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Digitale Transformation

Experiment: Das Grid ist auf Diät!

| 15. Oktober 2009 | Kommentare

Nachdem in den 90er Jahren das World Wide Web das Internet revolutionierte, sehen wir uns seit einigen Jahren einer weiteren revolutionären Entwicklung gegenüber: dem Grid-Computing (de.wikipedia.org/wiki/Grid-Computing). Beim Grid-Computing werden dezentrale Computer und Rechencluster über das Internet zu einem »virtuellen Supercomputer« zusammengeschlossen. So wird ein direkter Zugriff auf die Ressourcen des Grids, wie Rechner, Speicher, wissenschaftliche Instrumente und Experimente, Anwendungen, Daten und Sensoren bereitgestellt.
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Mit dem Zweiten sieht man mehr

| 22. September 2009 | Kommentare

Warum Autos kaufen auch Spaß machen kann
Jetzt mal ehrlich, macht Ihnen Auto kaufen Spaß? Das mag zwar im ersten Augenblick eine komische Frage sein, schließlich kauft man Autos nicht wie Joghurt oder Oberhemden. Aber dennoch – durch die »Abwrackprämie« trifft es mehr als man denkt.

Also nehmen wir mal an, ich bräuchte ein neues Auto. Nicht gleich heute, aber demnächst. Und wenn wir schon Geld in die Hand nehmen, dann soll es auch was Richtiges sein. Nicht, dass mir Autos wichtig wären, aber ein bisschen auf den richtigen Stil achte ich ja doch.
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Fraunhofer IAO veröffentlicht Multi-Touch-Softwaretechnikplattform

| 3. September 2009 | Kommentare

Das IAO veröffentlicht die Multi-Touch-Softwaretechnikplattform »Multi Touch for Java« – kurz MT4j. MT4j ist eine Entwicklungsplattform zur vergleichsweise schnellen Entwicklung grafisch anspruchsvoller Anwendungen mit einem besonderen Fokus auf die Unterstützung von Multi-Touch-Interaktion. Die Plattform läuft auf gängigen PC-Betriebssystemen wie Microsoft Windows. Hierbei wird ausschließlich auf Open Source-Komponenten aufgebaut. MT4j ist ebenfalls als Open Source unter GPL-Lizenz verfügbar.
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Studie zu Stammdatenmanagement: Welches System passt zu meinem Unternehmen?

| 21. Juli 2009 | Kommentare

Stammdatenmanagement macht den unternehmerischen Unterschied: Die intelligente Vernetzung der wichtigsten Datenressourcen über Produkte und Kunden entscheidet über Präzision, Geschwindigkeit und Aufwand bei vielen unternehmerischen Transaktionen. Diesen Unterschied haben wir am IAO in unserer aktuellen Studie http://www.mdm2009.iao.fraunhofer.de genauer unter die Lupe genommen und die bekanntesten Systeme einem umfangreichen Test unterzogen. Das Gute gleich vorweg: Die Anbieter solcher Systeme haben die vitale Bedeutung des Stammdatenmanagements verstanden, denn jedes System hat eindeutige Stärken. Für Unternehmen macht das die Auswahl nicht leichter. Deshalb haben wir Ergebnisse unserer Studie zu einer Checkliste für Praktiker zusammen gefasst, die erste Hinweise dazu gibt, welches System gute Leistungen für welche Unternehmen verspricht:

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»Service Science« – brauchen wir eine Dienstleistungswissenschaft?

| 9. Juli 2009 | Kommentare

Die volks- und betriebswirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen wächst rasant. Aber gibt es auch eine eigenständige Dienstleistungswissenschaft? Die Antwort lautet: Noch nicht, aber es ist an der Zeit, sich über diese Frage Gedanken zu machen. Deshalb hat sich im Rahmen der »Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft« – ein Expertenzirkel, der die Bundesregierung in Innovationsfragen unterstützt – eine Unterarbeitsgruppe »Service Science« gebildet. Ich selbst habe das Vergnügen, die Arbeitsgruppe »Service Science« wissenschaftlich zu begleiten. Mehr lesen »

Studie: Erfolgsfaktoren für Social Software im Unternehmen

| 1. Juli 2009 | Kommentare

Der griechische Philosoph Sokrates ist mit dem Zitat »Ich weiß, dass ich nichts weiß« in die Geschichte eingegangen. Für viele Unternehmen müsste dieser Spruch lauten: »ich weiß, dass ich viel weiß – aber ich weiß nicht, wo ich dieses Wissen gespeichert habe«. Wissen ist die wichtigste Ressource eines Unternehmens. Trotzdem schaffen wir es häufig nicht, dieses kostbare Gut so zu organisieren, dass wir es jederzeit effektiv abrufen und einsetzen können. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass unternehmerisches Wissen in drei verschiedenen Medien »gespeichert« wird: In den Köpfen der Mitarbeiter, in Datenbanken und auf informeller Ebene in der Kultur eines Unternehmens, also in den Prozessen und Kommunikationsgewohnheiten der Mitarbeiter untereinander.

Social Software bietet Unternehmen die Möglichkeit, diese drei Wissensressourcen erfolgreich miteinander zu verbinden und das vorhandene Wissen für jeden Mitarbeiter nutzbar zu machen. Doch Social Software muss die drei Wissensressourcen effektiv vernetzen und in mancher Hinsicht verändern, um erfolgreich zu sein.
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Zum Blog-Start: Wissenschaft ist Dialog

| 1. Juli 2009 | Kommentare

Liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Kunden und Interessenten,

Wissenschaft, die sich selbst ernst nimmt, ist immer Dialog, Diskurs und Kritik. Die Foren dieses Dialogs sind für uns Wissenschaftler des Fraunhofer IAO bisher unsere Veranstaltungen, Forschungsaufträge und Beratungsprojekte, an denen wir gemeinsam mit Ihnen Innovationen für die Arbeitswelt von morgen entwickelt haben. Mit diesem Blog treten wir in eine neue Phase dieses Dialogs ein. Der Institutsblog des IAO soll eine Ideenplattform werden, auf der Neues durch direkten Austausch, unmittelbaren Dialog und offene Kommunikation entstehen kann. Hier werden unsere Wissenschaftler mit kurzen Beiträgen einen lebendigen Schulterblick in ihre aktuelle Forschungstätigkeit gewähren, mit ihnen Arbeitsergebnisse teilen und Zukunftsthemen im Dialog entwickeln. Dieser Dialog ist ein Angebot an Sie alle und die Chance, gemeinsam besser und effektiver zu werden, indem wir die Grenzen zwischen Institut und Unternehmen, zwischen Wissenschaft und Praxis überschreiten, indem wir diesen Blog zu einer Schnittstelle für gemeinsame Themen und zu einem Forum für unterschiedliche Perspektiven machen.

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