»Engelstauglichkeit« oder: Was sind die wahren Treiber der doppelten Transformation in den Unternehmen?
Mehr lesen »

Ein provokanter Gedanke zu Beginn: Wenn wir in unseren Städten Kultur und im Besonderen die Nachtkultur nicht konsequenter mitdenken und entwickeln, laufen wir Gefahr im weltweiten Rennen um Fachkräfte mit den großen Metropolen ins Hintertreffen zu geraten. Darauf folgen ganz grundsätzliche Probleme wie eine stagnierende Wirtschaft, drohende Abwanderung und die schrumpfende Stadt. Doch es gibt Wege, diesen Trend umzukehren: Indem wir Klimaschutz und Nachtleben als Synergien entwickeln.
Auch dieses Jahr findet wieder in vielen Gemeinden das STADTRADELN statt. Dann sammeln Radbegeisterte Kilometer für ein besseres Klima. In Stuttgart, dem Standort des Fraunhofer IAO, vom 5. bis 26. Mai und in in Heilbronn, der Heimat von KODIS und dem Vorhaben »Global Upskill«, vom 21. Juni bis 11. Juli. Das will ich zum Anlass nehmen, einen Vergleich zu wagen: Für mich sind die Lean- und Agile-Methoden in Zeiten des Umbruchs und der multiplen Herausforderungen ganz klar die Fahrräder, wenn nicht gar die Rennräder unter den Management-Methoden.
Praktiker in produzierenden Betrieben wissen: Das Assetmanagement ist von zentraler Bedeutung für die OT-Sicherheitsarchitektur – doch die Einführung, Umsetzung und das Life-Cycle Management eines Assets wird oftmals für alle Beteiligten zu einem sehr langwierigen, frustrierenden Prozess und die Zufriedenheit mit den erzielten Ergebnissen ist nicht selten niedrig. Woran liegt das und wie kann man es besser machen?
Mehr lesen »
Mit dem weltweit ersten KI-Gesetz, das im vergangenen März vom Europäischen Parlament verabschiedet wurde, ist ein umfassendes Regulierungssystem geschaffen worden, um EU-Bürgerinnen und -Bürger vor den potenziellen Gefahren von KI zu schützen. Eine Frage bleibt dabei aber unbeantwortet: wie viel Bias ist eigentlich zu viel?
Die ortsungebundene Zusammenarbeit wird heute mehr denn je praktiziert. Sie ist jedoch oft mit Herausforderungen verbunden: Ablenkungen, hinderliche Raumumgebungen oder fehlende Arbeitsmittel können die Effektivität solcher Meetings beeinträchtigen. Doch es gibt Hoffnung! Durch den Einsatz von simulierten Umgebungen möchten wir diese Probleme überwinden und eine neue Dimension der Zusammenarbeit erreichen. Aber welche Rolle spielt die Gestaltung der Arbeitsräume in diesen virtuellen Realitäten?
Virtual Reality (VR) hat in den letzten Jahren eine explosive Entwicklung durchgemacht und bietet nun eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten. Eine besonders faszinierende Innovation ist der Einsatz KI-gestützter, virtueller Assistenten in Kreativworkshops. Diese neue Ebene der Interaktion ermöglicht es den Teilnehmenden, ihre kreativen Potenziale auf ein bisher unerreichtes Niveau zu heben.