Technologiemanagement

Was kann KI-Software von der Stange heute?

Künstliche Intelligenz (KI)
Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt sein. Das Fraunhofer IAO verfolgt in seiner Forschungsarbeit das Ziel, KI-Anwendungen umzusetzen, denen die Menschen vertrauen und die sie akzeptieren.

Start-Ups, etablierte Softwareanbieter und Branchen-Spezialisten werben inzwischen zahlreich mit Künstlicher Intelligenz (KI) in ihren Produkten. Die Frage, wie viel Künstliche Intelligenz aber wirklich dahintersteckt und ob es immer notwendig ist, als Unternehmen auf der Welle mit zuschwimmen, muss sich jedes Unternehmen selbst beantworten. Viel wichtiger ist jedoch, ob die ausgewählte Anwendungssoftware die Prozesse im Unternehmen optimal unterstützt und das Unternehmen so weiterbringt – ob nun mit oder ohne KI.

Verteilte IT-Systeme: Die Technologie hinter der digitalen Mobilität

Nachrichten lesen, in Facebook einen Beitrag teilen, Emails beantworten und surfen. Das Smartphone bietet heute viele Möglichkeiten mit anderen Menschen vernetzt zu sein und zu jeglichen Themen an Information zu kommen. Für jeden ist das selbstverständlich und jeder erwartet, dass es funktioniert, egal wo man ist. Dabei vergisst man aber oft, auch wenn es einem so einfach erscheint, dass im Hintergrund eine ganze Maschinerie beteiligt ist, um Nachrichten zu versenden. Aber wie funktioniert das eigentlich und was passiert im Hintergrund wirklich?

5G-Mobilfunk: Ist der Hype gerechtfertigt?

»Das Wundernetz der Zukunft!«, »die Schlüsseltechnologie für die vernetzte Gesellschaft!« oder »die Technologie mit Revolutionspotenzial!«: Glaubt man den Schlagzeilen zum kommenden Mobilfunkstandard, könnte man meinen, dass 5G alle unsere Probleme lösen wird und Möglichkeiten in sich birgt, von denen wir noch nicht einmal wussten, dass wir sie überhaupt nutzen möchten.

Was Unternehmen von der Maker-Szene lernen können: 6 Erfolgsfaktoren für Lean Prototyping

Angeblich ist der erste Prototyp von Google Glass an nur einem Nachmittag entstanden. Im Zeitalter digitaler Geschäftsmodelle wird es immer wichtiger, Ideen in Form von Prototypen schnell darzustellen, um auch abstrakte Ideen anhand physischer Modelle potenziellen Nutzern und internen Stakeholdern zu kommunizieren. Diese Fähigkeit besitzen inzwischen nicht nur Tech-Riesen wie Google, Amazon oder Uber, sondern auch die Start-up- und Maker-Szene. Es ist keine Frage der Unternehmensgröße oder des verfügbaren Budgets, sondern eine Frage des Mindsets für das schlanke Vorgehen in der Produktentwicklung.

Photonische Technologie sucht Anwendungen – in 24 Stunden

»Licht auf dem nächsten Level« war das Motto des ersten LASER World of PHOTONICS Make Light MAKEATHON mit mehr als 80 Bastlern und Entwicklern. Bei diesem Makeathon sollen innerhalb von 24 Stunden funktionstüchtige Prototypen mit Hard- und Software entwickelt werden und damit Grundsteine für vollkommen neue Produkte gelegt werden.

ServiceSpotting oder: Wie kommt die Wurstverpackung aufs Dach?

Was haben Wurstverpackungen eigentlich mit der Dämmung von Häusern zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch wenn man genauer hinschaut, zeigt sich, dass hinter diesen Produkten das gleiche technologische Prinzip steckt: Sowohl bei Wurstverpackungen als auch bei der Dämmung von Hauswänden geht es um effektive Diffusionsbarrieren. In völlig unterschiedlichen Bereichen werden also ähnliche Funktionen benötigt, denen eine gemeinsame Technologie zugrunde liegt.

Die Vision einer »Technologie-Finde-Maschine«

Entwickler und Produktmanager kennen diese Aktivitäten nur zu gut: Messen werden besucht, Veröffentlichungen gelesen, Kunden und Lieferanten eingebunden – alles mit dem Ziel, neueste Technologien zu entdecken und damit die Erfüllung der Kundenanforderungen heute und morgen bestmöglich zu gewährleisten. Wer träumt hier nicht von der Finde-Maschine für Technologien, die riesige Datenbestände nach relevanten technologischen Entwicklungen durchsucht und technologische Entscheidungen vorbereitet oder sogar selbst treffen kann?

Reif für die digitale Gesellschaft? Warum Unternehmen der digitale Schiffbruch droht

Wissenschaftsjahr 2014: Die digitale Gesellschaft

»Digitalisierte Arbeitswelten«
– IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2014:
»Die digitale Gesellschaft«

Mit der Digitalisierung verhält es sich ein bisschen wie mit der Jungfernfahrt der Titanic: Die Entwicklung ging sehr schnell, die Technik ist ausgereift, die Hindernisse scheinen überschaubar zu sein. Seit neustem hat die Bundesregierung sogar eine »digitale Agenda« auf den Weg gebracht.
Wäre da nicht das dicke Ende unter der Oberfläche.
Einige der verborgenen, aber schwer wiegenden Hindernisse unter der Spitze des Eisbergs beleuchten wir hier im IAO-Blog: