New Work / Connected Work

Triple KI: Was KI an den IT-Anforderungen ändert

Blogreihe Data Science
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Triple KI – Data Science durchgängig gedacht! Claudia Dukino und Damian Kutzias promovieren zu der Frage, wie datenbasierte Projekte erfolgreich zu anwendbaren KI-Lösungen umgesetzt werden können. In einer gemeinsamen Blogreihe bündelt das KI-Tandem seine Kompetenzen und Forschungsergebnisse und veranschaulicht, wie die Verzahnung von Prozessen, Tätigkeiten und Technologien von der Ideengenerierung bis hin zur Inbetriebnahme neuer Lösungen in Unternehmen Mehrwerte schaffen kann.

Mit neuen Technologien können auch neue Anforderungen einhergehen. Auch bei KI stellt sich nun die Frage, ob die KI-Systeme lediglich eine andere Form von IT-Systemen sind, oder ob sich etwas ändert. CPUs sind digitale Allzweckwaffen, können also auch KI! Gängige Programmiersprachen sind ebenfalls Allzweckwaffen, können also auch KI! Die Systeme vieler Unternehmen versprechen »KI von der Stange«, können also auch KI! Alles richtig, oder?!

Triple KI: Warum wir für die KI-Zukunft neue Rollenbilder brauchen

Blogreihe Data Science
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Triple KI – Data Science durchgängig gedacht! Claudia Dukino und Damian Kutzias promovieren zu der Frage, wie datenbasierte Projekte erfolgreich zu anwendbaren KI-Lösungen umgesetzt werden können. In einer gemeinsamen Blogreihe bündelt das KI-Tandem seine Kompetenzen und Forschungsergebnisse und veranschaulicht, wie die Verzahnung von Prozessen, Tätigkeiten und Technologien von der Ideengenerierung bis hin zur Inbetriebnahme neuer Lösungen in Unternehmen Mehrwerte schaffen kann.

Kund*innen, scheuen sich heutzutage nicht mehr, schnell mal eine Beschwerde oder Anfrage über diverse Kanäle wie E-Mail, Messenger oder Soziale Netzwerke an Unternehmen zu richten. Mitarbeitende sollen diese tausenden von Anfragen klassifizieren und beantworten – und das möglichst vorgestern.

Triple KI: Erst in Systemen denken, dann handeln!

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Triple KI – Data Science durchgängig gedacht! Claudia Dukino und Damian Kutzias promovieren zu der Frage, wie datenbasierte Projekte erfolgreich zu anwendbaren KI-Lösungen umgesetzt werden können. In einer gemeinsamen Blogreihe bündelt das KI-Tandem seine Kompetenzen und Forschungsergebnisse und veranschaulicht, wie die Verzahnung von Prozessen, Tätigkeiten und Technologien von der Ideengenerierung bis hin zur Inbetriebnahme neuer Lösungen in Unternehmen Mehrwerte schaffen kann.

Das KI-Projekt (Künstliche Intelligenz) scheint sich dem erfolgreichen Ende zu nähern: die Data Scientists berichten begeistert von ihren Erfolgen und demonstrieren die KI in der Anwendung. Voller Überzeugung startet das Marketing und schnell sind erste Kunden für die neuen KI-Services gefunden. Doch dann kommt die Ernüchterung: Die Daten wurden bisher manuell exportiert und vorverarbeitet, für die Speicherung wurde eine Projektdatenbank aufgesetzt und auch die Anwendungen laufen bisher wahlweise auf einer virtuellen Entwicklungsmaschine oder lokal bei den Data Scientists. Für die Sensoren ist nicht geklärt, wie diese angemessen verwaltet und mit Updates versorgt werden. Auch das Monitoring für die KI im Betrieb ist bisher lediglich grob angedacht. Schnelle Entscheidungen müssen getroffen werden und Entwicklungssysteme werden zu Betriebssystemen, womit technische und organisatorische Schulden aufgebaut werden.

Triple KI: Erst in Menschen denken, dann handeln!

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Triple KI – Data Science durchgängig gedacht! Claudia Dukino und Damian Kutzias promovieren zu der Frage, wie datenbasierte Projekte erfolgreich zu anwendbaren KI-Lösungen umgesetzt werden können. In einer gemeinsamen Blogreihe bündelt das KI-Tandem seine Kompetenzen und Forschungsergebnisse und veranschaulicht, wie die Verzahnung von Prozessen, Tätigkeiten und Technologien von der Ideengenerierung bis hin zur Inbetriebnahme neuer Lösungen in Unternehmen Mehrwerte schaffen kann.

Der Prototyp ist fertig und die Fachabteilung freut sich darauf, ihn endlich einsetzen zu dürfen. Doch dann kommt auf einmal der Stopp: IT oder Chefetage machen einen Strich durch die Rechnung! Den umgekehrten Klassiker gibt es ebenfalls: Die Chefetage oder IT starten eine Ausschreibung, Angebote werden eingeholt, neue Systeme aufgesetzt und den Fachabteilungen schließlich vorgesetzt, frei nach dem Motto »friss oder stirb!«. Was löst das in den betroffenen Menschen aus? Was passiert mit dem Prototyp? Warum scheitern so viele KI-Projekte kurz vor oder sogar nach dem Roll-Out? Dies sind nur einige Fragen, denen ich auf den Grund gehen möchte.

Robotic Process Automation (RPA): Wo steht die Versicherungswirtschaft?

