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Digitale Transformation

Mobiles Lernen – Fusion zweier Megatrends

| 28. Juni 2012 | Kommentare

Mehr Flexibilität durch Mobilmachung von Arbeits- und Lernprozessen
»Also lautet ein Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss«. Was schon Wilhelm Busch wusste, manifestiert sich auch zunehmend in der heutigen Arbeitswelt: Die EU fördert Programme zu lebenslangem Lernen und immer mehr Entscheider betrachten Bildung und Wissen als den Megatrend der nächsten Jahre. Neue Bildungskonzepte setzen dabei vor allem auf arbeitsprozessnahes und -begleitendes Lernen.
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Ideen und Visionen eines »Übermorgenmachers«

| 21. Juni 2012 | Kommentare

Pünktlich zur Eröffnung unseres neuen Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE am 20. Juni 2012 wurde der »Kopf hinter dem ZVE«, Dr. Wilhelm Bauer, zum »Übermorgenmacher« gekürt. Die Auszeichnung für das »Haus der Wissensarbeit« wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB noch »vergoldet«.

Wilhelm Bauer hat nicht nur die Forschung zur Zukunft der Arbeit richtungsweisend vorangetrieben, er schafft es auch immer wieder, andere mit seiner Begeisterung anzustecken und so im Einklang mit dem Fraunhofer-Gedanken, viele seiner Ideen auch praktisch in Unternehmen umzusetzen. Mit seinem neuesten »Baby«, dem Zentrum für Virtuelles Engineering, hat Bauer seinen langgehegten Traum wahr gemacht und ein Forschungs- und Entwicklungslabor geschaffen, in dem die Fraunhofer-Experten die Zukunft der Arbeit selbst leben und gestalten können.

Dass es Wilhelm Bauer an Ideen und Visionen nicht fehlt, zeigt dieser kurze Filmbeitrag über den »Übermorgenmacher«, der hier auch seine ganz persönlichen Träume und Ziele offenbart.

Morgenstadt: ein Netzwerk gestaltet die urbane Zukunft

Das Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« zeigte auf der Hannover Messe: Unternehmen müssen anders lernen, um die Herausforderungen auf dem Weg zu nachhaltigen Stadtsystemen zu meistern.

Wer nachdenkt, entwickelt nachhaltig
Nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Konzepte sind nicht nur Begriffe aus Hochglanzbroschüren. Für Unternehmen sind sie außerordentliche Chance und Herausforderung zugleich. Für die Städte der Zukunft müssen viele Grundlagen des städtischen Lebens neu gedacht werden, denn die Produkte und Leistungen der Vergangenheit können urbane Probleme wie die Co2-neutrale Energieversorgung, die Folgen des demografischen Wandels oder die Umstellung auf elektromobilen Verkehr nicht mehr bewältigen.
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Ein Ausflug in die Morgenstadt

| 24. April 2012 | Kommentare

Alle reden von der Morgenstadt: Technologien für urbane Ballungsräume sind das Zukunftsthema Nummer eins – auch auf der Hannover Messe.

Aber wie könnte diese Zukunft konkret aussehen? Wie werden wir leben, arbeiten und uns fortbewegen? Wie kann es uns gelingen, dass sich die Technik an den Menschen anpasst und nicht der Mensch an die Technik? Unser Film nimmt Sie mit auf einen kleinen Ausflug in die Morgenstadt und lässt dabei Raum für Ihre Ideen und Anregungen. Wie sieht Ihre Vision einer lebenswerten Zukunftsstadt aus?

Leselinks:

Morgenstadt – Sicherheit in der Modellmetropole der Zukunft

| 23. April 2012 | Kommentare

Unsere Städte werden sich in den kommenden Jahren tiefgreifend verändern. Die großen globalen Herausforderungen wie der Klimawandel, die Einführung dezentraler und regenerativer Energiekonzepte, flexibler Verkehrskonzepte oder neue Lebens- und Arbeitsweisen verlangen von Stadtplanern nicht nur neue Infrastrukturen, sondern auch neue Sicherheitskonzepte. Die vielfältigen und komplexen Umgestaltungsprozesse europäischer Städte verändern urbane Lebensgewohnheiten und Stadtkulturen, sie könnten sogar das soziale Gefüge der städtischen Gesellschaften beeinflussen.
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Erklären, so wie wir verstehen – Einsatz von Videos im E-Learning

