From Vision to Cognition: Wie multimodale KI Erfahrungswissen bewahrt
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In meinem Blogbeitrag im Januar 2026 hatte ich die Bedeutung von Innovationen anhand des Films »2001: A Space Odyssey« von Stanley Kubrick bereits thematisiert und die Frage in den Raum gestellt, welche Bestandteile für Unternehmen zur Fähigkeit gehören, aus Ideen erfolgreiche Innovationen zu generieren. Genau mit dieser Fragestellung hat sich die Studie German Innovation Spotlight 2026 auseinandergesetzt– mit teils überraschenden Ergebnissen.
Vor zehn Jahren haben meine Kollegin Verena Pohl und ich die »Zukunftsstudie 2027 #ichinzehnjahren« auf den Weg gebracht. Damals ging es uns darum, Themen und Technologien sichtbar zu machen, die unser Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren verändern. Wenn man die Studie heute liest, fällt auf: Videokonferenzen, flexible Arbeitszeitmodelle, Sprachassistenten und vieles, was darin beschrieben wurde, ist inzwischen in unserem Alltag angekommen. Haben wir damit geleistet, was man sich von guter Vorausschau (Foresight) erhofft? Meine Antwort darauf hat sich in zehn Jahren verändert – und mit ihr das Modell, mit dem ich heute arbeite.
Gesellschaftliche Polarisierung, technologische Veränderungen, steigende Erwartungen an Teilhabe und knappe Ressourcen prägen den Museumsalltag zunehmend. Museumsleitungen und Kulturmanagerinnen und -manager müssen deshalb neue Wege finden, um gesellschaftliche Entwicklungen aktiv mitzugestalten, Räume für Austausch zu schaffen und unterschiedlichen Perspektiven gerecht zu werden. Kollaboration könnte hier zu einem Schlüsselthema für positive Veränderungen werden – wenn sie so umgesetzt wird, dass sie ihr volles Potenzial entfalten kann.
Stuttgart, um 1900: Auf der Königstraße flanieren Männer mit Zylindern, Frauen in weiten Kleidern bleiben vor den Schaufenstern stehen, Händler rufen ihre Waren aus. Zwischen Fußgängern, Droschken und Pferdewagen bahnen sich Lieferanten ihren Weg durch die Stadt. Bier, Kohle, Textilien, Lebensmittel, Baumaterial. Alles, was die wachsende Stadt benötigt, wird mit Muskelkraft, Pferdestärken und viel Erfahrung bewegt.
Die Zukunftstechnologie Quantencomputing steht an der Schwelle zur praktischen Anwendung im Unternehmen. Die Technologie ist weit fortgeschritten – doch noch fehlt vielen potenziellen Nutzern in der Industrie ein Einstiegsszenario mit klarem Mehrwert. Abstrakte Vorstellungen zu Aufwand und Kompetenzen hindern viele daran, die ersten praktischen Schritte in die eigene Quantenzukunft zu wagen – dabei könnte der Einstieg relativ einfach sein.
This situation highlights a broader shift. Virtual worlds and Extended Reality are no longer just visualisations or simulations; they are digital interaction spaces in which humans are embedded as part of the system. This applies to Industry 5.0 workers, operators, and collaborators across many domains. If humans are part of these interaction worlds, then modelling only machines and processes is not sufficient. The human must also be part of the digital representation.
Cognitive‑inspired Human Digital Twins focus on integrating human states, such as attention and cognitive workload, into digital interaction worlds, acknowledging that full human simulation remains a complex, multi‑disciplinary research challenge. This perspective opens a path toward Human Digital Twins that aim to represent and respond to how humans actually interact within virtual environments.
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