ist und welche Mehrwerte sie Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen bietet. Wir sprechen über die Voraussetzungen, die für erfolgreiche Ko-Kreation erforderlich sind und darüber, wie man unterschiedliche Menschen erreicht und motiviert, um sich und ihre Perspektiven in Innovationsprozesse einzubringen. Unser Ziel dabei: Den Innovationsstandort Deutschland stärken!
EFI, die Expertenkommission Forschung und Innovation der Bundesregierung, untersucht einmal im Jahr die technologische und innovationsbezogene Leistungsfähigkeit Deutschlands. In diesem Jahr urteilte EFI: Deutschland zeige in der Entwicklung von digitalen Technologien erhebliche Schwächen, es bestehe die Gefahr, den Anschluss an China, die USA, Korea und Co. zu verlieren, man könne gar den Vorsprung gefährden, den Deutschland in Bereichen wie der Produktionstechnologie, der Bio- und der Lebenswissenschaften derzeit habe. Deutschland habe ein drastisches Digital- und in der Folge ein Innovationsproblem. Das ist keine Kleinigkeit, denn ohne „made in Germany“ machen wir uns abhängig von anderen Regimen – und wir alle spüren gerade, was das bedeutet. Mittel- und langfristig gefährden wir damit nicht weniger als unseren Wohlstand sowie die Transformation hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft. Wie kommen wir also raus aus der Misere?
In 4 Schritten zum ersten KI Use Case
Ein kurzer Realitätscheck: Wie weit ist KI – abgesehen von medial präsenten Prestigebeispielen – breit und in Form von konkreten Lösungen in Unternehmen eigentlich tatsächlich schon produktiv im Einsatz? Anbieter werben mit marktreifen und skalierbaren KI-Lösungen während Prozesse und Maschinen heute fast ausnahmslos Daten produzieren, die doch eigentlich nur noch verwertet werden müssten? Blickt man jedoch in die Realität vieler Unternehmen, offenbart sich oft ein ganz anderes Bild: Zwar sind das Interesse und die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien in der Regel vorhanden, jedoch fehlt oft das notwendige Wissen, wo und wie der Einstieg in das Thema bestmöglich gelingen soll. Auch stellt sich oft die Frage, wie man die andernorts gezeigten Potenziale mehrwertstiftend für sich nutzen kann. Und so sind Anwendungen der KI in vielen Unternehmen auch heute noch selten zu finden.
Kunden als Co-Innovatoren: Mit Crowd Engineering Produkte effizienter und kostengünstiger entwickeln
Immer häufiger setzen Unternehmen auf kreative neue Methoden wie Design Thinking oder Hackathons, um Produkte zu entwickeln, Bestehendes neu zu denken oder um sich Vorteile im Wettbewerb zu verschaffen. Doch wer wirklich kundenzentrisch innovieren will, sollte nicht nur für Kunden und Nutzer entwickeln, sondern idealer Weise mit ihnen. Das so genannte Crowd Engineering bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Produktentwicklung zu öffnen und Interessierte oder Anwender direkt in Innovationsprozesse einzubinden.
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Strategien für einen systematischen Innovationserfolg – Was Unternehmen von Fußballbundesligisten lernen können
Unternehmen finden sich heute in einer Welt wieder, die durch immer kürzere Produktlebenszyklen und einen globalen Preiskampf geprägt ist. In diesem schwierigen Umfeld ist das Hervorbringen von Innovationen insbesondere für produzierende Unternehmen in Deutschland entscheidend für die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Doch wie können sie trotz des herausfordernden Umfeldes innovativ und erfolgreich bleiben?
Im ebenfalls umkämpften Wettbewerb der Fußball-Bundesliga zeigen die unterschiedlichen Strategien erfolgreicher Vereine, welche Innovations-Ressourcen und Vorgehensweisen zu Wettbewerbsvorteilen in einem schwierigen Umfeld werden können.