| 16. März 2012 | Kommentare

Wir denken und merken uns Informationen in Bildern – aber die häufigste Form der Vermittlung von Informationen sind gedruckte Buchstaben. Vor allem im Bereich des betrieblichen Lernens dominieren immer noch Texte. Dabei stellt Schrift einen Medienbruch in der Kommunikation dar, der die kognitive Belastung des Rezipienten erhöht. Wir lernen also sozusagen unter erschwerten Bedingungen, denn die Erklärungen erreichen uns nicht so, wie wir sie am besten verarbeiten können – und das, obwohl im Zeitalter von youtube und Handy-Kameras bildunterstützende Alternativen bereit stehen.
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»Expertise-to-go«-Spezial zur CeBIT: Fragen und Antworten zum Lichtarbeitsplatz der Zukunft

| 8. März 2012 | Kommentare

nLightened Workplace und Jean Pütz

Zur CeBIT haben wir unser interaktives Format Expertise-to-go neu aufgelegt und Fragen von Besuchern gesammelt, die vor Ort gestellt wurden oder online über unsere QR-Codes eingegangen sind. Hier also die wichtigsten Fakten zum nLightened Workplace – unseren Prototypen für den Lichtarbeitsplatz der Zukunft. Er besteht aus drei horizontal angeordneten Touchscreens, einem vertikalen Bildschirm und einer multispektralen LED-Installation, die das passgenaue Licht liefert. Der nLightened Workplace verbindet Elemente aus der Ergonomie und der Lichtforschung und unterstützt effizientes Arbeiten wie auch effiziente Ruhephasen!
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CeBIT News: heiter bis wolkig

| 6. März 2012 | Kommentare

CeBIT 2012

Hannover als Nabel der digitalen Welt: das gilt zumindest Anfang März, wenn die CeBIT wieder ihre Pforten öffnet. Leider befindet sich der Fraunhofer-Stand in diesem Jahr aber nicht gerade im Epizentrum der CeBIT, nachdem das CeBIT lab kurzfristig von Halle 9 in Halle 26 verlegt wurde. Umso wichtiger, dass wir über unserem Blog auf unsere Themen aufmerksam machen – für alle, die es nicht nach Hannover oder nicht in die Halle 26 geschafft haben. Ob Cloud Workpad oder Virtual Sky – »heiter bis wolkig« ist das Motto, unter dem sich unsere CeBIT-Themen am besten zusammenfassen lassen.
Weitere spannende Informationshäppchen aus dem Fraunhofer-Kosmos bietet daneben auch in diesem Jahr wieder der gemeinsame CeBIT-Blog der Fraunhofer-Gesellschaft.

Wer mehr über die verschiedenen Spielarten vitueller Wolken erfahren möchte, kann unsere Wissenschaftler vor Ort befragen oder über die QR-Codes an den Exponaten Fragen hinterlassen. Allen, die nicht selbst vor Ort sind steht zudem die Kommentarfunktion hier im Blog zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen!

IBM »Liquid«: Revolution der Wissensarbeit oder Scoring-Hamsterrad?

| 8. Februar 2012 | Kommentare

Laut einiger Medienberichte geht der IT-Gigant IBM mit dem internen Programm »Liquid« neue Wege in der Organisation der Projektarbeit. Im Kern geht es darum, dass die Beschäftigten sich über eine Plattform als »Community« organisieren und neue Projekte über diese Plattform ausgeschrieben werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich dabei für neue Projekte im eigenen Unternehmen selbst bewerben. Besondere Aufmerksamkeit in der Presse hat »Liquid« auch deshalb erzielt, weil in diesem Kontext über einen massiven Stellenabbau von bis zu 8000 Beschäftigten spekuliert wurde, was gut 30 Prozent der deutschen Belegschaft bei IBM entsprechen würde. Einmal abgesehen davon, dass die Einführung neuer Arbeitsformen mit einem Stellenabbau zu koppeln wohl keine gute Idee wäre, stellt sich die Frage, ob es sich bei »Liquid« um ein neues Arrangement von wissensintensiver Dienstleistungsarbeit handelt, welches künftig auch in anderen Zusammenhängen an Bedeutung gewinnt.
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