Robotic Process Automation (RPA) zielt darauf ab, repetitive und zeitintensive Unternehmensprozesse durch Softwareroboter, auch Bots genannt, zu automatisieren. Expert*innen schätzen, dass in den nächsten 10 – 20 Jahren ca. 47 Prozent aller Jobs von digitalen oder physischen Robotern ausgeführt werden. RPA ist in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer etablierten Technologie geworden und gerade in der Versicherungswirtschaft scheint das Potenzial immens. Immer mehr Unternehmen setzen RPA ein und erreichen damit hohe Effizienzgewinne – hört man zumindest …

»Sauber!« – Intelligentes Reinigungskonzept für große Flächen

Ob Großraumbüros, das Innenleben größerer Immobilien oder riesige Ladenflächen, das regelmäßige Reinigen sehr großer Flächen ist aufwändig und erfordert jede Menge Manpower. Je größer die Fläche desto aufwändiger, zeitraubender und kostspieliger die Reinigung. Wir finden »Das muss nicht sein!« und arbeitet daher an einem intelligenten Reinigungskonzept, das auch für große Flächen eine schnelle und effiziente Reinigung ermöglicht.

Berufliche Bildung im New Normal – Quo Vadis?

Wie so vieles, hat die Pandemie auch die berufliche Bildung in Deutschland direkt betroffen. Bekannte Entwicklungsrichtungen haben sich verstärkt; zusätzlich alarmierend wirken ganz aktuelle Zahlen in Bezug auf den Rückgang von Azubi-Zahlen. Gleichzeitig sind sich alle einig, dass berufliche Aus- und Weiterbildung mit Blick auf die beschleunigte digitale Transformation ein wesentliches Aktionsfeld im strukturellen und demografischen Wandel darstellt. Grund genug, sich die aktuelle Situation einmal genauer anzusehen. Für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt ist die berufliche Bildung das grundlegende Fundament, um dem zunehmenden Innovationsdruck standzuhalten. Vor dem Hintergrund unseres Verbundprojekts BexElektro im Rahmen der InnoVET-Initiative des BMBF wollen wir in mehreren Blogbeiträgen wesentliche Themen der beruflichen Bildung und mögliche Lösungsansätze beleuchten. Wie gelingt es im Bereich Elektrotechnik mit Schwerpunkt Elektromobilität attraktive, effiziente und durchlässige Bildungswege mit hochwertigen Abschlüssen zu entwickeln? Insbesondere vor dem Hintergrund der Energie- und Mobilitätswende eine zentrale Frage, die wir im Rahmen des Projekts beantworten möchten.

Führung unterm Brennglas – Wie sich das Rollenbild im New Normal verändern wird

Gestern haben wir unsere neue, in Kooperation mit der DGFP entstandene Kurzstudie zur Führung im neuen Normal veröffentlicht. Erneut wurde klar, wie stark auch hier Corona als Katalysator für eine weitgehende Veränderung war und ist. Unser Interesse war es, herauszuarbeiten, welche Schlussfolgerungen unsere Befragten für zukünftige Aufgaben, Rollenbilder und Kompetenzen von Führungskräften ziehen. Denn, dass »nach Corona« die Arbeitswelt deutlich hybrider sein wird, das wurde auch in der Eingangsfrage der aktuellen Studie nach dem erwartbaren Maß an mobiler Arbeit in der Zukunft erneut bestätigt. Für die Arbeitswelt in post-pandemischen Zeiten reduziert sich der Anteil der Befragten, die davon ausgehen, dass (fast) alle Büroarbeitenden ganz oder teilweise im Homeoffice/mobil arbeiten werden, zwar auf 11,6 Prozent; dennoch geben rund 30,7 Prozent an, dass »die meisten« Büroarbeitenden in dieser Form arbeiten werden. Der Großteil befindet sich mit 42,7 Prozent in der Antwortkategorie »etwa die Hälfte« der Büroarbeitenden.

Vom Homeoffice zurück ins Büro – oder lieber doch nicht?

Über ein Jahr Pandemie. Über ein Jahr arbeiten in den eigenen vier Wänden. Über ein Jahr (fast) kein persönlicher Kontakt zu Kolleg*innen. Welche Learnings können wir aus unseren gesammelten Erfahrungen des letzten Jahres für die zukünftige Arbeitswelt übernehmen? Inwiefern hat die Pandemie unsere Zusammenarbeit und Arbeitswelt der Zukunft beeinflusst? Viele Fragen, denen unbedingt nachgegangen werden muss, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Collaborate for Impact – Wie kann CSR für Innovation und Personalentwicklung genutzt werden?

Unternehmen müssen sich dynamischen und radikal sich verändernden Anforderungen anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zunehmend wird von ihnen auch gesellschaftlich verantwortliches Handeln eingefordert: An wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit orientierte Innovationen sind gefragt und Kompetenzen wie Empathie, Kreativität, Resilienz oder ein agiler Umgang mit Neuem und Unsicherheiten gewinnen an Bedeutung. Für die Ausrichtung von Innovationen an gesellschaftlichen Bedarfen und die Förderung von wichtigen Future Skills braucht es jedoch häufig neue Ansätze und Vorgehensweisen. Beispielsweise mangelt es aktuell häufig noch an passenden Weiterbildungsformaten für Future Skills und an wirksame Impulsen und Methoden für gesellschaftsorientierte Innovation. Die Verzahnung der Unternehmensbereiche CSR, Innovationsmanagement und HR schafft hier neue Möglichkeiten, wie CSR-Initiativen als Lernort für Future Skills und für strategische gesellschaftliche Impulse zur Stärkung der Innovationsfähigkeit genutzt werden können.