Arbeitswelt 4.0

Arbeitswelt 4.0: Warum wir das Mensch-Maschine-Verhältnis neu denken müssen

Wer die Idee der Industrie 4.0 auf neue Technologien reduziert, wiederholt den Webfehler früherer Systemwechsel. Mensch, Technik und Organisation müssen sauber aufeinander abgestimmt werden, wenn der Schritt von der traditionellen Fertigung zur vernetzten Fabrik gelingen soll. Nur so können die Verheißungen der Digitalisierung wie Flexibilität, Innovation und bessere Gesamtergebnisse realisiert werden.

Arbeitswelt 4.0: Praxistipps für die fünf Säulen agiler Arbeit

Jedes Unternehmen scheint unter Agilität etwas Anderes zu verstehen: Manche wollen schneller und flexibler werden, andere wollen ihre Innovationskraft und Anpassungsfähigkeit verbessern, und weitere suchen in agilen Methoden ein Mittel gegen die Unsicherheit und Mehrdeutigkeit auf den Märkten. Für immer mehr Unternehmen wird sogar die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Rahmen der agilen Gestaltung zu einem Instrument, um die Attraktivität als Arbeitgeber im Kampf um Fachkräfte zu erhöhen.

Arbeitswelt 4.0: Kompass für Unternehmen in Baden-Württemberg

Wissen Sie, welche Herausforderungen auf Ihr Unternehmen durch den digitalen Wandel der Gesellschaft zukommen und wie Sie es fit für die Zukunft machen können? Falls Sie das noch nicht so genau einschätzen können, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Vielen Praktikern und selbst Experten geht es ebenso. In einem Punkt sind sich die Experten allerdings weitgehend einig: Wichtige Weichenstellungen für die Weiterentwicklung des Unternehmens stehen jetzt an. Aussitzen geht nicht, jedes Unternehmen muss sich auf die unausweichlichen Veränderungen vorbereiten.

Drei Superkräfte für Führung 4.0: Resonanz, Empathie, Resilienz

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Mit der Digitalisierung wandelt sich nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch das Führungsbild. Galt früher der Anspruch, als Superman oder Superwoman heldenhaft voranzufliegen, zählen heute eher Harry-Potter-Qualitäten: Führungskräfte müssen nicht mehr alles (selbst) können, sondern die Magie des Netzwerks und der kollektiven Intelligenz nutzen. Denn in einer immer komplexeren und dynamischeren Wirtschaftswelt zählt vor allem die Kompetenz, eine Orientierung und einen Rahmen für Ko-Kreativität zu bieten.