Wie Quantencomputing zum Wettbewerbsvorteil der Region Heilbronn-Franken wird
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Vor zehn Jahren haben meine Kollegin Verena Pohl und ich die »Zukunftsstudie 2027 #ichinzehnjahren« auf den Weg gebracht. Damals ging es uns darum, Themen und Technologien sichtbar zu machen, die unser Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren verändern. Wenn man die Studie heute liest, fällt auf: Videokonferenzen, flexible Arbeitszeitmodelle, Sprachassistenten und vieles, was darin beschrieben wurde, ist inzwischen in unserem Alltag angekommen. Haben wir damit geleistet, was man sich von guter Vorausschau (Foresight) erhofft? Meine Antwort darauf hat sich in zehn Jahren verändert – und mit ihr das Modell, mit dem ich heute arbeite.
Stuttgart, um 1900: Auf der Königstraße flanieren Männer mit Zylindern, Frauen in weiten Kleidern bleiben vor den Schaufenstern stehen, Händler rufen ihre Waren aus. Zwischen Fußgängern, Droschken und Pferdewagen bahnen sich Lieferanten ihren Weg durch die Stadt. Bier, Kohle, Textilien, Lebensmittel, Baumaterial. Alles, was die wachsende Stadt benötigt, wird mit Muskelkraft, Pferdestärken und viel Erfahrung bewegt.
Agile Softwareentwicklung lebt vom Dialog, von Iterationen, von Rückfragen. Im Umgang mit Coding-Agenten neigen wir aber zu One-Shot-Prompting und die Agenten führen unsere Anweisungen in blindem Gehorsam aus. Merken Sie den Widerspruch? Hier erfahren Sie, wie Sie ihn auflösen.
Coding-Agenten bringen ein breiteres Spektrum an Programmiererfahrung mit, als ein einzelner Mensch je selbst sammeln könnte. Unter guter Anleitung schreiben sie Code von erstaunlich hoher Qualität – oft in kürzester Zeit. Und was tun wir? Wir werfen ihnen halbfertige Sätze hin und wundern uns über mittelmäßige Ergebnisse.
Ein Weckruf – und eine Einladung, es besser zu machen.
Die Zukunftstechnologie Quantencomputing steht an der Schwelle zur praktischen Anwendung im Unternehmen. Die Technologie ist weit fortgeschritten – doch noch fehlt vielen potenziellen Nutzern in der Industrie ein Einstiegsszenario mit klarem Mehrwert. Abstrakte Vorstellungen zu Aufwand und Kompetenzen hindern viele daran, die ersten praktischen Schritte in die eigene Quantenzukunft zu wagen – dabei könnte der Einstieg relativ einfach sein.
This situation highlights a broader shift. Virtual worlds and Extended Reality are no longer just visualisations or simulations; they are digital interaction spaces in which humans are embedded as part of the system. This applies to Industry 5.0 workers, operators, and collaborators across many domains. If humans are part of these interaction worlds, then modelling only machines and processes is not sufficient. The human must also be part of the digital representation.
Cognitive‑inspired Human Digital Twins focus on integrating human states, such as attention and cognitive workload, into digital interaction worlds, acknowledging that full human simulation remains a complex, multi‑disciplinary research challenge. This perspective opens a path toward Human Digital Twins that aim to represent and respond to how humans actually interact within virtual environments.
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